Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz raten Facebook-Nutzern, Facebooks neuem Entwurf der Erklärung der Rechte und Pflichten zu widersprechen. Facebook verhalte sich weiterhin nicht gesetzeskonform.
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Zur Zeit mahnt die Rechtsanwaltskanzlei U+C aus Regensburg Internetnutzer ab, die angeblich gewisse Schmuddel- Filmchen aus dem Internet sich herunter geladen haben sollen.
Schmuddelfilmchen und die Abmahnfalle von verbraucherinfoTV
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Helga S. war vor ein paar Wochen sehr erschrocken, als sie einen Blick in ihren Briefkasten warf. Darin lag ein langes, amtlich aussehendes Schreiben von einem angeblichen Rechtsanwalt, der ihr mitteilte, dass er im Auftrag der Firma Maxi Tip Ltd. offene Forderungen bei ihr eintreiben solle. Angeblich hätte sie an einer kostenpflichtigen Lotto-Spielgemeinschaft teilgenommen. Dafür würden nun 122,50 Euro fällig.
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Manches Angebot im Internet kann User teuer zu stehen kommen: Hinweise auf Kosten sind manchmal im Kleingedruckten versteckt. Verbraucher sollen künftig vor solchen Überraschungen besser geschützt werden. Bis dahin heißt es: Besser genau hingucken.
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Anfang Januar dieses Jahres wurde ein Ehepaar in einem Dillinger Verbrauchermarkt an einem Werbestand von einer bisher unbekannten Werberin angesprochen und gefragt ob sie Interesse an Rabatten und Gutscheinen hätten. Die Eheleute unterschrieben dann eine Einverständniserklärung und den Mitgliedsantrag eines sog. „Bonus-Clubs“.
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Christa H. ist beunruhigt. Schon im November erhielt sie einen Brief einer Firma, die sich “Winfinder” nannte und sie zur Zahlung von 168,30 Euro aufforderte. Angeblich habe sie diesen sogenannten Gewinnspieleintragsdienst in Anspruch genommen.
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Wolfgang Zimmer aus Markneukirchen fühlt sich betrogen. Der 79-Jährige ist in einem Buch mit seinem Lebenslauf verewigt worden. “Menschen Gesichter der Regionen” heißt der von der “VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung U. G.” herausgegebene Band.
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Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz erhält derzeit verstärkt Beschwerden über telefonisch untergeschobene Abonnements von Fjordperlen. Diese Nahrungsergänzungsmittel sollen die Herzgesundheit unterstützen. Am Telefon wird der Eindruck erweckt, man bekäme eine Probepackung der Pillen mit Omega-3-Fettsäuren unverbindlich zugeschickt.
Quelle: Verbraucherzentrale-Rlp.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via2: Abzocknews.de
Mindestens zwölf Hamburger Schulen sind in eine teure Abo-Falle getappt und sollen nun je 500 Euro zahlen. Und zwar an die „Gewerbeauskunft-Zentrale“. In Briefen des Unternehmens werden Firmen, Vereine und Institutionen aufgefordert, ihre Daten zu ergänzen oder zu korrigieren.
Quelle: Mopo.de / Zum Artikel
Warnung vor einem Mahnschreiben der griechischen Rechtsanwaltskanzlei John Markou & Partner mit einer Niederlassung in Hannover.
Der in Athen zugelassene Anwalt verlangt die Zahlung von 122,50 Euro für die Teilnahme an der Lotto-Spielgemeinschaft des Unternehmens MaxiTip Ltd.
Quelle : computerwissen.de
Allein im vergangenen Jahr haben sich die Bundesbürger 11,8 Millionen Smartphones zugelegt, häufig zum Jahresende. Jetzt, mit den ersten Mobilfunkrechnungen, haben unzählige Nutzer dicke Extra-Kosten am Hals.
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s passiert unbewusst und kann teure Folgen haben. Der Smartphone-Nutzer lädt sich eine neue, kostenlose Applikation auf das Telefon und aktiviert diese. Später drückt er auf einen der kleinen Werbebanner, über die sich die meisten Gratis-Apps finanzieren.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Melanie D. war vor 30 Jahren gerade mal zwölf Jahre alt. Heute soll sie eine Rechnung ihrer Mutter von damals bezahlen. Die unglaubliche Geschichte beginnt mit einem Brief von einem Inkassobüro. Darin wird Melanie D. aufgefordert, Waren zu bezahlen, die ihre Mutter wohl vor 30 Jahren bei einem Versandhaus in ihrem Namen bestellt hat.
Inkasso: Wenn nach Jahrzehnten plötzlich Geld... von verbraucherinfoTV
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Sie meldete sich mit ihren Adressdaten auf der Internetseite top-of-software.de an, um über einen Link ein Computerprogramm herunterzuladen. Der Hinweis, dass mit der Anmeldung ein zweijähriger Vertrag zustande kommt und pro Jahr 96 Euro zu zahlen sind, war für sie unscheinbar. Trotzdem zahlte sie nach Aufforderung 96 Euro für das erste Jahr. Aber jetzt verlangt der Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz mit seinem „Aninos Anwalts-inkasso Osnabrück“ auch für das zweite Vertragsjahr Geld.
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Das Ehepaar Frank aus Parchim ist seit Jahren zufriedener Kunde bei der Telekom. Die monatlichen Rechnungen belaufen sich im Normalfall auf etwa 22 Euro. Doch seit September 2011 tauchen auf den Einzelverbindungsnachweisen Positionen mit Beiträgen eines anderen Anbieters, der NEXT ID technologies GmbH, auf.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel