Kalbswiener ohne Kalbfleisch, Erdbeerjoghurt ohne Erdbeeren: Die Verbraucherschutzministerin ist zunehmend verärgert über den Etikettenschwindel in der Lebensmittelindustrie und freundet sich mit schärferen Regeln an. Die Wirtschaft wehrt sich.
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Nicht jedes Ticket verschafft Eintritt, im Gegenteil: Fußballfans sollten ihre Eintrittskarten für die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) im Internet unbedingt nur bei autorisierten Anbietern kaufen.
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Sie sind eine Ärgernis, ganz gleich, bei welcher Bank die Kunden auch ihr Konto führen: hohe Dispozinsen für Überziehungskredite. Jetzt will sich Verbraucherministerin Aigner des Themas annehmen.
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Einmal im Jahr sollte man bei Auskunfteien und Adresshändlern seine Daten abfragen – doch wer verschickt schon gerne Anfragen an Dutzende Unternehmen? Die Webseite Selbstauskunft.net soll helfen – sie versendet eine Anfrage per Fax gleich an mehrere Firmen.
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Die EU- vereinheitlicht den Verbraucherschutz. Ministerin Aigner begrüßt das Vorhaben, warnt jedoch auch vor unbeabsichtigten Auswirkungen auf die Presse- und Meinungsfreiheit im Netz.
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“Ob Handy oder Taschengeld, ob im Umgang mit persönlichen Daten im Internet oder dem ersten Sparkonto: Die meisten Kinder und Jugendlichen treffen schon früh wichtige Konsumentscheidungen”, erklärte Ministerin Ilse Aigner (CSU) am Montag. Deshalb könnten grundlegende Kompetenzen für Verbraucher “nicht früh genug erlernt werden”.
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Die Kunden im Supermarkt sollen künftig nicht mehr so leicht mit irreführenden Herkunftsangaben hinters Licht geführt werden können. Insbesondere die Werbung für angeblich aus der jeweiligen Region stammende Lebensmittel ist Verbraucherministerin Ilse Aigner ein Dorn im Auge. Die Politikerin will auf der Grünen Woche ein erstes Konzept gegen derlei täuschende Hinweise vorlegen.
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Die Pläne der Europäischen Kommission, im Zuge einer Neufassung der Richtlinie den Datenschutz in Europa stärker als bisher zu vereinheitlichen, haben Widerspruch bei Bundesinnenmister Hans-Peter Friedrich (CSU) erregt. Nachdem die Kommission angekündigt hatte, Ende Januar ihren Entwurf vorzustellen, habe es “hektische Telefonate” zwischen Berlin und Brüssel gegeben.
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Nordrhein-Westfalen lehnt den Vorstoß von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner gegen den exzessiven Einsatz von Antibiotika in der Tiermast als völlig unzureichend ab. “Was Frau Aigner vorgelegt hat, ist eine Mogelpackung”, sagte ihr Amtskollege aus Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel (Grüne).
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Das neue Internetportal www.lebensmittelwarnung.de findet bei den Verbrauchern regen Anklang. Das Portal wird im Auftrag vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit betrieben.
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Vor dem Verzehr von Regenbogenforellen aus Supermärkten in Nordrhein-Westfalen hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gewarnt. Es handele sich um Tiefkühl-Produkte der Marktkette Rewe, die auch bei Hit, Karstadt Feinkost, Nahkauf und Toom vertrieben würden.
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Erfolg im Kampf gegen den Etikettenschwindel: 100 Tage nach seinem Start verbucht das Verbraucherportal Lebensmittelklarheit.de 3800 Beschwerden über irreführende Verpackungen. Der öffentliche Druck zeigt erste Wirkungen: 27 Hersteller wollen ihre Verpackungen überarbeiten.
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Glassplitter in der Limo und Schimmel in der Knackwurst: Mit dem Portal lebensmittelwarnung.de trägt das Verbraucherministerium der wachsenden Sorge der Konsumenten Rechnung. Für die Industrie sollte das ein deutlicher Hinweis sein.
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Ob Kalbswiener aus 85 Prozent Schweinefleisch oder Fruchtjoghurt ohne Obst: Bei verärgerten Verbrauchern kommt das Internetportal „lebensmittelklarkeit.de“ gut an. Doch es gibt auch Kritik.
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Rund drei Monate nach dem Start des Verbraucherportals lebensmittelklarheit.de türmen sich die Beschwerden gegen Etikettenschwindel bei Lebensmitteln. Die Betreiber mussten das Personal aufstocken.
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