Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.
Quelle: kleinezeitung.at /Zum Artikel
Werbebanner etablieren sich zunehmend auch bei mobilen Anwendungen, sogenannten Apps. Mit einer unlauteren Methode nutzen auch Kriminelle derzeit diese Form der Werbung, um die Smartphone-Anwender auf WAP-Portal zu locken. Auf diesen lauern dann Abofallen, warnt das Comuptermagazin c´t.
Quelle: Handytarife.de / Zum Artikel
Smartphone nutzer werden immer mehr, auch APPS gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, ob alle immer Sinnvoll sind, darueber laesst sich sicher Streiten, aber ein ganz Interessantes APP haben wir nun gefunden und moechten dieses hier gerne einmal vorstellen und erlaeutern.
Das APP von mehr-tanken.de fuer Iphone und Android ist ein Nuetzliches Tool, was einem die Preise von Tankstellen in seiner naehe anzeigt, hier ist das gute, das man als nutzer auch die aktuellen Preise selbst eintragen kann und es ist im gegensatz zu anderen Tankpreisen APPs "Kostenlos" und der kleine Werbebanner im fuss der APP ist fuer dieses Tolle APP wirklich nicht stoeren ansonsten kann man es gegen eine kleine Spende auch entfernen lassen, ansonsten wie gesagt foellig Kostenlos.
Downloaden und weitere Informationen bekommt man hier : http://mehr-tanken.de/iPhone
fuer Android hier : http://mehr-tanken.de/Android
wir nutzen das APP fuer Iphone und muessen sagen es funktioniert super und es macht spass auch die Preise mit aktuell zu halten den jeder profitiert davon ;)
Wie bei Facebook gesehen, geht die naechste misst Clickjacking Seite ans Netz bzw. ist ans Netz gegangen und zwar die royal-videos.com, natuerlich sind alle Videos ohne irgend etwas auf Youtube verfuegbar und koennen sich dort sicher angeschaut werden.
Folgende sind laut Impressum dafuer Verantwortlich :
Auch Bewirbt die Seite mit 100% Virenfrei und verlinkt auf siteadvisor.com von MCAFEE, lustig ist nur, das die Seite noch nicht Kontrolliert wurde :
Auch sollte man einen Grossen Bogen um die Seite "videos.witze-park.de" machen:
Das Fakebook nun sehr genutzt wird um interessante News und Nachrichten schnell und sicher zu verbreiten ist jedem bekannt, leider aber auch Spamern und Betruegern die dann ihre Fake Videos verteilen um Werbeeinnahmen zu steigern oder eben Daten zu Sammeln.
So erfuhr man z.b. Gestern vom Tot von Amy Winehouse und schon nach einigen Stunden ging bei Facebook dieser Mist rum :
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man muss ja nicht unbedingt auch noch erwaehnen das dieses auch sehr geschmacklos ist, ist ja selbst klaerent denken wir.
Nach dem web-burner.de nun sehr negativ bewertet wurde durch WOT und auch oft vor Gewarnt wurde hat man nun die Seite web-burner.de.vu ins leben gerufen, man muss nicht unbedingt erwaehhnen das es hier auch um like jacking geht denken wird, interessant ist aber das Werbebanner was auf den Beiden seiten sich Oeffnet und man nicht wirklich schliessen kann sondern immer dann auf der Seite iq-mania.de Landet.
Sogenannte Facebook-iFrame-Applications haben laut Angaben des Sicherheitsspezialisten Symantec über einen längeren Zeitraum hinweg Daten versehentlich verraten, mit denen die App-Anbieter auf das Konto hätten zugreifen können. Ursache des Problems ist laut Analyse ein Fehler in der älteren Facebook-API, mit der die Apps den Zugriff auf das Konto legitimieren. Erlaubt ein Anwender einer App den Zugriff auf sein Konto, erhält die App einen sogenannten Access-Token, den sie selbstständig erneuern kann.
Während des Login-Vorgangs kann es laut Symantec passieren, dass beim Aufruf eines Anwendungs-Servers das Access-Token fälschlicherweise in die URL einfügt wird. Lädt die App im nächsten Schritt etwa ein Werbebanner oder andere Inhalte nach, sendet sie die URL inklusive Access-Token im Referrer im HTTP-Request mit. Diese Daten landen dann vermutlich in der Log-Datei des Servers des jeweiligen App-Anbieters.
Symantec geht davon aus, dass dieses Problem von vielen App-Betreibern und deren Werbepartnern nicht bemerkt worden ist. Letztlich sei aber gar nicht abzuschätzen, wie viele Token seit dem Start der Facebook-Anwendungen im Jahre 2007 veröffentlicht worden seien.
Quelle und voller Bericht : heise.de
Betrüger haben offensichtlich eine neue Variante des Klick-Diebstahls in die Tat umgesetzt. Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge leiten Unbekannte Betreiber von Pornosites ihre Besucher zu Werbebannern seriöser Unternehmen weiter und kassieren bei jedem Klick mit. Die Besucher selbst bekämen davon nichts mit. Die Masche laufe bereits seit Monaten.
Quelle : heise.de
Ein Abo, durch das bloße Antippen eines Werbebanners auf dem Handy? Bereits im November berichteten wir von der neuen Abzock-Masche durch Handy-Apps. Doch weiterhin erreichen hunderte Emails die AKTE-Redaktion: Die Gauner machen weiter, finden immer neue Wege, um ahnungslose Smartphone-Besitzer abzuzocken.
Abofalle: Handy
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Nachrichtenvideos aus der ganzen Welt.
Quelle : dailymotion.com
Apps gehören zu den Hauptattraktionen von Smartphones wie dem iPhone oder Handys mit Android-Betriebssystem. Die kleinen Programme erweitern den Funktionsumfang moderner Handys und sorgen für allerlei Zeitvertreib. Doch sie ermöglichen auch eine neue Abzockmasche. Manche Gratis-Apps finanzieren sich durch Werbung. Es gibt unseriöse Anbieter, die dieses an sich legitime Geschäftsmodell missbrauchen. Tippt ein Nutzer versehentlich oder aus Neugier auf das Werbebanner eines solchen Anbieters, behandelt der das einfach als den Abschluss eines Abovertrags. Anders als bei ähnlichen Abofallen im Internet schicken die App-Abzocker ihren Opfern nicht selbst eine Rechnung, sondern rechnen über den Mobilfunkanbieter ab. Der treibt die unberechtigte Forderung dann per Handyrechnung ein.
Quelle : test.de
Apps sind meistens kostenlos, machen das Leben leichter oder bieten einfach nur Spaß. Aber: Miniprogramm für Smartphones machen es Betrügern leicht. Hinter Werbebannern verstecken sich oft Abofallen.
Miniprogramme auf modernen Multimedia-Handys, sogenannte Apps. Doch wer nicht aufpasst, kann schnell Betrügern aufsitzen. Hinter Werbebannern, die in Apps eingeblendet werden, verstecken sich oft Abofallen, warnen Verbraucherschützer.
Laut Branchenverband Bitkom ist jedes fünfte Handy in Deutschland ein Smartphone. Die Multimedia-Handys erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, auch wegen der Apps. Zehn Millionen Deutsche nutzen die Miniprogramme bereits. Sie werden oft über Werbung finanziert. Und die kann für Handynutzer teuer werden.
Beschwerden häufen sich
Bei der Verbraucherzentrale NRW häufen sich zurzeit Beschwerden von Mobilfunk-Kunden, die auf ihrer Handyrechnung für Abos bezahlen sollen, die sie nie abgeschlossen haben wollen. „Die Kunden können sich nicht erklären, wie es zu einem Vertragsschluss gekommen ist“, sagt Verbraucherschützer Peter Lindackers.
Quelle : derwesten.de
Besucher von handelsblatt.de und zeit.de bekamen gestern vereinzelt Schadcode untergeschoben, der sogenannte Scareware auf dem System installierte. Scareware gaukelt dem Anwender wiederum eine Infektion mit Trojanern und Viren vor. Um die vermeintlichen Virenfunde zu beseitigen, versuchen die Programme dem Anwender den Kauf einer Vollversion aufzudrängen. Dabei nerven sie mit häufigen Warnmeldungen im laufenden Betrieb oder blockieren gar das System. Wie man Scareware erkennt, sich davor schützt und sie beseitigt, erklärt der Artikel Scharlatane und Hochstapler auf heise Security .