Der in Berlin ansässige Sicherheitsberater David Vieira-Kurz machte WinFuture.de darauf aufmerksam, dass der Apple Store gegenwärtig für eine Cross-Site-Scripting (XSS) Schwachstelle anfällig ist.
Durch das Ausnutzen dieser angeblich trivial auffindbaren XSS-Schwachstelle ist es unter Umständen möglich, Cookies auszulesen und im nächsten Schritt sogar Aktionen im Kontext eines anderen angemeldeten Benutzers auszuführen.
Ferner schreibt David Vieira-Kurz auf seiner Webseite 'Secalert.net', dass es im Bereich des Möglichen liegt, weitere Inhalte von eigenen, kontrollierten Webservern nachzuladen und auf diese Weise Benutzernamen und die zugehörigen Kennwörter auszuspähen.
Quelle : winfuture.de
Das Miner-Botnetz machte zuerst von sich reden, als es die infizierten PCs dazu nutzte, um Bitcoins, eine virtuelle Währung, zu erzeugen. Jetzt wurde innerhalb des Botnetzes ein neues Modul verteilt. Es soll dafür sorgen, dass deutsche Pizza-Bestelldienste und Immobilien-Websites lahmgelegt werden.
Der Sicherheitsexperte Tillmann Werner von Kaspersky erklärte gegenüber 'heise Security', dass eine Datei namens ddhttp.exe nachgeladen wurde. Damit sollen so genannte HTTP-Flooding-Angriffe durchgeführt werden, bei denen Webserver durch unzählige Anfragen lahmgelegt werden. Welche Websites angegriffen werden, steht auf einer Liste, die in regelmäßigen Abständen über das Botnetz aktualisiert wird.
Quelle : winfuture.de
Bisher unbekannte virtuelle Eindringlinge haben einen Webserver übernommen, auf dem persönliche Informationen von über 230.000 US-Bürgern gespeichert waren. Dieser Server sollte offenbar als Gameserver genutzt werden, schreibt 'The Register'.
Konkret geht es dabei um einen Server, auf dem Call of Duty: Black Ops gespielt werden sollte. Die Radiologie-Praxis Seacost Radiology aus New Hampshire hat die zugehörigen Patienten bereits auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht und sie vor einem Datenverlust gewarnt.
Zu den auf dem Server gespeicherten Daten gehören unter anderem Namen, Adressen und Sozialversicherungsnummern der Patienten. Entdeckt wurde der Einbruch ursprünglich schon im November des vergangenen Jahres, da der Verbrauch an Bandbreite massiv anstieg.
Quelle : winfuture.de
Firefox 3.6.9 unterstützt den X-FRAME-OPTIONS-Header, mit dem Webserver dem Client verbieten können, nachgeladene Seiten in IFrames zu öffnen. Beim Clickjacking schiebt die Webseite eines Angreifers einen durchsichtigen iFrame mit Inhalten von beispielsweise Facebook unter den Mauszeiger. Im Glauben, etwas auf der angezeigten Seite anzuklicken, klickt der Anwender jedoch auf Elemente in einem durchsichtigen, zu Facebook gehörenden iFrame.
quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de
Auch die beiden MG Browser die auf Firefox 3.5 und 3.6 basieren wurden geupdatet und koennen in der neuen Version gedownloadet werden, diese bekommen Monstersgame Spieler hier :
MG Edition Portable 4.7.0.0 basiert auf Firefox 3.6 - Hier geht es zum Download
MG Edition Portable 3.13.0.0 basiert auf Firefox 3.5 - Hier geht es zum Download
Die seit rund einer Woche registrierten Massenhacks von Webseiten haben neuesten Analysen zufolge zum Ziel, Online-Gamern die Zugangsdaten für Spiele zu stehlen. Prominenteste Opfer der Hacks waren das Wall Street Journal und die Jerusalem Post.
Bei den Webservern handelt es sich zwar durchgehend um Systeme auf Basis von Microsofts Internet Information Server (IIS) und ASP.NET, den Untersuchungen mehrerer Sicherheitsdienstleister zufolge manipulierten die Angreifer die Webseiten aber offenbar über SQL-Injection-Schwachstellen in den selbst geschriebenen Webanwendungen der Betreiber. Administratoren sollten ihre Systeme auf mögliche Manipulationen überprüfen.
quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de
AT&Ts Vizepräsidentin und Datenschutzbeauftrage Dorothy Attwood hat sich in einer E-Mail bei iPad-Besitzern für die vergangene Woche gemeldete Datenpanne entschuldigt. Hackern war es gelungen, durch eine Schwachstelle auf einem Webserver des US-Netzbetreibers AT&T an die E-Mail-Adressen von mehr als hundertttausend iPad-Besitzern zu gelangen. In der Liste fanden sich auch zahlreiche US-Beamte, unter anderem aus dem Pentagon und dem Weißen Haus. Kurz darauf nahm auch das FBI die Ermittlungen auf.
Quelle : heise.de