Eine dreiste Abzocke-Masche sorgt in der Marktgemeinde Bruckmühl für Ratlosigkeit: Täuschend echt wirken die Formulare, die per Fax bei den bisher betroffenen Firmen angekommen sind. Die dubiose Firma gibt vor, in einer Geschäftsbeziehung mit der örtlichen Gemeindeverwaltung zu stehen.
Quelle: ovb-online.de /Zum Artikel
Rund 800.000 Hähnchen von Wiesenhof dürfen nicht in den Handel gelangen. Das hat das Landesverwaltungsamt in Halle entschieden. Wie die Behörde mitteilte, kann die vom 28. Februar bis zum 5. März produzierte und amtlich gesperrte Ware, im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes nicht als Lebensmittel verwendet werden. Es bestehe aber die Möglichkeit, Tierfutter daraus herzustellen.
Quelle: mdr.de /Zum Artikel
Die Finanzverwaltungen zahlreicher Bundesländer warnen derzeit vor E-Mails, die im Namen der Steuerbehörden verschickt werden. Sie stammen von Onlinebetrügern, die in den Mailanhängen Viren versteckt haben. Öffnet der Nutzer den PDF-Anhang, können sie auf den Rechner eingeschleust werden. Die Betrüger geben in der Mail vor, dass diese automatisch von der Finanzbehörde oder Steuerverwaltung erstellt wurde. Die Absenderkennung stammt jedoch meist nicht von Behörden.
Quelle: nordkurier.de /Zum Artikel
Eine 75-Jährige hat Post von einem Lotto-Service bekommen, darin wird ihr ein Gewinn von 1500 Euro zugesagt. Die Verwaltung des Lahn-Dill-Kreises und Lotto Rheinland-Pfalz warnen vor solchen Versprechungen.
Quelle: Volksfreund.de / Zum Artikel
Die Handwerkskammer Ostfriesland warnt eindringlich vor einer derzeitigen Abzocke per Telefon. Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) häufen sich in letzter Zeit die Betrugsfälle im Namen der Unfallkassen und Betriebsgenossenschaften. Da die Betrüger häufig über das Telefon auf die Betriebe und öffentlichen Verwaltungen zugehen, ist hier besondere Vorsicht geboten.
Quelle: Meistertipp.de / Zum Artikel
Nach Auskunft der Verbandsgemeinde Mendig beschweren sich immer mehr Gewerbetreibende bei Ordnungsbehörden im Land über die Gewerbeauskunft-Zentrale. Darauf weist die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hin.
Quelle: Mittelrhein-kurier.de / Zum Artikel
via abzocknews.de
Derzeit erhalten viele Unternehmen Post von der Steuerverwaltung. Das Schreiben über die Umstellung der MWST-Nummer ist echt. Der beigelegte Einzahlungsschein aber ein Abzockversuch.
Quelle: 20min.ch / Zum Artikel
In der Verwaltungsstreitsache
VG 1 K 5.10
der DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH,
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Sorge und Lohmanns Rechtsanwaltsgesellschaft
gegen
das Land Berlin, vertreten durch die Präsidentin des Kammergerichts
hat das Verwaltungsgericht Berlin Termin zur mündlichen Verhandlung auf
Donnerstag, den 25. August 2011, 11.00 Uhr
im Gerichtsgebäude, Kirchstraße 7, 10557 Berlin, Saal 4304 anberaumt.
Widerruf der Registrierung eines Inkassounternehmens im Rechtsdienstleistungsregister
Zur Frage der Rundfunkgebührenpflicht für beruflich eingesetzte Computer und andere Geräte hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil gefällt. Die Gebührenbescheide der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die durch die GEZ verschickt wurden, wurden aufgehoben.
Gegen die Forderungen hatten drei Freiberufler geklagt, die einen Teil ihrer Wohnungen für die Ausübung ihrer Tätigkeit nutzen und hier mit internetfähigen PCs arbeiten. In den anderen, ausschließlich privat genutzten Räumen waren herkömmliche Fernseh- und Rundfunkgeräte vorhanden, für die Gebühren entrichtet wurden.
Quelle : winfuture.de
Auf Willicher Stadtgebiet sind massenhaft Faxe einer „Gewerbeauskunft-Zentrale“ an Firmen und Vereine unterwegs, die für „Erfassung gewerblicher Einträge“ werben. Was sich zunächst wie ein unverfängliches Formular lese, in dem man „fehlende“ Daten ergänzen soll, entpuppe sich nach Auskunft der Stadtverwaltung bei genauerem Hinsehen als Angebot, das man – wenn man es denn ausfüllt und zurückfaxt – mit 956,40 Euro (plus Umsatzsteuer) bezahlen müsse.
Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel
Ab 1. Juli stellen die Lebensmittelkontrolleure der Berliner Bezirke die Ergebnisse ihre aktuellen Prüfung in eine Datenbank der Senatsverwaltung für Verbraucherschutz unter www.berlin.de/sicher-essen ein. Dann werden Interessierte die ersten aktuellen Einschätzungen der Prüfer nachlesen können.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Az.: 8 IN 302/11 In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Proinkasso Gesellschaft mbH, Frankfurter Straße 181, 63263 Neu-Isenburg (AG Offenbach am Main , HRB 44563), vertr. d.: Stefan Straßburg, (Geschäftsführer) ist am gegen die Antragstellerin die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden.
Quelle: Frickemeier.blog.com / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
via2: abzocknews.de
Die Bundesnetzagentur hat in einer Presseerklärung vom 27.05.2011 klare Worte gefunden: “Unlautere Geschäftspraktiken nicht hinnehmbar”
Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) hat jetzt das Vorgehen der Bundesnetzagentur gegen die Abrechnung von unerlaubt beworbenen Gewinnspieleintragsdiensten im Eilverfahren bestätigt.
Das scheint erst mal das “AUS” zu sein für die Telomax, Win-finder, windienst u.a. Wer mit wem unter einer Decke steckt und die Verbraucher abzockt, zeigt dieser Bericht.
Quelle und vollständiger Beitrag: Konsumer.info
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass beruflich genutzte PCs von der Gebührenpflicht befreit sind, wenn der Besitzer bereits für privat genutzte Rundfunkgeräte zahlt, die sich auf demselben Grundstück befinden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Eine Rentnerin aus Genthin soll exakt 1 324 300 Euro geerbt haben. Das Schreiben mit der Mitteilung sieht offiziell aus, schließlich ist als Absender der Bundesfinanzdienst angegeben – das klingt nach Bundesfinanzministerium. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: “Für diese Bewilligung ist eine Verwaltungsabgabe von 60 Euro innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung dieses Bescheides zu entrichten.”
Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel