Android-Spiele enthalten Trojaner

Nach Angeben von Symantec sind 13 Android-Apps mit einem Trojaner verseucht. Anhand der Download-Zahlen lässt sich abschätzen, dass mehrere Hunderttausend Smartphones und Tablets betroffen sind. Bei den Anwendungen handelt es sich hauptsächlich um Spiele der Anbieter iApps7 Inc, Ogre Games und redmicapps, die mit dem Trojaner Counterclank infiziert sind. Die Apps verlangen bei der Installation nach ungewöhnlich weitreichenden Berechtigungen, wie dem Zugriff auf Bookmark-Liste und den Browser-Verlauf sowie Standort-Daten und Telefonstatus.

Quelle: Heise.de

Facebook: Das Geschäft mit dem Helfersyndrom der Facebooknutzer.

Facebook-Nutzer werden immer dreister und geschmackloser! Waren es zu Beginn Links zu verseuchten Seiten oder zu Abofallen, so sind es nun respektlose Fotos auf welchen Kinder aber auch Babys zu sehen sind, die z.B. eine Herz- oder Krebsgeschwür-OP benötigen. Das Thema bei diesen Fotos ist immer das Gleiche! Nutzer sollen diese Fotos teilen, um den Kindern eine Operation zu ermöglichen. Laut Angaben der "Poster" bezahlt Facebook angeblich selbst $1 pro "Teilung". Faceboook zahlt nicht für geteilte Beiträge und Bilder. Sollt dies doch jemals der Fall sein, würde Facebook das sicherlich selbst verbreiten. Weiters ist es so, dass einige dieser Bilder bereits seit Jahren im Netz zu finden sind.

 

Quelle: mimikama.at

Google: Suchmaschine warnt vor Virenbefall

Einige Internetnutzer sehen ab heute eine ungewohnte Meldung auf der Google-Seite: Die Suchmaschine warnt, wenn der Computer möglicherweise mit Viren verseucht ist.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Facebook: Warnung vor: Facebook now has a dislike button

Und wieder macht eine angeblicher “Gefällt mir nicht” (Dislike Button) die Facebook Gemeinde unsicher. Mit einem Posting auf den Pinnwänden werden die Facebook Nutzer wieder einmal verunsichert. Das Posting lautet: “Facebook now has a dislike button! Click ‘Enable Dislike Button’ to turn on the new feature!” Angeblich kann man sich hier den “Gefällt mir nicht” freischalten. Aber genau so wie bei den Vorgängern werden auch hier wieder die Facebook Nutzer hinters Licht geführt. Wie das Posting aussieht, was geschieht wenn man klickt und wie man diesen Anwendung wieder entfernen kann haben wir in diesem Bericht beschrieben.

 

So sieht das Posting aus

Es kann sein, dass diese Postings nur über iPhone’s versendet werden!!!

Alle Postings, welche wir auf Facebook fanden wurden über das iPhone versendet!

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Wenn man nun auch “Enable Dislike” klickt kommt man auf eine externe Seite, welche so aussieht

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Facebook: Vorsicht vor angeblichen Facebook-Musikplayer

Zurzeit machen Facebook-Nachrichten und -Einträge die Runde, in denen die kriminellen Verfasser einen angeblichen neuen Facebook-Musikplayer anpreisen.

Quelle: Trend Micro Malware Blog

Damit sollen sich online die Lieblingsmusiktitel zusammenstellen und abspielen lassen. Wer auf die in den Nachrichten oder Einträgen mitgelieferten Webadressen klickt, erhält jedoch statt des versprochenen Musikplayers die Aufforderung, sich zu registrieren und dafür persönliche Informationen preiszugeben. Da die Nachrichten und Einträge vermeintlich von Facebook-Freunden stammen, ist der Betrug nicht sofort erkennbar – was bestimmt Musik in den Ohren der Betrüger ist.

Diese und ähnliche Attacken auf Facebook-Anwender zeigen deutlich: Die Nutzer sollten Angebote niemals ungeprüft wahrnehmen – auch wenn sie von Freunden empfohlen werden. Dabei gilt die Regel: Je verlockender ein Angebot, desto mehr Vorsicht und Misstrauen sind geboten.

Neue Facebook-Falle lockt mit iPad 2

Auf Facebook ist derzeit offenbar eine neue Scam-Welle im Umlauf. Die Hintermänner der Attacke locken ahnunglose User mit Gratis-iPads.

Virenschutzspezialist BitDefender warnt aktuell Facebook-Anwender vor einer raffinierten Scam-Attacke. Die Meldungen informieren User sowohl über das Facebook-eigene Benachrichtigungssystem als auch via E-Mail, dass sie zum Administrator einer Gruppenseite ernannt worden seien.

Doch sobald der jeweilige Nutzer die Benachrichtung über seine angebliche Admin-Position anklickt, wird er gemäss BitDefender auf eine gefälschte und mit Malware verseuchte Facebook-Seite weitergeleitet. Dort wird man dem Sicherheitsexperten zufolge aufgefordert, Mail- und Postadresse einzugeben. Als Köder missbrauchen die Malware-Autoren Apples iPad 2: Die Website lockt Anwender damit, dass sie angeblich einen von 10'000 Tablet-Rechnern erhalten, heisst es.

Quelle : pctipp.ch

Schädlinge im Android Market-Google löscht Trojaner-Apps

Weil sie einen Trojaner an Bord haben, der die Kontrolle über Smartphones erlangen, Daten ausspionieren und Code nachladen kann, entfernt Google dutzende Apps aus seinem Android Market. Mindestens 50.000 Nutzer haben den Schädling aber bereits auf ihrem Handy.

Die Blogger von "Android Police" haben auf der sozialen Nachrichten-Sammelseite "Reddit" etwas entdeckt, was viele schon länger befürchtet haben: Im Android Market sind gefälschte Gratis-Apps aufgetaucht, die mit wirklich gefährlicher Malware verseucht sind. Google hat sie zwar bereits aus seinem App-Store entfernt, aber es ist wahrscheinlich, dass Kriminelle in Zukunft weitere Versuche starten, ähnliche Programme dort einzuschmuggeln.

Quelle : n-tv.de

Viren-Alarm: Gefährliche Pinnwand-Einträge erschüttern Facebook

Bei Facebook machen derzeit gefälschte Pinnwand-Einträge die Runde. Dahinter verbergen sich teilweise äußerst gefährliche Viren, warnen Sicherheitsexperten.

Es ist eine perfekte Falle: Auf Facebook kursieren immer mehr Links, die lustige oder spannende Videos versprechen. Reißerische Titel verführen zum Klicken: Die Köder sind etwa „erschreckende Bilder“ über Moslems, die Verhaftung von Christina Aguilera, oder der Abtransport des vermeintlich gestorbenen Charlie Sheen. Wer nicht widerstehen kann, bekommt allerdings kein Filmchen zu sehen, sondern verbreitet Spam und verseucht mit Pech seinen eigenen Rechner mit Viren.

Quelle und voller Bericht : welt.de

Das gefällt uns nicht: Facebook versinkt in Spam

Sicherheitsexperten machen die größte Spamwelle aus, die bisher über Facebook gerollt ist. Wieder mal sind achtlose Nutzer, die jeden Link blind anklicken, das Problem. Möglicherweise erleichtert auch eine Facebook-Änderung den Spammern die Arbeit.

Irische Experten des Sicherheitsanbieters ESET haben in den vergangenen Tagen mehr als fünf unterschiedliche Facebook-Spams registriert. Dies sei die größte Spam-Welle, die Facebook bisher überschwemmt hat, schreiben sie.

Die Spam-Nachrichten sind mehr oder weniger unverdächtig als interessante Statusupdates von Freunden verpackt. Stars und schlüpfrige Andeutungen dienen dabei als Lockmittel. Ein Spam-Post lautet beispielsweise "Sick! I lost all my respect for Miley Cyrus when I watched this video". Ein anderer Spam verleitet, die "hottest girls" auf Facebook anzuschauen. Auf deutschen Facebook-Pinnwänden wird derzeit auch wieder von Gratis-iPads geschwärmt, für die man nur dem Link folgen muss.

Microsoft warnt vor kritischer IE-Lücke

Wer an den bevorstehenden Feiertagen mit dem Internet Explorer im Netz unterwegs ist, muss Vorsicht walten lassen: Durch eine kritische Sicherheitslücke im IE, für die seit Kurzem auch ein Exploit kursiert, kann man seinen Rechner beim Besuch einer verseuchten Webseite mit Schadcode infizieren. Jetzt warnt auch Microsoft in einem Advisory vor der Gefahr und bestätigt die Berichte, nach denen die Internet-Explorer-Versionen 6 bis 8 unter sämtlichen Windows-Ausgaben verwundbar sind.

Der Exploit nutzt eine Schwachstelle bei der Verarbeitung des @import-Tags in Cascading Style Sheets (CSS), um Datenausführungsverhinderung (DEP) und Adress Space Layout Randomisation (ASLR) zu überwinden. Als Workaround empfiehlt der Hersteller, den Prozess iexplore.exe mit dem kostenlosen Sicherheitstool EMET abzuhärten. Einen ausführlichen Hintergrundartikel finden Sie hierzu bei heise Security. Ein Patch ist derzeit in Arbeit, jedoch will sich Microsoft noch nicht festlegen, ob dieser außer der Reihe oder erst am nächsten Patchday erscheint.

Quelle heise.de

eco und BSI starten Anti-Botnet-Zentrale

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco nimmt heute anlässlich des 8. Deutschen Anti-Spam-Kongresses das auf dem IT-Gipfel im Dezember 2009 angekündigte Anti-Botnet-Beratungszentrum in Betrieb. Internet-Anwender, deren Computer verseucht sind, finden un-ter www.botfrei.de Anleitungen und Programme, mit denen sie die Schadprogramme besei-tigen können.

quelle : heise.de

Revival der Gaga-Viren-Die Lockmail-Masche

Wenn vor einem Jahrzehnt Virenautoren möglichst viel Schaden anrichten wollten, verschickten sie Lock-Mails mit Betreffzeilen wie "Anna Kournikova nackt" - den Rest erledigte der PC-Nutzer dann selbst. Inzwischen agieren Viren eigentlich viel cleverer, die PC-Nutzer aber nicht unbedingt.

Glaubt man dem amerikanischen Sender Fox News, der nicht unbedingt im Ruf steht, dass Dramatisierung ihm immer fremd wäre, dann fegte Ende letzter Woche ein tückisches PC-Virus durch das Web, das angeblich "Server bei ABC, Nasa, Comcast und Google" außer Gefecht setzte und "möglicherweise sogar die Computer des Heimatschutzministeriums überschwemmte". Die ach so perfide Attacke sei über eine Lock-Mail mit der Betreffzeile "Here you have" gelaufen: Wer die öffnete und auf einen Link klickte, verseuchte nicht nur den eigenen Rechner, sondern gleich sein ganzes Netzwerk - und potentiell weitere, weil er zeitgleich selbst begann, Viren-Mails zu versenden.

quelle : spiegel.de

via, pc-service

Missgeschick: Digitalkamera mit Virus

Wie Olympus Japan mitteilt, sind durch einen Fehler bei der Qualitätskontrolle einige Exemplare der Outdoor-Kamera µTough 6010 mit einem Windows-Virus verseucht, der beim Anschließen der Kamera an den PC wirksam wird (Google-Übersetzung). Über die Art des Virus' sagte der Hersteller nichts.

quelle : heise.de

Fußball-WM und Office-Start: Retarus warnt vor Trojanerflut

Der Anteil virenverseuchter E-Mails hat sich im Juni verfünffacht. Zum WM-Start am 11. Juni waren es im Schnitt 1000. Der Security-Dienstleister rät zu Multiscans, also mehreren Virenscannern gleichzeitig.

Im Juni hat der Sicherheitsdienstleister Retarus fünfmal mehr virenverseuchte E-Mails aussortiert als noch im Mai. Im Normalfall enthält etwa ein Prozent der durchsuchten Nachrichten einen Virus.

quelle und voller Bericht : zdnet.de

Windows-Mobile-Anwendungen mit Dialer verseucht

Einige Anwendungen für das Betriebssystem Windows Mobile sind mit Malware verseucht. Bekannte Programme werden kopiert und um einen Mobilfunk-Dialer ergänzt, der unbemerkt teure Sonderrufnummern wählt.

Davor warnt Lookout, ein Anbieter von Sicherheitslösungen für Smartphones. Die Besitzer von Windows-Mobile-Telefonen bemerken den Betrug erst, wenn sie die erste zu hohe Telefonrechnung erhalten. Im Hintergrund wählt der Dialer Sonderrufnummern, die beispielsweise nach Somalia und dem Südpol führen.

quelle : winfuture.de

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