Die Uno hat erstmals den Jahresumsatz von organisiertem Verbrechen, Drogenschmuggel und Menschenhandel berechnet. Das Ergebnis: Mit einer Summe von 2,1 Billionen Dollar liegt die organisierte Kriminalität etwa gleichauf mit dem Bruttoinlandsprodukt von Großbritannien – und wächst weiter.
Quelle: spiegel.de / Zum Artikel
Vor allem die “Glücksspiel-Mafia” beschert der Kripo Offenburg reichlich Arbeit und steile Kurven in der Jahresstatistik 2011: “Die Wirtschaftskriminalität ist ein herausragender Deliktsbereich gerade in der Ortenau”, sagt Kripo-Chef Roland Haug. Die Gesamtzahl der Fälle kletterte von 1380 im Jahr 2010 auf 1967 im vergangenen Jahr.
Quelle: badische-zeitung.de / Zum Artikel
So ermittelt die Polizei in gleich 682 Fällen gegen die Verantwortlichen einer Firma aus Rödermark. Die Geschäftsleute boten über das Internet Anlegern aus ganz Deutschland dubiose Geldgeschäfte mit nur vermeintlich sehr hoher Rendite an. Allein 530 Fälle von Betrug wirft die Polizei einem Geschäftsmann aus Rodgau vor, der sein Geld mit Abofallen im Internet verdiene.
Quelle: FR-online.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Fast die Hälfte ihrer Internet-Zeit verbringen Jugendliche mit Kommunikation, stellt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in seiner 13. Jim-Studie fest. Das hat auch seine Schattenseiten – etwa das «Cybermobbing».
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Piraten und Linke fordern den Stopp der geheimdienstlichen Praxis, Online-Kommunikation quasi mit dem Staubsauger auf verdächtige Inhalte hin zu überprüfen. Der Skandal um die gewaltige Zunahme der kontrollierten E-Mails und die politischen Reaktionen darauf bewiesen, “dass unsere Geheimdienste heute tun und lassen können was sie wollen”, beklagte der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die Preise für Benzin und Diesel steigen und steigen. Für den Staat bedeutet das eine ordentliche Zusatzeinnahme – solange der Absatz nicht einbricht.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
s passiert unbewusst und kann teure Folgen haben. Der Smartphone-Nutzer lädt sich eine neue, kostenlose Applikation auf das Telefon und aktiviert diese. Später drückt er auf einen der kleinen Werbebanner, über die sich die meisten Gratis-Apps finanzieren.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
“Gefälschte” Bewertungen werden von Hotel-Bewertungsportalen oft nicht erkannt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen WISO-Stichprobe.
Hotel-Bewertungsportale von verbraucherinfoTV
Quelle: ZDF.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Nach knapp acht Monaten zählt das soziale Netzwerk Google+ mittlerweile über 90 Millionen Nutzer. Mit weiteren zweifelhaften Maßnahmen möchte Google noch mehr User gewinnen.
Quelle: Computerbild.de / Zum Artikel
Interne Untersuchungsergebnisse über Kfz-Massenabgleiche und Eingriffe in die Telekommunikation in Brandenburg sind auf der US-Enthüllungsplattform Public Intelligence aufgetaucht.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Finanzämter und Sozialbehörden haben im vergangenen Jahr Zehntausende Kontodaten überprüft, so viele wie nie zuvor. Dabei ist die Regelung nur für Ausnahmefälle gedacht, kritisieren Datenschützer.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Rund zwei Milliarden Euro musste der Bund einer DGB-Untersuchung zufolge 2011 aufwenden, um Geringverdienern mit einem Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
ie sollen Computerspezialisten sein, bei der Kriminalpolizei angesiedelt werden und im Internet nach Kinderschändern, Terroristen und Betrügern suchen: In diesem Jahr treten in Bayern 54 Internetpolizisten, auch „Cyber-Cops“ genannt, ihren Dienst an.
Quelle: Donaukurier.de / Zum Artikel
Das Werbeverbot am Telefon schreckt Betrüger nicht ab. Sie nehmen mögliche Strafen offenbar billigend in Kauf, weil sich mit Telefon-Abzocke viel Geld ergaunern lässt. Der zuständige Bundesrat verzögert eine notwendige Gesetzesänderung.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Schadsoftware auf mobilen Endgeräten scheint für viele erst jüngst mit dem Erfolg von „iPhone, Android & Co.“ ein Thema geworden zu sein. TREND MICRO weist nun darauf hin, dass bei näherer Betrachtung Angriffe auf Smartphones für die Cyber-Kriminellen allerdings nichts Neues mehr sein, denn der erste Schädling für Symbian-Geräte mit Namen „Cabir“ sei bereits 2004 in Umlauf gekommen.
Quelle: Datensicherheit.de / Zum Artikel