Jeden Tag versuchen Kriminelle, an das Geld nichts Böses ahnender Verbraucher zu kommen. Dabei ist ihnen kein Trick zu mies, kein Versprechen zu dreist. Hier die sechs neuesten Abzock-Maschen.
Quelle: Bz-Berlin.de / Zum Artikel
Viele Verbraucher bekommen in diesem Tagen Nachrichten aufs Handy oder per Mail, angeblich von “guten Freunden” die kurzfristig in Not geraten sind und dringend darum bitten, dass man ihnen Geld schicken möge – man werde es alsbald zurückzahlen. Zahlungen sollen über “Western Union” erfolgen.
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“Ich habe meinen Reisepass und Kreditkarte verloren. Kannst du mir ein bisschen Geld schicken?” Solche E-Mails werden immer häufiger verschickt. Betrüger hacken sich in E-Mail Konten ein und senden an alle, die im Adressbuch gespeichert sind, solche angeblichen Hilferufe. Wer zahlt, ist sein Geld für immer los. was! hat mit Betroffenen gesprochen und zeigt, wie man sich schützen kann.
Betrüger-Mails von verbraucherinfoTV
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Eine in Kasachstan gebürtige Öhringerin wurde Mitte Februar von einem angeblichen Rechtsanwalt ihres Sohnes angerufen. Er gaukelte der 47-Jährigen vor, dass ihr Sohn einen Unfall verschuldet habe, bei dem sowohl er als auch ein Mädchen verletzt wurde. Beide befänden sich im Krankenhaus, das Mädchen müsse notoperiert werden − dies gehe aber nur gegen eine Vorauszahlung von 6000 Euro.
Quelle: Stimme.de / Zum Artikel
Unter dem Betreff „Hallo“ teilt der Verfasser mit, dass Gertraude Schaper angeblich einen Ausflug nach Aberdeen in Schottland gemacht habe und dort ausgeraubt worden sei. Die Empfänger werden gebeten, Geld durch die Western Union nach Schottland zu überweisen.
Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel
Statt einen lang ersehnten Job im Ausland zu bekommen, wurde ein Klagenfurter Opfer eines Betruges. Vorsicht ist auch bei Online-Käufen und Phishing-E-Mails angesagt.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Der Anrufer war so überzeugend, dass die 80-jährige Frau aus dem Bezirk Mürzzuschlag, keine Zweifel hatte. Sie habe gewonnen, viel Geld, teilte ihr die Stimme am anderen Ende der Leitung mit. Sie müsse aber zuerst 1800 Euro Transaktionsgebühr über Western Union auf ein Konto ins Ausland überweisen.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Das Muster, nach dem die Kriminellen vorgehen, ähnelt sich. Vorgeschaltet sind Callcenter, die vom Ausland aus operieren. Sie rufen ihre Opfer an und versprechen zunächst einen Gewinn. Doch der ist an Vorleistungen gebunden. Das kann die Kaskoversicherung oder auch eine Zollgebühr sein.
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Anfang Dezember 2011, gegen Mittag, erhielt ein älteres Ehepaar in Wilhelmshaven einen Anruf, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass es ein Auto vom “Internationalen Zeitungs- u. Abo Vertrieb” gewonnen hätte. Das Ehepaar wollte allerdings den Wert des Autos in bar ausgezahlt bekommen, was angeblich aber kein Problem sei.
Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel
1000 Euro hat eine 25-jährige Welserin bei ihrer Wohnungssuche in Holland verloren. Der Internetbetrüger ist untergetaucht.
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Durch ihre Findigkeit ist eine 76-jährige Frau in Heroldsberg nicht auf Betrüger hereingefallen. Darauf macht die Polizei aufmerksam, die vor solchen vermeintlichen Gewinnen warnt.
Quelle: InFranken.de / Zum Artikel
Seit kurzem ist eine Website online, die von den Autogewinnbetrügern aus der Türkei bei deren schmutzigen Geschäft benutzt wird: Die Webseite http://www.kanzlei-siegelundpartner.de ist eine reine Fakeseite, die nur dazu dienen soll, bei einer Nachschau der Opfer, ob es denn diese Kanzlei wirklich gibt, auch eine Webseite zu finden.
Quelle: Verein-vpt.at / Zum Artikel
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In den letzten Tagen wurde bekannt, dass vor und vermutlich auch während der Weihnachtszeit wieder verstärkt Zeitungs- und Internetanzeigen durch unbekannte Täter geschalten werden, bei denen sogenannte Ebay-Warenagenten oder Finanzagenten gesucht werden.
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Das Landeskriminalamt in Kiel warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Ermittler sprechen bereits vom Enkeltrick des Internet-Zeitalters.
Quelle: Ln-online.de / Zum Artikel
Der Hilferuf kommt per Mail: Er sitze in Aberdeen (Schottland) fest, sei ausgeraubt worden, schreibt der Absender Christian Wenk. «Kannst du mir ein bisschen Geld borgen, damit ich alles erledigen kann?» Und weiter: «Western Union ist die beste Möglichkeit.»
Quelle: Blick.ch / Zum Artikel