RBB um Sechs vom 06.06.11: Vermeintliche “Datenlöschzentrale” (Video)

Sorglose Menschen am Telefon zu betrügen, das ist nicht neu. Doch lassen sich Telefonbetrüger immer mehr einfallen, um trotz der Bekanntheit solcher Machenschaften an Geld zu kommen. Verbraucherzentralen warnen zur Zeit vor Anrufern, die sich als Mitarbeiter der “Datenschutzzentrale” oder “Datenlöschzentrale” ausgeben.


Datenlöschzentrale von verbraucherinfoTV

Quelle: RBB-online.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Verbraucherschutz: „Es kommt ans Licht, was bisher verborgen war“

Verbraucherzentralen konzipieren ein Portal gegen irreführende Infos auf Lebensmittelpackungen. Das Informationsnetzwerk soll bereits im Juni unter der Domain Lebensmittelklarheit.de starten.

Quelle: FR-online.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Verbraucherschützer fordern schnelle Abhilfe gegen Telefonabzocke

Die Verbraucherzentralen fordern von der Bundesregierung eine schnelle Regelung gegen illegale Werbeanrufe. Die Telefongesellschaften trieben das Geld für Leistungen wie etwa Gewinnspiel-Abonnements derzeit automatisch ein, sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Gerd Billen. Solche Abrechnungen sollten künftig nur nach vorheriger Zustimmung der Kunden möglich sein. Damit würde betrügerischen Geschäftsmodellen die Grundlage entzogen, sagte Billen.

quelle : heise.de

Das ganze Leben ist ein Quiz!

Planet49 – den Verbraucherzentralen kein unbekanntes Unternehmen - betreibt seit kurzem ein dubioses Quiz.

Es wird im Internet unter www.champions-quiz.de beworben. Hier kann man sich zunächst seinen zukünftigen Gewinn, nämlich ein Apple-Produkt wie z. B. das iPhone4 oder das iPad, aussuchen. Danach nur noch schnell die eigene Handynummer eingeben, um per SMS den Zugangscode für die Quizfragen zu bekommen.

Und hier ist auch schon der Haken an der Sache: Mit Eingabe der eigenen Handynummer geht man nach Auffassung des Kleingedruckten einen Vertrag ein, der monatlich mit € 4,99 auf der Handyrechnung zu Buche schlägt und sich automatisch verlängert.

Quelle : verbraucherzentrale-sh.de

Warnung vor Epsilon GmbH Forderungsmanagement

Verbraucherzentralen warnen vor fragwürdigen Rechnungen einer Firma "Epsilon GmbH Forderungsmanagement".

"Wir sind beauftragt, die offene Forderung der Fa. Automobilservice Deutschland GmbH gegen Sie durchzusetzen." So heißt es in den Briefen, die die "Epsilon GmbH Forderungsmanagement" derzeit verschickt. Kassieren will die Gesellschaft aus Hannover 116,45 Euro für die angebliche Teilnahme an einem Bonusprogramm des Automobilservice.

Den Anschein der Korrektheit versucht Epsilon mit der Angabe eines Aktenzeichens zu erwecken, berichtet die Verbraucherzentrale Bayern. Dagegen fehlten Angaben, die das Gesetz vorschreibt: zum Beispiel das Registergericht des Sitzes der Gesellschaft und die Nummer des Handelsregistereintrags. Gespart habe sich Epsilon außerdem die ansonsten übliche Angabe von Sitz und Adresse der Automobilservice GmbH als Forderungsinhaber sowie zur Fälligkeit der angeblichen Forderung.

Quelle und vollstaendiger Bericht : computerbetrug.de

Werbeanrufe: Verbraucherzentralen – Abzocke am Telefon endlich stoppen

Die Verbraucherzentralen fordern ein härteres Vorgehen gegen Abzocke am Telefon. Unerwünschte Werbeanrufe und illegale Abbuchungen müssten endlich ein Ende haben. Aktuell etwa sorgt eine Firma namens Telomax für Ärger.

Es ist nur der Neueste von vielen Tricks. Das Telefon klingelt, eine freundliche Stimme erzählt, man habe einen Kosmetikgutschein gewonnen - und fragt, ob man auch bei weiteren Gewinnspielen eingetragen werden möchte. Wer darauf hereinfällt, erlebt eine böse Überraschung. Auf der nächsten Rechnung von Telekom oder Vodafone sind auch Posten einer Firma Telomax GmbH zu finden. Die zieht über die Telefonrechnung 9,90 Euro pro Woche ein für einen kostenpflichtigen Gewinnspiel-Service.

Die Masche der Telomax GmbH ist nur das jüngste Beispiel aus einer Flut von über 80.000 Beschwerden, die die Verbraucherzentralen in den vergangenen neun Monaten bundesweit erfasst haben.

Quelle : augsburger-allgemeine.de

Verbraucherschutz: Wirtschaft soll Aufklärung bezahlen

Die neu gegründete Deutsche Stiftung Verbraucherschutz bekommt jetzt erstmals Geld aus der Wirtschaft. Die Bank ING-Diba spendet 500 000 Euro. Ministerin Aigner sieht ein "wichtiges Signal".

„Wir profitieren von aufgeklärten Verbrauchern“, sagte ING-Diba-Sprecher Thomas Bieler dem Tagesspiegel. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) forderte die Wirtschaft auf, dem Beispiel der Bank zu folgen. „Das ist ein wichtiges Signal für die gesamte Wirtschaft in Deutschland“, sagte die Ministerin dem Tagesspiegel. Am Donnerstag soll die Stiftung in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die Stiftung hat die Aufgabe, die Information der Verbraucher und den Verbraucherschutz zu fördern. Sie wurde im Juli vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) gegründet und soll Aktivitäten des VZBV, der Verbraucherzentralen und anderer Verbraucherschutzorganisationen finanzieren.

Quelle : tagesspiegel.de

via abzocknews.de

Telefonwerbung: Verbraucherzentrale mahnt zu Eile

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat eine schärfere gesetzliche Gangart gegen unerlaubte Telefonwerbung gefordert. Die derzeitigen Regelungen seien zu halbherzig, hieß es in einer Stellungnahme.

Obwohl der Gesetzgeber schon eine Verschärfung der entsprechenden Gesetze durchgeführt hat, reiße die Abzocke über illegale Telefonwerbung nicht ab, sondern nehme immer perfidere Formen an, hieß es. So werden von Gewinnspiel-Anbietern vermeintliche Forderungen nicht mehr nur übers Konto, sondern auch per Telefonrechnung eingetrieben.

In den vergangenen neun Monaten ist den Angaben zufolge bei den Verbraucherzentralen eine Flut von nahezu 80.000 Beschwerden eingegangen. "Unterm Strich landet geballter Verbraucherärger über belästigende Werbeanrufe, daraus zustande gekommene Verträge und unzulässige Abbuchungen unnötig bei uns auf dem Tisch. Das bisherige rechtliche Instrumentarium dagen ist schlicht zu halbherzig", sagte Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW.

Quelle : winfuture.de

Hansestar Marketing lockt in Kostenfalle

Mobilfunkvertrag wird zur Kostenfalle
Hansestar Marketing lockt mit bekannter Verkaufsmasche

Auf der Straße oder im Bahnhof locken seit einiger Zeit Mitarbeiter der Hansestar Marketing GmbH (www.konnex.me) besonders jüngere Leute in angeblich kostenfreie Mobilfunkverträge. Die versprochene Kostenfreiheit entpuppt sich bei näherer Prüfung als Fallstrick, wenn nicht alle im "Kleingedruckten" genannten Bedingungen der Marketing-Firma eingehalten werden. Wegen dieser Verkaufsmasche wurde beispielsweise die Firma Cosma Plus vom Dachverband der Verbraucherzentralen (VZBV) wegen Irreführung über Kostenlosigkeit abgemahnt.

Verärgerten Kunden rät die Verbraucherzentrale, Verträge nach Unterschrift innerhalb von zwei Wochen zu widerrufen. Ist die Frist bereits überschritten, sollte der Vertrag wegen arglistiger Täuschung angefochten werden. Hilfestellungen dabei bieten die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Niedersachsen, denn häufig kann die Stornierung des Mobilfunkvertrages erreicht werden.

Quelle : verbraucherzentrale-niedersachsen.de

Beratung kostet 1,86 pro Minute

Vor Nummern mit der Vorwahl 0900 warnen Verbraucherzentralen häufig – Abzocker lassen die Nummer gern schalten, um Anrufer in teure Warteschleifen zu locken. Allerdings betreibt sie selbst eine solche Nummer.

Quelle : ksta.de

via abzocknews.de

Strompreiswelle zum 1. Januar: Bundesnetzagentur rät zum Anbieter-Wechsel

Angesichts der großen Strompreiswelle, die am 1. Januar auf die Verbraucher zurollt, fordern die Bundesnetzagentur und Verbraucherzentralen die Kunden zum Handeln auf: Nur wer den Anbieter wechselt, kann sparen.

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, hat die Verbraucher erneut dazu aufgerufen, sich im Fall ungerechtfertigter Strompreiserhöhung zu informieren und den Anbieter zu wechseln. Auch nach der Erhöhung der Umlage für erneuerbare Energien, der sogenannten EEG-Umlage, gebe es große Unterschiede bei den Stromanbietern, so Kurt in der ARD. "Ich denke, einige Anbieter missbrauchen auch dieses Argument der Erneuerbaren-Umlage, um ungerechtfertigte Preiserhöhungen zu machen." Andere ließen die Preise konstant oder gäben Beschaffungsvorteile an die Kunden weiter.

"Jeder kann mit einfachen Mitteln heute seinen Stromanbieter wechseln und dadurch auch die Strompreiserhöhung vermeiden", sagte Kurth.

Quelle : stern.de

Autowerbung & Hellseher: Warnung vor neuen Betrügereien

Verbraucherzentralen warnen vor zwei neuen Abzockmethoden. In beiden Fällen wird Verbrauchern viel Geld ohne große Gegenleistung versprochen, die Übeltäter sind den Verbraucherzentralen den Angaben nach bereits aus anderen Fällen bekannt.

Eine Berliner Firma zum Beispiel lockt mit dem Angebot bezahlter Autowerbung: Wer sie mit seinem Wagen spazieren fährt, erhalte ein Honorar. Im Gespräch sei den Betroffenen dann aber plötzlich eine Anlageberatung angeboten worden, so die Verbraucherzentrale Berlin. Misstrauisch wurden potenzielle Opfer, als ihnen die hundertfache Vermehrung ihrer Geldanlagen versprochen wurde.

quelle : maerkischeallgemeine.de

Verbraucherzentrale rät zu Screenshot-Dokus

Die Verbraucherzentralen raten inzwischen dazu, potenziell unseriöse Angebote im Netz über Screenshots zu dokumentieren. Dies kann vor unberechtigten Forderungen schützen.

Dabei geht es insbesondere darum, Internet-Abzocker zum Nachweis eines Vertragsabschlusses aufzufordern, wenn diese Abogebühren einfordern wollen. "Wenn man den Anbieter vergeblich zum Nachweis des Vertrages aufgefordert hat, kann man weitere Mahnungen ignorieren", sagte Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Erst einem gerichtlichen Mahnbescheid müsse man widersprechen. Screenshots der besuchten Seiten seien dabei hilfreich.

Hintergrund dessen sind anhaltende Beschwerden über angeblich abgeschlossene Abo-Verträge. "Mit einem scheinbar verlockenden Angebot wollen die Anbieter an schnelles Geld und die persönlichen Daten der Betroffenen kommen", so Richter. Auf mögliche Kosten wird nicht oder nur versteckt hingewiesen. Wenige Wochen später bekommt der ahnungslose Nutzer dann eine Rechnung.

Quelle : winfuture.de

Verbraucherzentrale: Verfahren gegen Trittbrettfahrer eingeleitet

vzbv weist Trittbrettfahrer in die Schranken
Verfahren gegen "Verbraucherschutzzentrale" und "Verbraucherzentrale für Muslime" eingeleitet

27.09.2010 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) warnt vor Firmen, die den falschen Eindruck erwecken, es handele sich bei ihnen um die Verbraucherzentrale. Diese Trittbrettfahrer nutzen den bekannten Namen, um damit Geld zu verdienen. Gegen zwei Firmen hat der vzbv juristische Schritte eingeleitet.

So findet man bundesweit in Telefonbüchern eine "Verbraucherschutzzentrale Telefonische Rechtsberatung e.V.". Diese ist über eine 0900er-Nummer zu erreichen, die Kosten werden allerdings entgegen der gesetzlichen Bestimmung verschwiegen. Erfahrungen zeigen, dass der Name "Verbraucherschutzzentrale" von Verbrauchern mit dem der Verbraucherzentralen verwechselt wird. Auch in Testanrufen konnten die Anrufer den Eindruck bekommen, sie hätten es mit der Verbraucherzentrale zu tun. In den Gesprächen wurde auf die direkte persönliche Beratung bei den "Kollegen" in der tatsächlichen Verbraucherzentrale verwiesen. Tatsächlich arbeiten die Verbraucherzentralen nicht mit der "Verbraucherschutzzentrale" zusammen. Aus wettbewerbs- und namensrechtlichen Gründen hat der vzbv am 24. September gegen die Firma Klage eingereicht.

Eichsfelder Sparkasse reagiert auf Internetbetrüger

Das Thema Antassia Gmbh ist für die Kreissparkasse Eichsfeld noch nicht erledigt, könnte aber schnell Geschichte sein. Die Bank führt ein Konto des Unternehmens. Dahinter soll sich allerdings eine Internetabzockerfirma verbergen (wir berichteten). Die Sparkasse hat das Konto gekündigt. In ganz Deutschland schlagen Verbraucherzentralen Alarm. Auch das Eichsfelder Tageblatt hat bereits berichtet.

quelle : tlz.de

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