Gewinnspielbetrug: Ex-Bankvorstand will nicht aussagen

Im Strafverfahren um den groß angelegten Lastschriftbetrug mit Gewinnspielen bleiben die Vorgänge um den Bankverein Werther vorerst noch ungeklärt. Der frühere Bankverein-Vorstand Werner Hachmeister hat am Mittwoch vor dem Landgericht Bielefeld keine Aussage gemacht. Gegen den 60-Jährigen ist ebenfalls ein Ermittlungsverfahren anhängig.

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Neues Geständnis im Prozess um Gewinnspielbetrug angekündigt

Der ehemalige Todtmooser Hotelier Markus W. will vor dem Bielefelder Landgericht ein erneutes Geständnis ablegen. Das erklärte gestern eine Verteidigerin des 48-jährigen Angeklagten. W. hoffe darauf, dass das Gericht ein ursprüngliches “Verständigungsangebot”, das die Höchststrafe von sechs Jahren Haft beinhaltete, erneuern werde.

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Geständnis im Gewinnspielprozess nicht ausreichend

Der ehemalige Todtmooser Hotelier Markus W. hat als erster Angeklagter vor dem Landgericht Bielefeld ein Geständnis abgelegt. Doch den Richtern der 9. Strafkammer ging diese Erklärung gestern nicht weit genug. Sie bezeichneten das Geständnis als ungenügend. Nun fühlt sich das Gericht nicht mehr an eine Strafzusage von bis zu sechs Jahren Haft gebunden.

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Akte 2011 vom 18.10.11: Gewinnspielabzocker vor Gericht (Video)

Den deutschen Ermittlern ist nach langwierigen Ermittlungen im vergangenen Jahr endlich ein Schlag gegen die Gewinnspielabzocker gelungen. Vor dem Landgericht Bielefeld fand letzte Woche die Verhandlung gegen drei Hintermänner der Gewinnspielabzocker statt. Der Vorwurf gegen die 3 Angeklagten lautet auf bandenmässigen Betrug.


Gewinnspielabzocker vor Gericht von verbraucherinfoTV

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Akte 2011 vom 18.10.11: Die Gewinnspielmafia (Video)

Bei Anruf Geld weg! Die Tricks der Gewinnspiel-Mafia. Wer über die Hintermänner mit deren Methoden berichtete, wurde eingeschüchtert und sogar vor Gericht gezerrt. So ist es auch dem Berliner Rechtsanwalt Stefan Richter widerfahren.


Die Gewinnspielabzocker von verbraucherinfoTV

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Gewinnspielprozess am LG Bielefeld

Der frühere Todtmooser Hotelier Markus W. wird eine mehrjährige Haftstrafe akzeptieren. Die Verteidigerin des 48-jährigen Kaufmannes erklärte gestern vor dem Bielefelder Landgericht, ihr Mandant werde den “Verständigungsvorschlag” der Richter annehmen. Dieser “juristische Deal” sieht eine Haftstrafe von bis zu sechs Jahren im Fall eines umfassenden Geständnisses vor.

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Zum Prozessbeginn schwiegen die Angeklagten

Die Verflechtungen dieses Gewinnspielbetruges sollen nach den Erkenntnissen der Staatsanwälte bis nach Österreich reichen, die Taten werden auch als “Wiener Karussell” benannt. Ein Dienstleister des Lastschriftverfahrens soll in der österreichischen Hauptstadt unter dem Namen “Luck 24 GmbH” firmieren.

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Prozess wegen Gewinnspielbetrug beginnt in Bielefeld

Gegen den ehemaligen Todtmooser Hotelier, der seit dem 29. Juni vergangenen Jahres wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs in Bielefeld in Untersuchungshaft sitzt, sowie gegen zwei weitere Angeschuldigte wird am Dienstag, 6. September, der Prozess eröffnet. Verhandlungsort ist die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Bielefeld. Bisher bestreiten die Angeklagten die gegen sie erhobenen Vorwürfe.

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Prozessbeginn gegen Gewinnspiel-Mafia

Vor dem Landgericht Mannheim beginnt am Dienstag ein Großprozess gegen acht Mitglieder der Gewinnspiel-Mafia. Unter den vier Angeklagten sind auch die beiden in Offenburger Polizei- und Justizkreisen bestens bekannten Gewinnspielbetrüger Michael H. und Klaus Z., die im Herbst bei einer Razzia auf Mallorca festgenommen worden waren und seither in U-Haft sitzen.

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Betrügerische Inkassoforderungen für Imvertec GmbH

Der Verdacht richtet sich den Angaben zufolge im ersten Fall gegen ein Unternehmen namens Imvertec GmbH mit Sitz in Duisburg. In den Schreiben mit Überweisungsträger wird behauptet, Imvertec habe „die Abwicklung der Gewinnspielkunden der MaxyWin übernommen, welche von der NEM Verlag GmbH Berlin an uns abgetreten wurden“. Angeblich geht es um Forderungen von 515 Euro.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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Anklage am LG Bielefeld

Das Verfahren gegen W. stehe in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen das sogenannte Wiener Karussell, sagt Pollmann. Die österreichische Hauptstadt soll das Zentrum einer internationalen Gewinnspielmafia sein. „Unser Verfahren ist noch nicht einmal das bedeutendste, das gegen das Wiener Karussell geführt wird. Wir haben es nämlich nicht mit den Betreibern, sondern nur mit Mitfahrern zu tun“, so der Bielefelder Oberstaatsanwalt.

Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel

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Wiener Karussell: erste Anklage erhoben

Sechs Monate nach der europaweiten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion hat die Staatsan-waltschaft die erste Anklage erhoben. Wegen des Verdachts des gewerbs- und banden-mäßigen Betruges sowie der strafbaren Werbung in 140 Fällen wurden sieben Männer und eine Frau zum Landgericht Mannheim – Wirtschaftsstrafkammer – angeklagt.

Quelle: Staatsanwaltschaft-Mannheim.de / Zum Artikel

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Lottoabzocker vor Gericht: Abbuchung ohne Erlaubnis

Der Staatsanwalt ist stinksauer. „Sie wollen mir weismachen“, sagt er zum Angeklagten (30) aus Hilden, dem Betrug in 31 Fällen vorgeworfen wird, „dass Sie als Geschäftsführer nicht gewusst haben, wie das System funktionierte? Es ist unverschämt, wie Sie mich anlügen.“

Quelle: Solinger-Tageblatt.de / Zum Artikel

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Milliardenschaden – Betrüger plündern Bankkonten

In einem Milliardenbetrugsfall ermitteln in Deutschland und Österreich mehrere Staatsanwaltschaften gegen Mitglieder einer internationalen Glücksspiel- und Lottomafia. An der Spitze des Geflechtes von 150 Gewinnspielfirmen mit ständig wechselnden Namen und Postfächern, die auch als Reiseveranstalter auftreten, soll ein Mann aus Wien stehen.

Quelle : westfalen-blatt.de

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Telefonbetrug: Luck24 soll die Drehscheibe eines Glücksspielkarussells sein

Das Wiener Unternehmen Luck24 soll die Drehscheibe eines skrupellosen Glücksspielkarussells sein. Ein ehemaliger Geschäftsführer erhebt Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Quelle : profil.at

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