Call-by-Call-Vorwahlen sehen sich oft zum Verwechseln ähnlich. Nutzer müssen daher genau hinschauen. Denn wer bei den Vorwahlen eine Null zu viel oder zu wenig eintippt, zahlt schnell viel Lehrgeld, warnt das Telekommunikationsportal "Teltarif.de".
Quelle: n-tv.de
Vor einem halben Jahr ist eine Novelle des Konsumentenschutzgesetzes in Kraft getreten, die die Verbraucher vor den Folgen unerbetener telefonischer Werbeanrufe und dabei übereilt abgeschlossener Verträge schützen soll. Doch die Gesetzesänderung dürfte ihre Wirkung verfehlen, denn bei den Konsumentenschutzeinrichtungen der Arbeiterkammer (AK) gibt es nach wie vor zahlreiche Beschwerden von “Cold Calling”-Opfern.
Quelle: ORF.at / Zum Artikel
Wer sich mit Hilfe der Gerichte gegen Abofallen und Betrug im Internet zur Wehr setzen will, steht nach Einschätzung der Hamburger Verbraucherzentrale häufig auf verlorenem Posten. “Die Hintermänner sitzen oft im Ausland oder sie wechseln ihre Firmennamen wie die Hemden”, sagte Günter Hörmann, der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, der Nachrichtenagentur dpa in Hamburg.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Laut des Spotify-Investors und ehemaligen Facebook-Präsidenten Sean Parker hat das soziale Netzwerk kein Problem mit Privatsphäre und Datenschutz, sehr wohl aber damit, dass "Power-User" zu Twitter und Google+ wechseln.
"Es ist eine Bedrohung für Facebook, dass Power-User zu Twitter oder Google+ gehen", sagte Sean Parker auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco. Parker, den viele wohl aus dem Film "The Social Network" kennen dürften, meinte auf dem Branchengipfel, dass Facebook den besonders aktiven Nutzern nicht genügend Möglichkeiten bieten würde, die Informationsflut zu managen.
Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) warnt vor einem neuen Betrugsmuster aus China, von dem auch ostwestfälische Unternehmen betroffen sein können: “Bei dieser Betrugsserie handelt es sich um Angriffe von Hackern, die per E-Mail gestellte Zahlungsanforderungen chinesischer Lieferanten an deren Kunden abfangen und diese dann abgeändert mit gefälschten Kontoinformationen an den Käufer weiterleiten”, erläutert IHK-Geschäftsführer Heiko Gellmann.
Quelle: Ihk.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via 2: abzocknews.de
Von „fiesen Fallen und Fußangeln“ beim Wechsel des Telefon-Anbieters berichtet ein empörter Wochenblatt-Leser. Obwohl er seinen Vertrag rechtzeitig gekündigt hat, wurde dieser um ein Jahr verlängert, angeblich weil der Portierungsauftrag des neuen Anbieters zu spät eingegangen ist.
Quelle: Wochenblatt.de / Zum Artikel
Die Verbraucherzentrale Torgau hat Bilanz gezogen. Mehr als 2400 Menschen haben dort im vergangenen Jahr Rat und Hilfe gesucht. Dazu kommen weitere 2600, die die Verbraucherzentrale auf anderen Wegen erreicht hat. Sei es über Vorträge, Aktionen oder Besuche von Schulklassen. In ihrem Jahresrückblick geht die Zentrale detailliert auf die Beratungsschwerpunkte für das Jahr 2010 ein. Im Folgenden können nur einige ausgewählte Punkte vorgestellt werden.
Quelle: Torgauerzeitung.com / Zum Artikel
Der Billig-Stromanbieter TelDaFax ist pleite, was vor allem eines zeigt: Auf dem Energiemarkt buhlen Firmen mit teils fragwürdigen Methoden um Kunden, und die Verbraucher sind bei der Schnäppchenjagd oft zu unvorsichtig. Ein Überblick über die gemeinsten Kostenfallen.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Solchen Ärger mit Internet- und Telefonanbietern, aber auch ungebetene Telefonwerbung und dubiose Gewinnspiele machten das Gros der Probleme aus, mit denen Bürger bei Angelika Weischer in der Verbraucherzentrale am Westwall um Hilfe baten.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Den Strom Anbieter wechseln, ansich eine gute Sache wenn man dabei Geld sparen kann. Nur die Methoden wie dann versucht wird, eventuelle Kunden zum wechseln zu bewegen sind nicht immer seriös. So ist die Firma “Energy2day” anscheinend sehr daran interressiert, kritische Stimmen über Sorglos-Strom (Drücker) zum verstummen zu bringen.
Achtung Haustürgeschäfte: "Sorglos Strom" von verbraucherinfoTV
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Wirklich dreist, diese Kunden: Haben stets Ausreden parat, warum sie nicht zahlen können. Manche schieben Arbeitslosigkeit oder Krankheit vor – andere behaupten, sie seien tot. Doch wer meint, der Friedhof rette vor dem Inkasso, hat die Rechnung ohne die Telekom gemacht.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die Deutsche Telekom erwartet tiefgreifende Umwälzungen beim Mobilfunk. So soll es bald Handys mit fest eingebauten Sim-Karten geben. Die Vertragsbindung fiele dann weg.
Quelle : welt.de
Online Downloaden, 99downloads, Online Premium Content – die Drahtzieher dieser Abofallen sind immer dieselben. Aber sie verstecken sich hinter ständig wechselnden Firmennamen und vielen oft ahnungslosen Strohmännern. AKTE ist den Hintermännern seit Monaten auf der Spur. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat aktuell zwei der führenden Köpfe festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmäßiger, bandenmäßiger Betrug. Rückenwind bekommen die Ermittler von einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt (Az. 1 Ws 29/09). Erstmals wird es wirklich eng für Betreiber von Internet-Abofallen.
In einem Milliardenbetrugsfall ermitteln in Deutschland und Österreich mehrere Staatsanwaltschaften gegen Mitglieder einer internationalen Glücksspiel- und Lottomafia. An der Spitze des Geflechtes von 150 Gewinnspielfirmen mit ständig wechselnden Namen und Postfächern, die auch als Reiseveranstalter auftreten, soll ein Mann aus Wien stehen.
Quelle : westfalen-blatt.de
Die meisten Versicherten können ihre Krankenkasse jederzeit wechseln, müssen dabei allerdings ein paar Bedingungen beachten. So klappt der Kassenwechsel.
Grundsätzlich können Sie Ihre Kasse jederzeit verlassen - wenn sie bei ihr seit mindestens 18 Monate Mitglied sind. Dazu müssen Sie bei Ihrer alten Kasse mit einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende schriftlich kündigen. An die neue Kasse sind Sie dann wiederum mindestens anderthalb Jahre gebunden. Noch innerhalb der Kündigungsfrist müssen Sie Ihrer alten Kasse die Aufnahme in einer neuen Kasse durch eine Mitgliedsbescheinigung nachweisen. Ansonsten bleiben Sie automatisch in Ihrer bisherigen Krankenkasse versichert. Auch Ihrem Arbeitgeber sollten Sie den Nachweis sofort vorlegen, damit er sie rechtzeitig ummeldet.
Quelle und vollstaendiger Bericht : stern.de