Der Ukash/Paysafe-Trojaner sperrt Windows-Rechner unter dem Vorwand, dass es sich um Raubkopien handle; für die Freigabe verlangen die unbekannten Täter zwischen 50 und 100 Euro. Doch anders als die Vorgänger verschlüsseln aktuelle Versionen des Trojaners auch Dateien, deren Inhalt auch nach einer Reinigung nicht ohne weiteres wieder zugänglich ist. Diverse Tools helfen bei der Entschlüsselung.
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Fünf Jahre nach dem Erscheinen von Windows Vista endet wie angekündigt am heutigen 10. April 2012 die erste Support-Phase ("Mainstream Support"). Nun beginnt die zweite Phase namens "Extended Support".
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Microsoft hat anlässlich seines April-Patchdays sechs Bulletins veröffentlicht, die elf Schwachstellen schließen; unter anderem in Internet Explorer, Windows und Office. Die meisten Lücken befinden sich im Internet Explorer. Durch einige der sechs Schwachstellen kann man sein System beim Besuch einer speziell präparierten Webseite mit Schadcode infizieren. Dies funktioniert unter anderem dann, wenn die JavaScript-Engine auf ein bereits freigegebenes Objekt im Speicher zugreift ("use-after-free").
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Die Entwickler von Remove Fake Antivirus haben ein Werkzeug auf den Weg gebracht, mit dem sich zahlreiche so genannte Scareware-Schadprogramme von Systemen mit Windows-Betriebssystemen entfernen lassen.
Nach einer Infektion mit Scareware gibt diese Art der Schadprogramme vor, zahlreiche Infektionen auf den jeweiligen Systemen gefunden zu haben. Zugleich wird angepriesen, dass diese Anwendung gegen eine entsprechende Bezahlung für Abhilfe sorgen kann.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Empfehlungen für den sicheren Betrieb von Windows-PCs zusammengestellt, die aufmerksamen c't-Leser bekannt vorkommen dürften: Antiviren-Software – durchaus auch kostenlose –, Backups, Sicherheitsaktualisierungen, ein alternativer Browser wie Googles Chrome und "stets ein gesundes Misstrauen" sind die Eckpunkte des Konzepts.
Die Empfehlungen unterteilen sich in solche für Privatanwender und für kleine Unternehmen und Selbstständige. Beide beziehen sich ausschließlich auf Microsoft Windows; Mac OS X oder gar Linux kommen nicht vor.
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In dieser Woche hat 'Adobe' ein Update für den Flash Player veröffentlicht, mit dem zahlreiche Sicherheitslücken aus der Welt geschaffen werden. Den Nutzern wird die Installation daher dringend empfohlen.
Mehrere dieser geschlossenen Schwachstellen könnte ein Angreifer dazu nutzen, um Schadcode auf die Systeme der Opfer einzuschleusen und diese letztlich möglicherweise sogar zu übernehmen. Insgesamt handelt es sich laut Adobe um zwölf geschlossene Schwachstellen im Flash Player.
Wegen diesen teilweise kritischen Problemen hat man im Hause Adobe die Entscheidung getroffen, außerhalb des Quartalspatchdays das besagte Update freizugeben. Über die offiziellen Anlaufstellen können die Updates für Windows, Mac OS X, Android, Solaris und Linux heruntergeladen werden.
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In bekannte Manier haben sich die Entwickler von 'Microsoft' auch in diesem Monat wieder eine Woche vor dem Patch-Day zu den bevorstehenden Updates geäußert. Am Dienstag will man 20 Sicherheitslücken schließen.
Zu diesem Zweck wird Microsoft im Rahmen des monatlichen Patch-Days, der immer am zweiten Dienstag im Monat stattfindet, 14 Patches zum Download freigegeben. Die Installation der Updates wird allen Windows-Nutzern empfohlen. Die angesprochenen Patches betreffen in diesem Monat die Windows-Betriebssysteme, den Internet Explorer und Office.
Aus den offiziellen Angaben geht hervor, dass drei Sicherheitslücken als kritisch eingestuft werden, da hierbei eine akute Gefahr für die Benutzer besteht. Ein Angreifer könnte die Schwachstellen unter Umständen ausnutzen, um Schadcode aus der Ferne auf die Systeme der Opfer einzuschleusen.
Die restlichen 11 Updates stuft Microsoft in die Kategorie „wichtig“ ein. Diese betreffen neben Windows-Systemen wie bereits angesprochen auch Microsoft Office und den Internet Explorer. Teilweise könnte ein Angreifer auch diese Schwachstellen zur Ausführung von Schadcode nutzen. Allerdings besteht hierbei keine größere Gefahr, so Microsoft.
Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.
Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.
Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"
Die neuen Sicherheitsupdates für Windows sind da. Aktuell stopft Microsoft ein kritisches Wurmloch und repariert drei minder schwere Löcher in seinen Betriebssystemen – nur Windows XP bekommt diesmal keinen Softwareflicken ab.
Microsoft liefert insgesamt vier neue Update-Pakete für Windows 7 und Vista aus, von denen eines mit der höchsten Gefahrenstufe kritisch eingestuft wird. Der Grund: Die mit Patch MS11-083 geschlossene Lücke ließe sich für eine Wurmattacke missbrauchen. Schon die Verbindung mit dem Internet genügt hierfür. Wurm-Schädlinge verbreiten sich eigenständig und könnten beispielsweise blitzschnell Viren und Trojaner in Tausende von PC einschleusen. Noch werde das Leck nicht für Wurm-Angriffe ausgenutzt, warnt Microsoft.
Windows-Update für Netzwerksicherheit
Mit weiteren Updates beseitigt Microsoft unter anderem Schwachstellen in Windows Mail sowie Windows Meeting Space und im Kernelmodus-Treiber. Sie alle erhöhen die Netzwerksicherheit. So verhindert Patch MS11-085, dass Windows-7-Nutzer über präparierte Netzwerk-Verzeichnisse heimlich Schadsoftware untergeschoben bekommen. Das Update für den Kernel-Treiber korrigiert den Umgang mit schädlichen TrueType-Schriftart-Dateien, über die Angreifer einen Windows-PC schlimmstenfalls außer Gefecht setzen könnten.
Deutsche Internetnutzer sind einer neuen Abzockmasche ausgesetzt: Seit einigen Tagen sorgt ein neuer Trojaner für Aufsehen, der sich als Meldung der GEMA ausgibt und seine Opfer schlichtweg erpresst. Dabei scheint es sich um eine Variante des hartnäckigen BKA-Ukash-Trojaners zu handeln. Denn der GEMA-Trojaners funktioniert ähnlich und kassiert via Ukash ab.
Aktuell ist ein neuer Erpresser-Trojaner im Umlauf. Dieser sperrt die Computer seiner Opfer, indem er mit einem Warnhinweis den Zugriff auf den Windows-Desktop und die Funktionen des Betriebssystems verhindert. Und dieser Warnhinweis hat es in sich: Auf den PC seien "illegal heruntergeladene Musikstücke ('Raubkopien')" gefunden worden. Das Opfer habe sich dadurch strafbar gemacht, was mit "Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren" geahndet würde. Wer allerdings eine Mahngebühr in Höhe von 50 Euro über den Zahldienst Ukash überweist, entsperrt dadurch seinen Computer.
GEMA kassiert nicht über Ukash
Die Malware-Experten des Security-Unternehmens Kaspersky haben eine weitere Version des Staatstrojaners ausfindig gemacht. Diese enthält deutlich weitergehende Optionen als die bisher bekannten Spionage-Programme, die auf Landesebene eingesetzt wurden.
Die Kaspersky-Analysten Tillmann Werner und Stefan Ortloff sprechen dabei vom "großen Bruder" des bekannten Backdoor-Trojaners, denn die entschlüsselte Datei enthält jetzt sechs Komponenten, die jeweils verschiedene Aufgaben erfüllen. Dabei kann der Trojaner nicht nur unter 32-Bit-Versionen von Windows aktiv werden, sondern auch auf 64-Bit-Versionen.
Die vom Chaos Computer Club (CCC) gezeigten Staatstrojaner waren in erster Linie darauf ausgelegt, Telefonate via Skype abzuhören. "Die von uns analysierte Version zeigt, dass es die Software neben Skype auch auf Web-Browser, verschiedene Instant Messenger und VoIP-Software wie ICQ, MSN Messenger, VoipBuster und Yahoo Messenger abgesehen hat", sagte Werner.
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Nach einem Klick wird dieser automatisch an seine gesamte FREUNDESLISTE versendet!
In einer Studie hat Stiftung Warentest die App Stores von Apple & Co. unter die Lupe genommen. Kein Angebot kam über die Note “befriedigend” hinaus.
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Microsoft hat für den kommenden Dienstag, den allmonatlichen Patch-Day, die Veröffentlichung von 13 Sicherheitsupdates angekündigt, mit denen man insgesamt 22 Lücken in verschiedenen Softwareprodukten beseitigen will.
Die Updates betreffen unter anderem die Desktop- und Server-Versionen von Windows, den Internet Explorer, Visual Studio und Visio. Vier von ihnen werden als "kritisch" eingestuft, während neun als "wichtig" und zwei als "moderat" gekennzeichnet sind.
Das Update für den Internet Explorer ist wohl das Wichtigste unter den für Dienstag zu erwartenden Patch-Paketen. Es erscheint zweimonatlich, gilt als "kritisch" und betrifft alle aktuell noch unterstützten Versionen des Microsoft Browsers, also Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 unter Windows XP bis Windows 7. Das Update schließt unter anderem eine Schwachstelle, unter deren Nutzung sich ein Angreifer die Kontrolle über den PC des Anwenders verschaffen könnte.
Mit einem schon in die Jahre gekommenen Trick versuchen Cyberbetrüger nun wieder verstärkt durch den Versand von Spammails neue Opfer in die Falle zu locken. In diesem Fall setzt man auf das Thema Windows-Updates.
Die Empfänger der elektronischen Post werden auf angeblich neue Windows-Updates, welche veröffentlicht wurden und dringend installiert werden müssen, aufmerksam gemacht. Auf diese Weise können sie ihren Rechner vor Angriffen aus dem Netz schützen, heißt es darin.
Damit die E-Mails möglichst echt wirken, setzten die Köpfe hinter dieser groß angelegten Spam-Kampagne größtenteils auf echte Microsoft-Meldungen und setzen daraus ihre Mails zusammen. Insofern kann von einer großen Ähnlichkeit zu den von Microsoft formulierten Texten gesprochen werden, berichtet das Online-Portal 'Malwarecity'.
Quelle : winfuture.de