Facebook soll einem Bericht nach geradezu in "Geld schwimmen": Das soziale Netzwerk habe rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante, schreibt das US-Portal 'Gawker' unter Berufung auf eine mit den Facebook-Finanzen vertraute (interne) Quelle.
Im Zeitraum von Januar bis September 2011 soll der Reingewinn von Facebook rund 714 Millionen Dollar betragen haben, dürfte das von Mark Zuckerberg gegründete Netzwerk noch in diesem Jahr die Marke von einer Milliarde durchbrechen. Der Umsatz betrug im selben Zeitraum rund 2,5 Milliarden Dollar.
Quelle: winfuture.de
Nach einer weiteren Anklage hat sich der als Spam-König bekannte Sanford Wallace dem FBI gestellt. Angeblich drang der 43-Jährige in Facebook-Accounts ein und versendete darüber 27 Millionen Spam-Mails.
Insgesamt soll der Spam-König zwischen November 2008 und März 2009 mehr als 500.000 Konten auf Facebook übernommen haben. Ursprünglich untersagte ein US-amerikanisches Bezirksgericht dem Spam-König den Zugang zu Facebook. Diese Tatsache hat ihn allerdings kaum beeindruckt. Noch in diesem Jahr soll er einen Account unter einem falschen Namen genutzt haben, schreibt 'PCWorld'.
Schon im Oktober 2009 wurde er zur Zahlung von über 700 Millionen US-Dollar an die Betreiber des weltgrößten Social Networks Facebook verurteilt. Dazu hat sich der zuständige Richter entschieden, weil Sanford Wallace gegen das als Can-Spam Act bezeichnete Gesetz verstoßen haben soll. Dieses Gesetz untersagt elektronische Post mit irreführender oder falscher Werbung.
Quelle : winfuture.de
Microsoft hat ein Kopfgeld in Höhe von 250.000 US-Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung der ehemaligen Betreiber des Rustock-Botnets führen. Der Konzern hatte bereits mit Anzeigen in russischen Tageszeitungen um Hinweise gebeten, die jedoch offensichtlich nicht zum erwünschten Erfolg führten. Rustock wurde im März dieses Jahres mit einem juristischen Trick von Microsofts Digital Crimes Unit (DCU) außer Gefecht gesetzt.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die Betreiber des Social Networks Facebook haben sich ähnlich wie Google und Mozilla dazu entschlossen, ein Belohnungssystem für ausfindig gemachte Sicherheitslücken zu starten. Ein Leitfaden wurde bereits veröffentlicht.
Den veröffentlichten Informationen zufolge will Facebook künftig 500 US-Dollar an die Entdecker von Schwachstellen im hauseigenen System bezahlen. In bestimmten Fällen will man auch mehr als diese Summe bezahlen, teilten die Betreiber des Sozialen Netzwerks mit.
Quelle : winfuture.de
US-amerikanische Behörden kämpfen mit immer härteren Bandagen gegen die beliebten Web-Angebote von illegalen Videostreams. Auf Antrag des US-Ministerium für Heimatsicherheit (DHS) wurde nun erstmals der Betreiber eines Streaming-Portals inhaftiert. Brian McCarthy verschaffte auf seiner Website channelsurfing.net Zugang zu externen Streams, ähnlich wie es beispielsweise das deutschsprachige Angebot kino.to tut.
Bei Click auf einen Link öffnete sich ein neues Fenster mit dem Stream, rundherum hatte McCarthy meist Werbung eingeblendet. Die Webstreams zeigten meist urheberrechtlich geschützte Inhalte, wurden aber von Dritten bereitgestellt, nicht von McCarthy. Die Werbung soll McCarthy in sechs Jahren über 90.000 US-Dollar (aktuell rund 65.000 Euro) eingebracht haben. Seit einer Woche sitzt er in Untersuchungshaft, ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Quelle : heise.de
Das zu Google gehörende Videoportal YouTube hat das Unternehmen Next New Networks übernommen. Es hilft unerfahrenen Filmemachern dabei, mehr Zuschauer zu erreichen. Das nutzt YouTube nun für einen eigenen Dienst.
YouTube Next heißt das neue Angebot, das jetzt gestartet wurde. Es soll dafür sorgen, dass es zukünftig mehr YouTube-Partner gibt. YouTube-Partner sind Nutzer, die über das Videoportal von Google ihr Geld verdienen. Laut den Verantwortlichen wurde die Zahl der Partner, die monatlich mehr als 1.000 US-Dollar im Jahr verdienen, im letzten Jahr verdreifacht. Zudem gibt es etwas mehr als 100 YouTube-Partner, die jährlich mehr als 100.000 US-Dollar mit ihren Videos einnehmen.
Quelle : winfuture.de
Die kostenlos erhältliche Firewall ZoneAlarm versucht offenbar mit dreisten Methoden die Nutzer zum Kauf der kostenpflichtigen ZoneAlarm Internet Security Suite zu bewegen. Die Entwickler erfinden eine Bedrohung durch einen Trojaner.
So berichten u.a. die Kollegen von 'Chip', dass die Firewall nach dem Start des Rechners vor dem Trojaner "ZeuS.Zbot.aoaq" warnt. Dieser soll laut der Meldung Bankdaten stehlen und diese für Transaktionen nutzen. Weltweit sollen bereits mehrere Millionen PCs infiziert sein. ZoneAlarm weist darauf hin, dass der Schädling nur schwer aufzuspüren ist, da sich der Code "schnell verändert".
Die einzige Lösung, die die Entwickler den Nutzern vorschlagen, ist der Kauf der 20 US-Dollar teuren ZoneAlarm Internet Security Suite. Produkte der Konkurrenz können die Sicherheitsbedrohung nicht ausräumen, heißt es auch in einem Bericht von 'InfoWorld'. Was für den versierten Anwender bereits verdächtig klingt, bestätigt sich dann bei einem Blick in die Foren von ZoneAlarm: Der Trojaner ist frei erfunden. Es sind keine PCs infiziert und auch die Verbreitung im Internet entspricht nicht den Tatsachen. 'Chip' bezeichnet die Meldung als reinen Marketing-Trick.
quelle : winfuture.de
Google hat Version 5.0.375.86 seines Browsers Chrome für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Sie schließt fünf Lücken, von denen die Entwickler drei als kritisch einstufen. Für eine davon vergab Google im Rahmen des "Chromium Security Reward" 500 US-Dollar an Rodrigo Marcos, Mitarbeiter beim britischen Sicherheitsunternehmen Secforce. Bei der Lücke handelt es um einen Fehler aufgrund eines verwaisten Zeigers in Zusammenhang mit der Verarbeitung von X.509-Client-Zertifikaten. Die anderen Fehler treten unter anderem bei der Verarbeitung von Videos in Webseiten auf.
quelle : heise.de