Auf einer Seite für Entwickler haben sich die Betreiber von Facebook zu einem Vorhaben geäußert, welches unter dem Codenamen Project Spartan bekannt ist. Inzwischen ist dieser Eintrag wieder verschwunden.
Die Redakteure des US-amerikanischen Online-Portals 'Techcrunch' konnten sich die dort ersichtlichen Informationen sichern und berichten in einem veröffentlichten Artikel darüber. Zu sehen ist unter anderem ein Screenshot der neuen Plattform für Apps auf HTML5-Basis.
Quelle: winfuture.de
Einladungen in Googles soziales Netzwerk, die bei Facebook veröffentlicht werden, verschwinden dort angeblich sofort wieder. Eine großangelegte Störaktion? Facebook streitet die Vorwürfe ab – und verweist auf seine Filtertechnik.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Ein Abteilungsleiter und Vertrauter von Behördenchef Uhrlau soll seinen Dienstcomputer missbraucht haben. Zudem sind geheime Unterlagen verschwunden.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Norbert Hahn ist Dezernent für Gesundheit und Verbraucherschutz beim Kreis Unna. Doch auch er ist nicht gefeit vor kriminellen Machenschaften. Alles begann mit einer unberechtigten Abbuchung über zwölf Cent von seinem Konto. „Binnen zwei Wochen waren plötzlich 600 Euro verschwunden“, erinnert er sich.
Quelle: HellwegerAnzeiger.de / Zum Artikel
Die 65-köpfige Sonderkommission (Soko) Mirco, die seit mehr als vier Monaten das Schicksal des vermissten Mirco aus Grefrath zu klären versucht, bleibt zunächst bis Ende Februar in dieser Stärke bestehen.
Das sagt der Sprecher der Sonderkommission Mirco, Willy Theveßen. Bis dahin liefen die Freistellungen der Soko-Mitglieder. Sie müssten dann verlängert werden, "wenn wir bis dahin nicht schon fertig sind", so Theveßen.
Der mittlerweile elfjährige Mirco ist seit dem 3. September vergangenen Jahres verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass er Opfer eines Sexualverbrechens geworden ist.
Quelle : rp-online.de
Die Suche nach dem verschwundenen Mirco zieht wieder an. Die Polizei will deutlich mehr als die bisher veranschlagten 3000 Wagen überprüfen. Zudem werden Selbstmorde nun genauer unter die Lupe genommen.
Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath gehen die Ermittler inzwischen davon aus, dass der Entführer des Kindes einen Mitwisser hat. Es sei sehr wahrscheinlich, dass ein enger Verwandter oder Bekannter den mutmaßlichen Kindermörder decke, sagte Sonderkommissions-Leiter Ingo Thiel in Viersen. Mirco wird am kommenden Sonntag seit 100 Tagen verschwunden sein.
Quelle : n-tv.de
Im Fall des verschwundenen elfjährigen Mirco aus Grefrath gehen aus dem gesamten Bundesgebiet Hinweise auf den gesuchten VW Passat Kombi ein. Insgesamt gebe es bereits 5900 Tipps aus der Bevölkerung, sagte ein Polizeisprecher in Mönchengladbach.
Quelle: n-tv.de
Mit einem Massengentest will die Polizei den Fall des vermissten Mirco endlich aufklären. Einer der verdächtigen Autofahrer hat die freiwillige Speichelprobe jedoch verweigert - sei deswegen aber noch nicht verdächtig.
Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath hat bislang ein Autohalter die Abgabe einer freiwilligen Speichelprobe verweigert. Ansonsten sei die Unterstützung der Maßnahme durch die Bevölkerung "riesengroß", sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Die Maßnahme sei freiwillig - wer sie verweigere, sei deswegen noch nicht verdächtig, betonte die Polizei. Bei Massen-Gentests verweigern meist einige Menschen die Abgabe einer Probe, da sie solche Untersuchungen grundsätzlich ablehnen.
Quelle : n-tv.de
Die Ermittler im Fall Mirco sind sicher, das Automodell identifiziert zu haben, mit dem der Täter unterwegs war. Jetzt werden in der Umgebung von Grefrath 2500 Halter von Passat-Combi besucht.
Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath überprüft die Polizei derzeit tausende Fahrzeuge. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter mit einem Kombi des Typs VW-Passat unterwegs war. Dafür kommen in der Region mehr als 2500 Autos infrage. Nach und nach nimmt die Polizei nun mit allen Fahrzeughaltern Kontakt auf. "Bisher haben wir so einige Hundert", sagte der Mönchengladbacher Polizeisprecher Willy Theveßen.
Quelle : n-tv.de
Im Fall des vermissten Mirco findet die Polizei seit Wochen kein heiße Spur. Nun bitten die Ermittler um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht wird nach Männern, die sich nach dem Verschwinden des Jungen plötzlich auffällig benommen haben.
Knapp 50 Tage nach dem Verschwinden Mircos aus Grefrath ruft die Polizei die Bürger mit einem neuen Ansatz zur Mithilfe auf: Gesucht werden Hinweise auf Männer aus der Region, die sich nach der Entführung des Jungen am 3. September plötzlich auffällig verhalten.
"Das kann der vorher ruhige und gelassene Nachbar sein, der plötzlich gereizt, nervös und aufgekratzt ist", sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Aber auch der gegenteilige Fall sei für die Ermittler interessant: "Der sonst immer unhöfliche Typ, der plötzlich auffällig nett und freundlich ist".
Der elf Jahre alte Mirco ist seit dem 3. September verschwunden. Wochenlang hatten zeitweise bis zu 1000 Polizisten das Gebiet rund um Grefrath nahe der Grenze zu den Niederlanden durchkämmt.
Quelle : n-tv.de
Am 42. Tag der Suche nach Mirco verzeichnet die Polizei einen kleinen Erfolg: Ein schon kurz nach dem Verschwinden des Jungen gefundenes Kleidungsstück kann ihm zweifelsfrei zugeordnet werden. Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer sich in der Zeit vor dem 7. September an dem Forstweg aufgehalten hat, solle sich melden.
Die Polizei hat ein weiteres Kleidungsstück des seit sechs Wochen verschwundenen Mirco aus dem niederrheinischen Grefrath entdeckt. Bereits am 7. September - vier Tage nach dem Verschwinden des Jungen - machten Ermittler den Fund, gaben ihn aber erst am Freitag bekannt. Um welchen Gegenstand es sich genau handelt, wollte ein Sprecher der Polizei in Mönchengladbach nicht sagen
Quelle : n-tv.de
Die Polizei hat ein weiteres Kleidungsstück des seit sechs Wochen verschwundenen Mirco aus Grefrath entdeckt. Wie die Ermittler erst heute mitteilten, machten sie den Fund bereits vergangene Woche an einem Forstweg in der Nähe von Mircos Heimatort. Es handele sich um ein Bekleidungsstück. Nähere Angaben wollte der Sprecher nicht machen.
Quelle : n-tv.de
Bei der Suche nach dem verschwundenen Mirco setzt die Polizei auch auf neue Fahndungsmethoden. Stundenlang versuchten die Ermittler mit künstlich erzeugten Kinderschreien die Stelle zu orten, von der der Schrei gekommen sein könnte, den mehrere Zeugen gehört hatten. Doch auch die neue Suche bleibt ergebnislos.
Der markerschütternde Kinderschrei in der Nacht, als Mirco aus Grefrath verschwand, kam aus einem Maisfeld oder einem angrenzenden Wäldchen. Das ist das vorläufige Ergebnis der Schalltests, die Experten am vergangenen Freitag durchgeführt hatten.
Mit dem Auto sei der Bereich über Straßen oder Wege nicht zu erreichen, sagte ein Polizeisprecher. Das Gebiet, in dem die Ermittler nun den Tatort eines Sexualverbrechens vermuten, wurde erneut mit Spürhunden abgesucht. Die Suche brachte aber keine neuen Erkenntnisse. Das Gebiet war allerdings bereits von Beamten einer Einsatzhundertschaft durchkämmt worden. Der elf Jahre alte Mirco ist seit mehr als fünf Wochen verschwunden.
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Tausende Hinweise hat die Soko Mirco erhalten - doch keine Spur führte zu dem vermissten Elfjährigen. Neue Hoffnung setzen die Beamten jetzt auf erfolgreich durchgeführte Schalltests. Mehrere Zeugen hatten am Abend des Verschwindens von Mirco den markerschütternden Schrei eines Kindes gehört.
Mit künstlich erzeugten Kinderschreien haben Experten nördlich von Grefrath versucht zu klären, was dem verschwundenen elfjährigen Mirco widerfahren ist. Mit den Schalltests sei es relativ präzise gelungen, den Bereich einzugrenzen, in dem der Schrei ausgestoßen wurde, teilte ein Sprecher der Mönchengladbacher Polizei mit. "Das haben wir so nicht erwartet", sagte er.
Mehrere Zeugen hatten am Abend des Verschwindens von Mirco den markerschütternden Schrei eines Kindes in der Nähe des Klosters Mariendonk gehört - 6,5 Kilometer nordöstlich von Grefrath. Experten hatten dann versucht, die Stelle einzugrenzen von der der Schrei ausgestoßen wurde. Die Zeugen waren zuvor erneut in die Nähe des Klosters gebeten worden, um sich verschiedene Geräusche anzuhören.
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Auf der Suche nach dem verschwundenen Mirco aus Grefrath hat die Polizei auch Schalltests eingesetzt. Mehrere Zeugen hatten an dem Abend, an dem der Elfjährige verschwand den markerschütternden Schrei eines Kindes gehört. Mit künstlich erzeugten Kinderschreien sei es relativ präzise gelungen, den Bereich einzugrenzen, in dem der Schrei ausgestoßen wurde.
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