Allen Warnungen zum Trotz waren Betrüger am Dienstag gegen 13.30 Uhr in Hohenstücken mit einer Variante des „Enkeltricks“ erfolgreich. Sie erbeuteten 1900 Euro. Ein Unbekannter hatte die 78 Jahre alte Brandenburgerin angerufen, berichtete die Polizei gestern. Er erzählte, dass ihr Sohn einen Unfall gehabt habe.
Wir haben ja bereits einige Warnungen hier Publiziert zu Abofallen die bei Facebook Beworben und verbreitet werden, den ueber Google duerfen die Abofallen Betreiber das nicht mehr, aber ueber Facebook gibt es da noch keine genauen Kontrollen und es ist auch noch Kostenlos und meist viel versprechender die Fallen zu Verbreiten, hier einmal ein Video wie das vorgehen der Abofallen Betreiber ist, hier als Beispiel die Firma Guerilla Mobile Berlin GmbH mit dem IQ Test
Video Quelle : youtube.com/Video Kanal von SchmidtEntertainment
Anonymous hat den Namen und die Adresse des Mannes veröffentlicht, der allein für die Operation Facebook verantwortlich sein soll. Anthony habe trotz Warnungen an der nicht autorisierten Operation festgehalten und sei damit zum Gegner geworden.
Mitglieder von Anonymous haben den für den 5. November 2011 geplanten Angriff auf Facebook als Werk eines Verwirrten bezeichnet und seinen vollen Namen und seine Adresse offengelegt. "Ein verwirrter Sonderling namens Anthony aus den USA in Ohio" habe eine "imaginäre Operation Facebook" angekündigt und wiederholt als gemeinsame Aktion von Anonymous dargestellt. "Obwohl wir ihm mehrfach unmissverständlich klargemacht haben, dass wir die Operation nicht unterstützen", habe er weiter daran festgehalten.
Das soziale Netzwerk Facebook sei für Anonymous eine Kommunikationsplattform und kein Ziel für einen Angriff. "Wenn jemand ablehnt, wie wir beispielsweise über Facebook, Twitter und Anonops kommunizieren, dann ist er gegen Anonymous und wird zu unserem Gegner, weil er versucht, unsere Bewegung zu stören." Deshalb habe Anonymous den Initiator von Operation Facebook gehackt und den vollen Namen, die Adresse und die Telefonnummer von Anthony veröffentlicht.
Quelle: golem.de/Zum Artikel
Wir haben ein paar Kalenderwochen uebersprungen gehabt, was einmal daran lag das es nicht wirklich viel zu berichten gab da es sich ja immer wiederholt und wir in der Redaktion einiges am Umstrukturieren und gestresst waren was bei einigen im Arbeitstechnischen war bei einigen anderen wiederum im Privaten Bereich, also reichen wir nun die KW 40 nach da doch das ein oder andere Interessante gab was man berichten kann bzw. noch mal zusammenfassen und daran erinnern sollte.
Datenschutz
Datenschutz ist bei Facebook immer noch ein heikles Thema, aber siehe dazu hier :
Hier einmal die Spam, Fake, Viren und Sonstige Warnungen auf Facebook vom 08.09.2011 bis zum 13.09.2011 :




Quelle : mimikama.at
100.000 Bench. Umhängetaschen 4 free!
Gefälschte Virenwarnungen fordern zum Kauf nutzloser Software auf. Schädlinge sind nur mit Mühe entfernbar. Für ihre vermeintlichen Antiviren-Programme verlangen die Betrüger bis zu 60 Euro.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Länger hatten wir nichts mehr wirklich mit Facebook Warnungen geschrieben, den die fakes und sonstigen muell war meist der selbe ueber den wir schon Geschrieben hatten, nur macht im Moment eine Einladung die Runde fuer eine Veranstaltung die eigentlich nur Spam im Kopf hat und zwar die Einladung zur "A massive Video launch (Everyone`s Welcome)", dieses hat nur einen Zweck und zwar die clickjacking Videos stark zu verbreiten um viele Potenzielle Opfer zu erreichen, so sieht die Einladung aus :
Also macht einen Grossen Bogen um diese Einladung und Warnt am besten auch euren Freundeskreis davor, um nicht nachher massig Spam eintraege mit Videos auf eurer Pinnwand zu haben.
Bei Facebook machen sich wieder mal APPs breit die irgend welche Warheiten vorgaukeln, leider sind die APPS aber nicht ohne WOT schlaegt bei denen schon per pinnwand an und Warnt im bekannten Roten Kreis.
Hier gibt es mal die Pinnwand eintraege dieser APPS :
Erfahre Die Wahrheit:
Die Knallharte Wahrheit :D :
Die APPS gehoeren zu appbuilderhosting.com, die genannten APPS werden als Datendiebe und spam betitelt siehe dazu auch aktuelle WOT Warnungen : http://www.mywot.com/en/scorecard/appbuilderhosting.com/comment-24145262
also macht einen Grossen bogen um diese APPS, und warnt eure Freunde davor, solltet ihr schon davon etwas zugelassen haben, dann entfernt es umgehend aus eurem Facebook Profil !
Sicherer Surfen mit Firefox4.0safeEditionPortable
Hier einmal fuer alle Starcraft 2 Spieler die patchnote zu 1.3.0 um zu sehen was sich geandert und getan hat :
Allgemeines
Ligen & Ranglisten
Für 1vs1-Ranglisten ist eine neue Großmeister-Liga hinzugefügt worden. Diese Liga repräsentiert die 200 besten Spieler in jeder Region.
Spieler werden, kurz nachdem eine neue Saison begonnen hat, automatisch in die Großmeister-Liga geholt und verbleiben dort bis zum Ende der Saison. Sollten die Bonuspunkte eines Spielers dieser Liga aufgrund von Inaktivität zu viel werden, wird er automatisch aus der Liga entfernt und durch einen anderen ersetzt.
Die Großmeister-Liga kann von allen Spielern eingesehen werden unter: "Ligen & Ranglisten" > "Großmeister".
Der Bonus-Pool wurde für arrangierte Teams verringert.
Ligen werden nun während der letzten Wochen einer Saison geschlossen. Dies bedeutet, dass Spieler keine zusätzlichen Bonuspunkte ansammeln und während dieser Zeit nicht aus ihrer derzeitigen Liga auf- oder absteigen können.
Dies ermöglicht es Spielern, sich in ihrer derzeitigen Division zu verbessern, ohne während der letzten Wochen einer Saison befördert zu werden, und sich ihren Weg von den unteren Rängen ihrer neuen, höheren Liga in den oberen Tabellenbereich zu erkämpfen.
Es ist ein lukratives Geschäft mit der Angst: Kriminelle jubeln unbedarften Internetnutzern gefälschte Virenwarnungen unter – und bieten eine teure, aber wirkungslose Software als Gegenmittel an. Gegen die sogenannte Scareware hilft vor allem eines: Skepsis.
Quelle : stern.de
Immer mehr Menschen werden Opfer sogenannter Scareware: Kriminelle jubeln unbedarften Internetnutzern gefälschte Virenwarnungen unter und bieten dann eine teure, aber wirkungslose Software als Gegenmittel an. Wie Sie sich davor schützen, verraten wir hier.
Quelle : fr-online.de
Aufgepasst!
Die Datensammler kommen!
Unbemerkt und ahnungslos – So kommen wir an Ihre persönlichen Daten ran!
Unsere persönlichen Daten sind bares Geld wert. Mit vertraulichen Angaben wird immer wieder grober Missbrauch betrieben. Doch allen Warnungen und Berichten über Datenmissbräuche zum trotz, passiert es in Deutschland immer häufiger, dass ahnungslose Opfer in die Datenfalle tappen. Schon im letzten Jahr sind wir los gezogen und wollten es wissen:
* Sind die Deutschen wirklich so ahnungslos und geben leichtsinnig vertrauliche Daten preis?
* Hört denn keiner auf tägliche Warnungen?
Das Ergebnis machte uns schon damals fassungslos. Wir sammelten eine Unmenge an vertraulichen Daten bis hin zu Speichelproben und Fingerabdrücken. Doch wie sieht es in 2011 aus? Haben die Menschen unsere Warnung erhört? Vielleicht sogar daraus gelernt? Oder gehen die Deutschen immer noch völlig leichtgläubig mit Ihren persönlichen Angaben um?
Ärgerlich, was man hin und wieder lesen muss: Das Phänomen dieser Abo-Fallen sei übrigens nur auf Deutschland begrenzt: “In anderen Ländern tauchen auf dem Bildschirm klare Warnungen auf.”
Quelle : abo-falle.de
Obwohl der Platzhalter Geschäftsführer der DOZ - Deutsche Zentral Inkasso GmbH, Herr Bernhard Soldwisch, seinen Sold aus einem Wisch haben möchte, so findet sich auf dem bekannten Infoportal unter Antiabzockenet.Blogspot.com ein durchaus amüsanter Beitrag mit einem angebrachten Tipp, wie Sie sich beim Erhalt von solch dubiosen Rechnungen von der DOZ verhalten könnten – machen Sie doch einfach den “Soldwisch”.
Beschwerden gegen die DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH finden hier Gehör:
a) bei dem lizenzerteilenden Gericht
Kammergericht Berlin
Die Präsidentin
Elßholzstr. 30-33
10781 Berlin-Schöneberg
Tel.: (030) 9015-0
Intern: 915-0
Fax: (030) 9015-2200
betr. Beschwerde über die DOZ Deutsche Zentralinkasso GmbH Berlin, GF: Bernhard Soldwisch, Az.: 7525 G 1 KG (26/09)
Trotz Warnungen von Schwester und Onkel glaubte eine 52-jährige Bankangestellte im Flirt-SMS-Chat an das große Glück. Am Ende zahlte sie rund 25 000 Euro für gut 12 000 verschickte Kurznachrichten. Vor dem Kieler Landgericht schilderte die Frau am Montag im Prozess um mutmaßliche millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS ihre Erfahrungen mit einem „Ulli, 53“, der sich später als professioneller Chatter eines Call-Centers herausstellte.
In dem Verfahren müssen sich drei Hauptangeklagte seit knapp einem Jahr wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs verantworten. Sie sollen 700 700 Handy-Nutzer um etwa 46 Millionen Euro geschädigt haben. „Ulli“ habe sie über ihr Profil auf einer Flirtseite (myflirt.de) angeschrieben, als ein Freund nach einer langjährigen Beziehung Schluss gemacht habe, schilderte die Frau stockend.
quelle und voller Bericht: kn-online.de