Immer mehr Menschen werden nach dem Job-Verlust sofort zu Hartz-IV-Empfängern. Bei den Zeitarbeitern ist es sogar fast jeder zweite Arbeitslose – Tendenz steigend. Der DGB fordert deshalb neue Regeln.
Aus dem EU-Haushalt gehen nach Erkenntnissen der Generaldirektorin für Justiz, Françoise Le Bail, jährlich 600 Millionen Euro durch Betrug verloren. Dies sei “nur die Spitze des Eisbergs”, sagte Le Bail am Dienstag aus Anlass des 10. Jahrestags der Gründung von Eurojust, einer Einrichtung der Europäischen Union zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität mit Sitz in Den Haag.
Quelle: Otz.de / Zum Artikel
Neue Fälle: Wie ahnungslose Kunden von dubiosen Buchhändlern um ihr Erspartes gebracht werden.
Die Masche mit teuren Büchern von verbraucherinfoTV
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Via: Konsumer.info / Zum Artikel
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Dazu interessant und lesenswert:
Vorstoß in den Schnäppchensektor: Die Telekom kündigt eine Kooperation mit Groupon an. Es ist das erste Mal, dass das Online-Portal mit einem Mobilfunkanbieter paktiert – will sich die Plattform zu einem Vor-Ort-Dienst weiterentwickeln?
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Viren, Trojaner, Online-Betrug: Durch Cyber-Kriminalität entsteht in Deutschland ein Schaden von 16,4 Milliarden. Die Verluste sind jedoch größer.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Die EU-Kommission ist alarmiert: Apple will bei Streamingdiensten, die über iPhone und iPad abonniert werden, 30 Prozent der Einnahmen für sich kassieren. Das bestätigt das Unter-nehmen. Das ist ein klarer Vorteil für Apples eigenen Musikvertrieb – konkurrenzfähige Dienste werden zum Verlustgeschäft.
Quelle : spiegel.de
Immer dreister zocken Internetbetrüger ab. Wer einmal in die Falle von sogenannten Online-Abzockern getappt ist, weiß, wie schwer und langwierig es ist, sein Recht zu bekommen und unbeschadet ohne größere Verluste dies zu überstehen. Aus diesem Grund hat die TZ die Problematik aufgegriffen, um in einer Serie verschiedene Internet-Abzocker-Fälle zu schildern.
Quelle : torgauerzeitung.com
Bisher unbekannte virtuelle Eindringlinge haben einen Webserver übernommen, auf dem persönliche Informationen von über 230.000 US-Bürgern gespeichert waren. Dieser Server sollte offenbar als Gameserver genutzt werden, schreibt 'The Register'.
Konkret geht es dabei um einen Server, auf dem Call of Duty: Black Ops gespielt werden sollte. Die Radiologie-Praxis Seacost Radiology aus New Hampshire hat die zugehörigen Patienten bereits auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht und sie vor einem Datenverlust gewarnt.
Zu den auf dem Server gespeicherten Daten gehören unter anderem Namen, Adressen und Sozialversicherungsnummern der Patienten. Entdeckt wurde der Einbruch ursprünglich schon im November des vergangenen Jahres, da der Verbrauch an Bandbreite massiv anstieg.
Quelle : winfuture.de
Aus Kundensicht wäre es klug, grundsätzlich nur noch Online einzukaufen: Nirgendwo genießt der Käufer ein großzügigeres Rückgaberecht als im Versandhandel. Jetzt stärkte der Bundes-gerichtshof das Rückgaberecht dort noch einmal – selbst, wenn der Händler einen Totalverlust erleidet.
Quelle : spiegel.de