Die alte Frau weiß nicht, was eine SMS ist. Aber sie hat eine Flatrate für 3000Nachrichten im Monat. Die Seniorin hat keine Ahnung von Internet. Aber sie kann monatlich unbegrenzt mit ihrem Handy im Netz surfen. Mobilfunkvertreter haben ihr sechs Verträge aufgeschwatzt. Das trieb die 87-Jährige fast in den finanziellen Ruin.
Quelle : sz-online.de /Zum Artikel
Die IT-Sicherheitsfirma Eleven hat eine Warnung vor gefälschten Rechnungen des Mobilfunkkonzerns Vodafone herausgegeben. Der Absender der vermeintlichen Rechnung ist Online-Rechnung (at) vodafone.de aber und soll die Empfänger dazu verleiten die Mail zu öffnen. Die Mail berichtet über die aktuelle Rechnung und fordert dazu auf den PDF-Anhang zu öffnen.
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Betreiber von illegalen Film-Download-Seiten verdienen Millionen. Das Geld kommt auf Umwegen von seriösen Unternehmen wie Microsoft, Ebay oder Flensburger. Die werben auf den umstrittenen Seiten – und wissen nicht einmal davon. Eine Spurensuche in den dunkleren Ecken des Netzes.
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Internet-Betrüger sind wieder verstärkt auf Jagd nach persönlichen Daten. Seit voriger Woche kursieren E-Mails, die mit gefälschten Rechnungen sensible Informationen von Vodafone-Kunden erschleichen wollen. Auch der Paketdienst DHL ist Ziel einer solchen sogenannten Phishing-Attacke, bei der die Betrüger Zugangsdaten von Nutzern erschleichen wollen.
Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel
Die Bundesnetzagentur darf den Mobilfunkbetreibern Preisvorgaben machen. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss. Die Richter in Karlsruhe bestätigten damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2008.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Wie die Kriminalpolizei Köln mitteilte, wurden in der Domstadt selbst, in Leverkusen und weiteren nordrhein-westfälischen Städten mehrere Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt. Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, dass sie dem Unternehmen durch hunderte fingierter Handyverträge einen annähernd siebenstelligen Schaden zugefügt haben.
Quelle: Teltarif.de / Zum Artikel
Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat in den vergangenen Tagen zahlreiche Kunden aus diversen, grundgebührenfreien Vorkasse-Tarifen, etwa CallYa 5/15, auf den Tarif CallYa OpenEnd Talk&SMS umgestellt. Für diesen fallen 1,50 Euro monatliche Grundgebühr an, im Gegenzug kann der Kunde für ein Einmalentgelt von 29 Cent pro Gespräch netzintern oder ins Festnetz telefonieren. Zur Information der Kunden versendet Vodafone eine SMS.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Kurz vor dem Jahreswechsel versuchen doch noch einige Betrueger und Halunken ihr Glueck und so macht nun folgendes Event passend zum Jahreswechsel die runde :
Kostenlose 15 Euro Handyguthaben - jetzt gewinnen
Natuerlich gibt es nichts kostenloses dort, ausser vielleicht den Betrug aber davon hat der Verbrauer ja nichts sondern diese Betrueger.
Ersteller dieses Events ist ein Benjamin Unfeld, ob dieser Name nun stimmt darf auch angezweifelt werden, interessant ist aber auch das noch folgendes dort Verteilt wird von ihm und zwar die Seite : Vodafone bietet 15? Weihnachts-Guthaben was auf die Fake Seite : http://kostenlosvodafone.com/ leitet.

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Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at
Mit dem für Verbraucher intransparenten WAP-Billing-Prozess ziehen dubiose Content-Anbieter Kleinbeträge für „Mehrwertdienste“ im Abonnement ein – über die Mobilfunkrechnung des Netzanbieters. Die Masche ist nicht mehr neu. Sie funktioniert aber nach wie vor, weil die Mobilfunkanbieter ihre Kunden unzureichend schützen.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at
Angefangen hat alles vor ein paar Tagen. Jenny E. klickt sich auf dem Smartphone durch ihren Facebook-Account. Dabei stößt sie auf ein Video, das eine Freundin weitergeleitet hat. Das Video ist kaum der Rede wert, eine Schlange fällt von einem Ast. Die Benachrichtigung über das Abo erreicht sie Sekunden später per SMS. Kosten: 4,99 pro Woche.
Die Abofalle bei Smartphones von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Ein Dokument der Strafverfolgungsbehörden führt vor Augen, wie weit die Vorratsdatenspeicherung von Mobilfunkern wirklich geht.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Mehr als 90 Tage speichern etliche Mobilfunkanbieter angeblich die Daten ihrer Kunden. Verbraucherschützer protestieren gegen die Praktiken.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) hat am Donnerstag gegen sechs Telekommunikationsanbieter Anzeige bei der Bundesnetzagentur erstattet. Die Datenschützer werfen den Unternehmen BT (Germany), E-Plus, M-net, Telefonica, Telekom Deutschland und Vodafone D2 einen Verstoß gegen Paragraf 97 des Telekommunkationsgesetzes vor.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel