Die alte Frau weiß nicht, was eine SMS ist. Aber sie hat eine Flatrate für 3000Nachrichten im Monat. Die Seniorin hat keine Ahnung von Internet. Aber sie kann monatlich unbegrenzt mit ihrem Handy im Netz surfen. Mobilfunkvertreter haben ihr sechs Verträge aufgeschwatzt. Das trieb die 87-Jährige fast in den finanziellen Ruin.
Quelle : sz-online.de /Zum Artikel
“Wir verkaufen keine Waren und sammeln keine Spenden am Telefon oder an der Haustür. Lassen Sie sich nicht auf diese Geschäfte ein”, warnt die Pressesprecherin der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, Anke Marholdt, aus aktuellem Anlass. Sie war von Bürgern aus Bad Holzhausen angesprochen worden, denen am Telefon Waren angeboten wurden, die angeblich aus dem Wittekindshof stammen.
Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel
Ein eBay-Verkäufer kann die Löschung einer negativen Bewertung eines Käufers die er erwidert hat im Regelfall nicht im Eilverfahren löschen lassen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat damit eine Entscheidung des Landgericht Düsseldorf bestätigt.
Quelle: Netzwelt.de / Zum Artikel
Die Opfer der Abzocker sind alte Leute, die auf Grund einer Demenzerkrankung nicht mehr voll zurechnungsfähig sind. Die Täter sind abgebrühte Verkäufer, die Gewinnspiele vertreiben, bei denen es im Wesentlichen nichts zu gewinnen gibt. Im Gegenteil. In den meisten Fällen haben die betagten Leute viel Geld verloren.
Quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Eine 39-jährige Vilsbiburgerin wollte sich über das Internet einen Hundewelpen bestellen und wurde dabei Opfer eines dreisten Betrügers.
Nachdem sie sich den Hund im Internet ausgesucht hatte, wurde sie durch den Verkäufer aufgefordert einen bestimmten Geldbetrag auf ein Kameruner Konto zu überweisen.
Quelle : wochenblatt.de
Ein Berliner Kassierer kämpft um seinen Job: Der Mann soll gehen, weil er angeblich Pfandbons unterschlagen hat. Vor Gericht kann er den Verdacht nicht ausräumen. Das weckt Erinnerungen an den Fall "Emmely".
Erneut ist ein Berliner Kassierer nach jahrelanger Tätigkeit wegen einiger Euro gekündigt worden. Das Arbeitsgericht hat die fristlose Entlassung wegen des Betrugs mit Pfandbons nun bestätigt. (Az.: 1 Ca 5421/10) Der Mann arbeitete seit 17 Jahren als Verkäufer und Kassierer. Er soll Pfandbons ausgestellt und das Geld dafür selber kassiert haben. Dabei ging es um 2,00 und 4,06
Euro.
Quelle : n-tv.de
Das Verbot unerlaubter Telefonwerbung hilft oft nicht: Viele Verbraucher tappen trotzdem in die Falle von Abo- und Policenverkäufern.
Manchmal klingelte bei Christiane Rude (Name geändert) jeden Abend das Telefon. Meist zwischen 19 und 20 Uhr, wenn sie mit ihrer Familie am Abendbrottisch saß. Die freundliche Servicestimme aus dem Callcenter ließ sich so leicht nicht abwimmeln, in petto hatte sie eigentlich jeden Abend etwas anderes. Mal war es eine Versicherung, mal eine tolle, neue Zeitschrift, dann wieder ging es um „ganz sichere Geldanlagen in den unsicheren Zeiten“. Und Gewinnspiele. „Ich weiß gar nicht, wie viele Autos ich angeblich schon gewonnen habe“, sagt die Berlinerin. Aber einen ordentlichen Fuhrpark könnte sie damit schon bestücken.
quelle : welt.de
Das Schwarze Schaf im September 2010
Abo-Falle melango.de: Verbraucherkritik reißt nicht ab
Anbieter: melango.de
Vorgang: Nachdem OpSec in den letzten Monaten und auch diesen Monat wieder zahlreiche Zuschriften von Verbrauchern erhalten hat, die sich über die B2B-Plattform melango.de beschweren, verleihen die Markenschutzexperten den Betreibern erneut den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“. Zum ersten Mal erhielt melango.de die unrühmliche Auszeichnung im November 2008.
Online-Händler wegen Betrugs in 2031 Fällen zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.
Das Bonner Landgericht hat am Freitag einen Internet-Händler wegen Betrugs zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Im November 2009 begann der Verkäufer mit dem Betrug seiner Kunden, um Umsatzsteuerschulden in Millionenhöhe zu begleichen.
Das Bonner Landgericht verurteilte am Freitag einen 39-jährigen Online-Händler wegen Betrugs in 2031 Fällen zu fünfeinhalb Jahren Haft. Ab November 2009 lieferte der Händler Waren, die seine Kunden per Vorkasse bezahlten, nicht mehr aus. So verursachte der Betreiber eines Online-Shops in nur drei Monaten einen Schaden von etwa 610.000 Euro. Als sich Strafanzeigen gegen den Geschäftsmann häuften, flog der Betrug auf.
quelle :t-online.de
Auf ein vermeintliches Schnäppchen im Internet ist vor kurzem eine junge Frau aus Filder-stadt hereingefallen. Die 24-Jährige hatte auf der Homepage eines Fahrzeuganbieters einen Motorroller entdeckt, der für 33 Prozent des marktüblichen Preises angeboten wurde. Nach dem ersten Kontakt mit dem Verkäufer überwies die Frau 2000 Euro auf ein Konto in London.
Quelle und voller Bericht: Stuttgarter-Nachrichten.de
via Abzocknews.de
Da wird ein 5000 Euro Gewinn per Briefpost versprochen. Abzuholen bei einer Dampferfahrt. Doch- Pustekuchen, nichts ist es mit einer Dampferfahrt, sondern es geht mit einem Reisebus Richtung Frankfurt/Oder, und dort flugs in einen Gasthof. Dort angekommen, werden den vorwiegend älteren reisenden “Sauerstoffgeräte” für sage und schreibe 1000 Euro zum Kauf angeboten. Den Werbeverkäufer aber auf den Gewinn von 5000 Euro angesprochen, versucht dieser abzuwiegeln. Als man näher nachfragt, droht diese sogar dem Reporter einen “GONG” an, und flüchtet, direkt in die Hände des Ordungsamtes.
via abzocknews.de
Immer öfter gelingt es Betrügern, unter falschem Namen vermeintlich hochwertige Ware viel zu teuer zu verkaufen. Wachsamkeit und Virenschutz können helfen.
Wenn Kriminelle unter falschem Namen Technik zu teuer verkaufen und dann mit dem Geld verschwinden, bedeutet das großen Ärger für den Käufer
Das Angebot ist ein Schnäppchen: Ein Beamer fürs Wohnzimmer, bestens geeignet für Bundesliga-Samstage und WM-Abende. Normalerweise kostet das Gerät 3000 Euro, auf der Auktionsplattform im Internet ist es für ein Drittel zu haben. Doch der günstige Preis kann ein Trick sein – und der Verkäufer nicht der, für den er sich ausgibt.
quelle : welt.de