Facebook: Das Geschäft mit dem Helfersyndrom der Facebooknutzer.

Facebook-Nutzer werden immer dreister und geschmackloser! Waren es zu Beginn Links zu verseuchten Seiten oder zu Abofallen, so sind es nun respektlose Fotos auf welchen Kinder aber auch Babys zu sehen sind, die z.B. eine Herz- oder Krebsgeschwür-OP benötigen. Das Thema bei diesen Fotos ist immer das Gleiche! Nutzer sollen diese Fotos teilen, um den Kindern eine Operation zu ermöglichen. Laut Angaben der "Poster" bezahlt Facebook angeblich selbst $1 pro "Teilung". Faceboook zahlt nicht für geteilte Beiträge und Bilder. Sollt dies doch jemals der Fall sein, würde Facebook das sicherlich selbst verbreiten. Weiters ist es so, dass einige dieser Bilder bereits seit Jahren im Netz zu finden sind.

 

Quelle: mimikama.at

Facebook: [ZDDK-Virenwarnung]:Achtung vor "studiomagos.ru/Image/images…"

Nun war einige Wochen eine Ruhe aber nun dürfte der "JPG.scr" Virus wieder seinen Weg zu Facebook gefunden haben. Der neuerliche Virus verbreitet sich wieder sehr rasant über den Facebook-Chat und kann dadurch auch in den "persönlichen Nachrichten" auftauchen. Die URL, über welche der Viurslink versendet wird lautet "studiomagos.ru/Image/images…". Der Virus geht folgendermaßen vor:" Freunde erhalten einen Link mit der Dateiendung "JPG" über den Facebook-Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten.

 

Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.

Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.

Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"

Facebook: Warnung vor: Facebook now has a dislike button

Und wieder macht eine angeblicher “Gefällt mir nicht” (Dislike Button) die Facebook Gemeinde unsicher. Mit einem Posting auf den Pinnwänden werden die Facebook Nutzer wieder einmal verunsichert. Das Posting lautet: “Facebook now has a dislike button! Click ‘Enable Dislike Button’ to turn on the new feature!” Angeblich kann man sich hier den “Gefällt mir nicht” freischalten. Aber genau so wie bei den Vorgängern werden auch hier wieder die Facebook Nutzer hinters Licht geführt. Wie das Posting aussieht, was geschieht wenn man klickt und wie man diesen Anwendung wieder entfernen kann haben wir in diesem Bericht beschrieben.

 

So sieht das Posting aus

Es kann sein, dass diese Postings nur über iPhone’s versendet werden!!!

Alle Postings, welche wir auf Facebook fanden wurden über das iPhone versendet!

image

Wenn man nun auch “Enable Dislike” klickt kommt man auf eine externe Seite, welche so aussieht

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Facebook: Vorsicht vor angeblichen Facebook-Musikplayer

Zurzeit machen Facebook-Nachrichten und -Einträge die Runde, in denen die kriminellen Verfasser einen angeblichen neuen Facebook-Musikplayer anpreisen.

Quelle: Trend Micro Malware Blog

Damit sollen sich online die Lieblingsmusiktitel zusammenstellen und abspielen lassen. Wer auf die in den Nachrichten oder Einträgen mitgelieferten Webadressen klickt, erhält jedoch statt des versprochenen Musikplayers die Aufforderung, sich zu registrieren und dafür persönliche Informationen preiszugeben. Da die Nachrichten und Einträge vermeintlich von Facebook-Freunden stammen, ist der Betrug nicht sofort erkennbar – was bestimmt Musik in den Ohren der Betrüger ist.

Diese und ähnliche Attacken auf Facebook-Anwender zeigen deutlich: Die Nutzer sollten Angebote niemals ungeprüft wahrnehmen – auch wenn sie von Freunden empfohlen werden. Dabei gilt die Regel: Je verlockender ein Angebot, desto mehr Vorsicht und Misstrauen sind geboten.

Neue Facebook-Falle lockt mit iPad 2

Auf Facebook ist derzeit offenbar eine neue Scam-Welle im Umlauf. Die Hintermänner der Attacke locken ahnunglose User mit Gratis-iPads.

Virenschutzspezialist BitDefender warnt aktuell Facebook-Anwender vor einer raffinierten Scam-Attacke. Die Meldungen informieren User sowohl über das Facebook-eigene Benachrichtigungssystem als auch via E-Mail, dass sie zum Administrator einer Gruppenseite ernannt worden seien.

Doch sobald der jeweilige Nutzer die Benachrichtung über seine angebliche Admin-Position anklickt, wird er gemäss BitDefender auf eine gefälschte und mit Malware verseuchte Facebook-Seite weitergeleitet. Dort wird man dem Sicherheitsexperten zufolge aufgefordert, Mail- und Postadresse einzugeben. Als Köder missbrauchen die Malware-Autoren Apples iPad 2: Die Website lockt Anwender damit, dass sie angeblich einen von 10'000 Tablet-Rechnern erhalten, heisst es.

Quelle : pctipp.ch

Das gefällt uns nicht: Facebook versinkt in Spam

Sicherheitsexperten machen die größte Spamwelle aus, die bisher über Facebook gerollt ist. Wieder mal sind achtlose Nutzer, die jeden Link blind anklicken, das Problem. Möglicherweise erleichtert auch eine Facebook-Änderung den Spammern die Arbeit.

Irische Experten des Sicherheitsanbieters ESET haben in den vergangenen Tagen mehr als fünf unterschiedliche Facebook-Spams registriert. Dies sei die größte Spam-Welle, die Facebook bisher überschwemmt hat, schreiben sie.

Die Spam-Nachrichten sind mehr oder weniger unverdächtig als interessante Statusupdates von Freunden verpackt. Stars und schlüpfrige Andeutungen dienen dabei als Lockmittel. Ein Spam-Post lautet beispielsweise "Sick! I lost all my respect for Miley Cyrus when I watched this video". Ein anderer Spam verleitet, die "hottest girls" auf Facebook anzuschauen. Auf deutschen Facebook-Pinnwänden wird derzeit auch wieder von Gratis-iPads geschwärmt, für die man nur dem Link folgen muss.

Microsoft warnt vor kritischer IE-Lücke

Wer an den bevorstehenden Feiertagen mit dem Internet Explorer im Netz unterwegs ist, muss Vorsicht walten lassen: Durch eine kritische Sicherheitslücke im IE, für die seit Kurzem auch ein Exploit kursiert, kann man seinen Rechner beim Besuch einer verseuchten Webseite mit Schadcode infizieren. Jetzt warnt auch Microsoft in einem Advisory vor der Gefahr und bestätigt die Berichte, nach denen die Internet-Explorer-Versionen 6 bis 8 unter sämtlichen Windows-Ausgaben verwundbar sind.

Der Exploit nutzt eine Schwachstelle bei der Verarbeitung des @import-Tags in Cascading Style Sheets (CSS), um Datenausführungsverhinderung (DEP) und Adress Space Layout Randomisation (ASLR) zu überwinden. Als Workaround empfiehlt der Hersteller, den Prozess iexplore.exe mit dem kostenlosen Sicherheitstool EMET abzuhärten. Einen ausführlichen Hintergrundartikel finden Sie hierzu bei heise Security. Ein Patch ist derzeit in Arbeit, jedoch will sich Microsoft noch nicht festlegen, ob dieser außer der Reihe oder erst am nächsten Patchday erscheint.

Quelle heise.de

Revival der Gaga-Viren-Die Lockmail-Masche

Wenn vor einem Jahrzehnt Virenautoren möglichst viel Schaden anrichten wollten, verschickten sie Lock-Mails mit Betreffzeilen wie "Anna Kournikova nackt" - den Rest erledigte der PC-Nutzer dann selbst. Inzwischen agieren Viren eigentlich viel cleverer, die PC-Nutzer aber nicht unbedingt.

Glaubt man dem amerikanischen Sender Fox News, der nicht unbedingt im Ruf steht, dass Dramatisierung ihm immer fremd wäre, dann fegte Ende letzter Woche ein tückisches PC-Virus durch das Web, das angeblich "Server bei ABC, Nasa, Comcast und Google" außer Gefecht setzte und "möglicherweise sogar die Computer des Heimatschutzministeriums überschwemmte". Die ach so perfide Attacke sei über eine Lock-Mail mit der Betreffzeile "Here you have" gelaufen: Wer die öffnete und auf einen Link klickte, verseuchte nicht nur den eigenen Rechner, sondern gleich sein ganzes Netzwerk - und potentiell weitere, weil er zeitgleich selbst begann, Viren-Mails zu versenden.

quelle : spiegel.de

via, pc-service

Fußball-WM und Office-Start: Retarus warnt vor Trojanerflut

Der Anteil virenverseuchter E-Mails hat sich im Juni verfünffacht. Zum WM-Start am 11. Juni waren es im Schnitt 1000. Der Security-Dienstleister rät zu Multiscans, also mehreren Virenscannern gleichzeitig.

Im Juni hat der Sicherheitsdienstleister Retarus fünfmal mehr virenverseuchte E-Mails aussortiert als noch im Mai. Im Normalfall enthält etwa ein Prozent der durchsuchten Nachrichten einen Virus.

quelle und voller Bericht : zdnet.de

Blizzard: Starcraft 2 Patch 14 Version 0.16.0.15580

StarCraft II Beta - Patch 14 (Version 0.16.0.15580)

Änderungen der Spielbalance

PROTOSS

Archon

Bauzeit von 17 auf 12 gesenkt.

TERRANER

Viking

Schaden seiner Bodenangriffe von 14 auf 12 gesenkt.

ZERG

Schänder

Energiekosten für "Korrumpierung" von 100 auf 75 gesenkt.

Verseucher

Bewegungsgeschwindigkeit im eingegrabenen Zustand von 1 auf 2 erhöht.

Upgrade "Peristaltik" wurde entfernt.

Overlord/Overseer

Kosten für "Pneumatischer Panzer" von 50/50 auf 100/100 erhöht.

Overseer

Energiekosten für "Verseuchter Terraner" von 125 auf 100 gesenkt.

Schabe

Upgrade "Organischer Panzer" wurde entfernt.

"Gräberklauen" erhöhen nun auch die Regenerationsrate im eingegrabenen Zustand von 5 auf 10.

Ultralisk

Upgrade "Hormonsynthese" wurde entfernt.

Trefferpunkte von 450 auf 500 erhöht.

Geschwindigkeit von 2,25 auf 2,9531 erhöht.

Fehlerbehebungen

Veröffentlichung von Karten: Der Standard-Battle.net-Host verweist nun auf den korrekten Server.

Frist-Benachrichtigungen, die zum Testen der Gästepass-Funktionalität hinzugefügt wurden, wurden entfernt.

Es wurde ein Crash behoben, der auftrat, wenn ein altes Replay per Doppelklick im Explorer

Blizzard : SC 2 Patch 13: Bekannte Probleme

Wie gestern von uns hier Schon berichtet ueber den Fehler in patch 13 fuer SC 2 " Blizzard: Starcraft 2 Patch 13 macht SC2 Beta unspielbar ", gibt es nun einen post von Wrocas ( Blizzard Mitarbeiter )

Nachfolgend findet ihr eine Liste bekannter Probleme, an deren Behebung wir derzeit arbeiten. Die Liste wird entsprechend aktualisiert wenn weitere Probleme hinzukommen oder es Updates gibt. Wir möchten um eure Geduld bitten, während wir daran arbeiten diese Probleme zu beheben.

Allgemeines

* Kartenveröffentlichung
o Der voreingestellte Battle.net-Host des Editors ist derzeit nicht mit den korrekten Beta-Informationen konfiguriert. Bevor ihr Karten veröffentlichen könnt, müsst ihr die Einstellungen wie folgt ändern:
[ul]
o Nutzt den File > Preferences-Befehl eines beliebigen Editor-Fensters
o Wählt Battle.net aus der Liste aus
o Ändert den Host-Wert zu eu-beta.logon.battle.net
o Klickt Ok

* Einige Angriffe und Effekte sind durch den Nebel des Krieges hinweg sichtbar, wenn ein Spieler in der Nähe über Sicht verfügt.
* Das Minimieren des Clients, während man in der Warteschlange ist um einem Gegner zugewiesen zu werden, kann zum Absturz des Spiels führen.

Blizzard: Starcraft 2 Patch 13 macht SC2 Beta unspielbar

Blizzard hat fuer Stracraft 2 Beta am 21.05.2010 den patch 13 herausgebracht, dieser macht leider nur SC2 unspielbar, eigentlich beinhaltet der patch folgende sachen :

StarCraft II Beta - Patch 13 (Version 0.15.0.15449)

Allgemein

* Die Kartenveröffentlichung funktioniert jetzt: Über den Karteneditor können nun von Benutzern erstellte Karten hochgeladen werden, um sie mit der Battle.net-Community zu teilen.
* Das Facebook-Feature ist nun integriert: Eine schnelle Möglichkeit, das soziale Netz auszuweiten, indem man schaut, welche Facebook-Freunde auch einen Battle.net-Account besitzen.
* Spiele im 3vs3- und 4vs4-Format sind jetzt verfügbar.
* Es wurden zahlreiche Updates am System der Ligen & Ranglisten durchgeführt:

o Die Kupfer-Liga wurde entfernt und die Diamant-Liga über der Platin-Liga hinzugefügt.
o Spielerwertungen beginnen jetzt bei 0 an Stelle von 1000.
o Bei Platzierungsspielen und der Übungsliga werden keine Favorisierungseinstufungen mehr angezeigt.
o Die Logik der Gegnerzuweisung wurde aktualisiert.
* UDP wurde aktiviert, um die Spielleistung zu verbessern.
* Zahlreiche Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen wurden vorgenommen.

Änderungen der Spielbalance

* PROTOSS

o Protektor

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