Hauptverdächtiger in Haft: Staatsanwaltschaft deckt Betrug an Jobcenter auf

Staatsanwaltschaft und Zoll haben in Frankfurt einen größeren Fall von Betrug zu Lasten des Jobcenters aufgedeckt.

Quelle: Faz.net / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

BGH-Urteil: Vermieter müssen Heizkosten präziser abrechnen

Der Bundesgerichtshof stärkt die Rechte von Mietern. Wenn der Besitzer die Heizkosten für ein Mehrfamilienhaus abrechnet, muss er künftig die Verteilung pro Wohnung genau aufschlüsseln. Pauschal die monatlichen Abschläge auf die Miete aufzuschlagen, gilt nicht mehr.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

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Auch Mieter müssen aufpassen:Kündigung wegen übler Nachrede

Auch wenn der Ärger noch so groß ist - Mieter sollten sich nicht zu übler Nachrede gegenüber ihrem Vermieter hinreisen lassen. Eine fristlose Kündigung kann folgen. Und das zu Recht, wie ein Gericht urteilt.

Mieter riskieren eine Kündigung, wenn sie wiederholt über ihren Vermieter herziehen. Üble Nachrede könne für den Vermieter ein Grund sein, das Mietverhältnis fristlos zu beenden, befand das Landgericht Potsdam.

In dem Fall hatte sich die Mieterin eines Einfamilienhauses mit ihrem Vermieter über die Nutzbarkeit des Gartens gestritten. Im Zuge dieser Auseinandersetzung äußerte sie sich unangemessen über ihren Vermieter, der sie daraufhin abmahnte. Nachdem die Frau ihren Vermieter dann noch bei dessen Bank angeschwärzt hatte, kündigte er den Mietvertrag fristlos.

 

Quelle : n-tv.de

Urteil: Mieter dürfen Piratenflaggen als Vorhang benutzen

Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt: Dürfen Mieter ihre Fenster mit einer Totenkopf-Fahne verhängen? Oder schreckt das potentielle Neumieter zu sehr ab? Diese Frage ist nun geklärt.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Via : Abzocknews.de

Mieterverein wirft Annington-Tochter Abzocke vor

Etliche Wittener Mieter des Wohnungsriesens haben nach Angaben des Vereins in den letzten Wochen Post von der “Deutschen Wohn-Inkasso GmbH“ bekommen. Im Auftrag des Vermieters verschickt sie Mahnungen wegen angeblich rückständiger Mieten. Laut Mieterverein werden „horrende Inkassogebühren“ von bis zu 127 Euro verlangt.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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GEZ-Haushaltsabgabe: Schnüffeln bleibt ihr Auftrag

Hosen runter für die Gebührenbehörde: Sobald die Haushaltsabgabe da ist, müssen Gebührenzahler ihren Lebenssachverhalt erklären – potentielle Zahler sind empört. Was genau der Passus bedeutet, wissen selbst die Verantwortlichen nicht.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via: Abzocknews.de

Protest gegen Schnüffelparagraph für GEZ

Vermieterverbände und Datenschützer protestieren gegen eine Klausel im geplanten neuen Rundfunkänderungsstaatsvertrag, wonach Eigentümer der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) beim Auffinden zunächst nicht ermittelbarer Mieter helfen müssten. Alexander Blazek, Direktor der Vereinigung Haus und Grund in Schleswig-Holstein, nannte den entsprechenden Paragraphen 9 des Entwurfs skandalös.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Vorwürfe gegen RTL: Mietpreller-Krawallsendung macht Ärger

Hat RTL in seiner Sendung “Mietprellern auf der Spur” einen Teenager gegen seinen Willen gefilmt und das Filmmaterial danach manipuliert? Die Landesmedienanstalt in Niedersachsen prüft derzeit, ob sie ein Verfahren gegen die Sendung einleiten soll.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Streitfall des Tages: Wenn ein falscher Schufa-Eintrag zum Verhängnis wird

Wenn die Schufa falsche Angaben zur Zahlungsfähigkeit macht, hat das für Betroffene Folgen. Sie erhalten keinen Kredit, werden von Vermietern aussortiert oder haben Probleme beim Einkauf. Was Betroffene tun können.

Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel

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Vorsicht Kunde! Immer raffinierter-Neue Betrugsmasche im Internet

Neue Betrugsmasche im Internet

Es ist eine aufregende Zeit für Petra M. aus Frankfurt. Der Umzug aus der Mainmetropole nach Jerusalem steht bevor. Petra sucht im Internet nach einer Wohnung und erhält ein tolles Angebot einer englischen Vermieterin. Alles scheint zu passen, die Größe der Wohnung, die Lage in der israelischen Metropole und der Mietpreis. Als Sicherheit, so bittet die Vermieterin, möge Petra bitte die Kopie ihres Personalausweises schicken und eine Kaution in Höhe von 2000 Euro auf das Mietkonto überweisen. Petra wird stutzig und stellt fest, dass sie fast einer neuen Betrugsmasche aufgesessen wäre.

Wer eine Mietwohnung sucht, tut das heutzutage auch im Internet. Das wissen auch Online-Betrüger, die sich das Interesse der Wohnungssuchenden zunutze machen – und mit perfiden Tricks nicht nur den potentiellen Mietern, sondern auch anderen Menschen schadet.

Kriminalität: Scheckbetrüger Nigeria-Connection schickte Scheck nach Annen

Die Annener Familie Zengerle, die von der betrügerischen Nigeria-Connection eine fingierte Buchung ihrer Ferienwohnung erhielt, hat inzwischen wie erwartet einen falschen Scheck aus London bekommen, ausgestellt auf die renommierte HSBC-Bank.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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Miet-Abzocke: Der Wucher hat Methode

„Wir gehen auf die Barrikaden, werden kämpfen“. Kristin Schnell ballt die Faust. „Zur Not bis zu letzten Instanz.“ Die 42-Jährige will wie so viele Nachbarn in der Kochstraße 16-25 nicht aus ihrer Wohnung ausziehen, nur weil ein cleverer Geschäftsmann hier, im Herzen Berlins, das ganz große Immobiliengeschäft wittert.

Quelle : berlinonline.de

via abzocknews.de

Mietwagen: Die große Winterreifen-Abzocke

Wer jetzt einen Mietwagen fährt, braucht Winterreifen. Autovermieter lassen sich das als “Extra” bezahlen – obwohl die meisten Flottenfahrzeuge ohnehin mit wintertauglichen Reifen ausgerüstet sind.

Quelle : stern.de

via : abzocknews.de

Wasserzähler:BGH entscheidet zugunsten der Vermieter

Haus- und Wohnungsvermieter dürfen zur Abrechnung von Wasserkosten auch die Zählerangaben von nicht geeichten Wasseruhren nutzen. Sie müssen dann lediglich nachweisen, dass die Anzeige korrekt ist.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Streit um nicht geeichte Wasserzähler die Vermieterrechte gestärkt. Ist die Eichfrist eines Geräts abgelaufen, müssen die Immobilieneigentürmer etwa durch eine staatliche Prüfstelle nachweisen lassen, dass die Anzeige während des Ablesezeitraums richtig funktionierte. Das entschied der BGH in einem Urteil am Mittwoch (Az. VIII ZR 112/10)

Quelle : focus.de

Wenn Mieter Ärger machen-Warnschuss muss sein

Mietverträge können nicht ohne weiteres fristlos gekündigt werden. Stört ein Mieter den Hausfrieden, muss er zunächst abgemahnt werden. Erst wenn er sein Verhalten nach dem Warnschuss nicht ändert, kann die Kündigung folgen. Das hat das Amtsgericht Berlin-Wedding entschieden (Aktenzeichen: 3 C 22/10).

Eine einmalige Verfehlung reicht demnach nicht für den Rausschmiss, der Mieter muss den Hausfrieden nachhaltig stören. Im konkreten Fall kündigte eine Vermieterin einen Mietvertrag schon kurz nach dessen Beginn fristlos. Sie begründete das mit Zwischenfällen, zu denen es seit dem Einzug der Mieterin gekommen war. So hatte diese zweimal die Polizei wegen Ruhestörung im Haus gerufen.

Quelle und vollstaendiger Bericht : n-tv.de

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