Erneut kritische Lücke in VLC

Erst vergangene Woche schloß das Update 1.1.6 eine kritische Lücke im Mediaplayer VLC. Nun meldet der Hersteller eine neue Lücke, durch die sich mit präparierten Filmen im MKV-Format (für Matroska Video und WebM) Schadcode auf einen PC schleusen und mit den Rechten des Anwenders starten lässt. Betroffen sind die Version 1.1.6 und vorhergehende.

Quelle : heise.de

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VLC 1.1.6 schließt Lücken

Die neue Version des VLC-Player beseitigt nach Angaben der Entwickler Sicherheitslücken im Demuxer-Plug-in für Real Media sowie die am Wochenende gemeldeten Lücke im CDG-Decoder. Daneben bringt Version 1.1.6 einige Verbesserungen mit, etwa schnelleres Webm/VP8-Decoding, Unterstützung für RTP/PCM mit 24 Bit sowie Unterstützung für das Audiokompressionsformat MPC SV7/SV8 unter Windows und Mac OS X. Zudem beseitigt das Update mehrere kleinere Fehler.

Quelle : heise.de

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Lücke im VLC Media Player

Virtual Security Research (VSR) hat im VLC Media Player eine Schwachstelle ausgemacht. Im VLC Media Player bis Version 1.1.5 kann über präparierte Dateien Code eingeschleust werden, die im Demultiplexer einen Pufferüberlauf verursachen. Anwender müssen dazu explizit die präparierte Datei öffnen. Bis Patches für die Player-Versionen erscheinen, sollten Anwender deshalb keine Files aus unbekannten Quellen öffnen.

Quelle : heise.de

VLC media player 1.1.0 finale

Heute wurde die Version 1.1.0 des bekannten Multimedia-Players VLC media player veröffentlicht. Es gibt eine Reihe neuer Features, die beispielsweise die HD-Wiedergabe verbessern und die Integration in Windows 7 ermöglichen.

So kann unter Windows 7 und Vista ab sofort die Grafikkarte verwendet werden, um die Wiedergabe von hochauflösenden Videos zu beschleunigen. Die Formate H.264, VC-1 und MPEG-2 werden unterstützt. Bislang wird dafür eine Nvidia-Grafikkarte vorausgesetzt. Auch unter Linux kann von dieser Hardware-Beschleunigung Gebrauch gemacht werden.

quelle : winfuture.de

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Release Candidate von VLC 1.1 dekodiert H.264-Videos im Grafik-Chip

Das VideoLAN-Projekt hat den Release Candidate des Video-Players VLC 1.1 mit dem Code-Namen "The Luggage" veröffentlicht. Neu in VLC 1.1 ist unter anderem die Möglichkeit, H.264, VC-1/WMV und MPEG-Videos unter Windows und unter Linux direkt vom Grafik-Chip dekodieren zu lassen. Unter Windows nutzt der VLC media player dazu DirectX Video Acceleration (DxVA2), unter Linux die Video Acceleration API (VAAPI).

Durch die bevorstehende Veröffentlichung von VLC 1.1 wird die aktuelle Version 1.0.6 wohl nicht mehr für Windows und für Linux erscheinen. Dem Projekt fehlt es an Freiwilligen, die sich um das Packaging von VLC für Windows und Mac OS kümmern. Daher sind Windows- und Mac-Nutzer nach wie vor auf die verwundbare Version 1.0.5 angewiesen. Die Entwickler raten, auf den gerade veröffentlichten Release Candidate auszuweichen.

quelle : heise.de

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