Microsoft stopft Wurmloch in Windows

Die neuen Sicherheitsupdates für Windows sind da. Aktuell stopft Microsoft ein kritisches Wurmloch und repariert drei minder schwere Löcher in seinen Betriebssystemen – nur Windows XP bekommt diesmal keinen Softwareflicken ab.

Microsoft liefert insgesamt vier neue Update-Pakete für Windows 7 und Vista aus, von denen eines mit der höchsten Gefahrenstufe kritisch eingestuft wird. Der Grund: Die mit Patch MS11-083 geschlossene Lücke ließe sich für eine Wurmattacke missbrauchen. Schon die Verbindung mit dem Internet genügt hierfür. Wurm-Schädlinge verbreiten sich eigenständig und könnten beispielsweise blitzschnell Viren und Trojaner in Tausende von PC einschleusen. Noch werde das Leck nicht für Wurm-Angriffe ausgenutzt, warnt Microsoft.
Windows-Update für Netzwerksicherheit

Mit weiteren Updates beseitigt Microsoft unter anderem Schwachstellen in Windows Mail sowie Windows Meeting Space und im Kernelmodus-Treiber. Sie alle erhöhen die Netzwerksicherheit. So verhindert Patch MS11-085, dass Windows-7-Nutzer über präparierte Netzwerk-Verzeichnisse heimlich Schadsoftware untergeschoben bekommen. Das Update für den Kernel-Treiber korrigiert den Umgang mit schädlichen TrueType-Schriftart-Dateien, über die Angreifer einen Windows-PC schlimmstenfalls außer Gefecht setzen könnten.

Microsoft Patch-Day: 13 Updates gegen 22 Lücken

Microsoft hat für den kommenden Dienstag, den allmonatlichen Patch-Day, die Veröffentlichung von 13 Sicherheitsupdates angekündigt, mit denen man insgesamt 22 Lücken in verschiedenen Softwareprodukten beseitigen will.

Die Updates betreffen unter anderem die Desktop- und Server-Versionen von Windows, den Internet Explorer, Visual Studio und Visio. Vier von ihnen werden als "kritisch" eingestuft, während neun als "wichtig" und zwei als "moderat" gekennzeichnet sind.

Das Update für den Internet Explorer ist wohl das Wichtigste unter den für Dienstag zu erwartenden Patch-Paketen. Es erscheint zweimonatlich, gilt als "kritisch" und betrifft alle aktuell noch unterstützten Versionen des Microsoft Browsers, also Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 unter Windows XP bis Windows 7. Das Update schließt unter anderem eine Schwachstelle, unter deren Nutzung sich ein Angreifer die Kontrolle über den PC des Anwenders verschaffen könnte.

Windows 7 Service Pack 1 nun per MSDN & TechNet

Microsoft hat vor kurzem die finale Ausgabe des Windows 7 Service Pack 1 über seine Entwicklerplattformen MSDN und TechNet für deren Mitglieder zum Download bereitgestellt.

Die Redmonder haben bestätigt, dass das fertige Windows 7 SP1 die Buildnummer 7601.17514.101119-1850 trägt. Noch steht das Update-Paket nicht für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Auslieferung für alle Anwender soll am Dienstag dem 22. Februar 2011 beginnen.

Quelle : winfuture.de

Online-Banking-Trojaner entwickelt sich rasant weiter

Der im Herbst letzten Jahres aufgetauchte Trojaner-Baukasten Carberp wird offenbar rasant weiter entwickelt, berichtet unter anderem der Sicherheitsdienstleister Seculert. F-Secure-Analyst Toni Koivunen bezeichnet ihn bereits als aufsteigenden Stern der Banking-Trojaner-Szene.

Waren die ersten Carberp-Versionen noch recht einfach gestrickt, kann der Trojaner mittlerweile mit einer beeindruckenden Feature-Liste aufwarten. So läuft er auf allen Windows-Versionen einschließlich Windows 7 und kommt dort laut TrustDefender sogar ohne Admin-Rechte aus. Technisch ist das nicht weiter verwunderlich, genügen diese Rechte doch, um sich etwa als Browser-Erweiterung zu registrieren. Damit kann ein Trojaner als so genannter Man-in-the-Browser auch verschlüsselt übertragene Online-Banking-Daten mitlesen und sogar manipulieren.

Quelle : heise.de

Microsoft warnt vor Cross-Site-Scripting in Windows

In einem Security Advisory warnt Microsoft vor einer Lücke in Windows, mit dem sich Skripte in scheinbar vertrauenswürdige Seiten einschleusen lassen. Er beruht auf einem Fehler im MHTML-Handler aller derzeit von Microsoft unterstützten Windows-Versionen, also Windows XP bis Windows 7 inklusive der zugehörigen Server-Versionen. Der Fehler steckt zwar in einer Windows-DLL, doch von den verbreiteten Browsern benutzt nur der Internet Explorer sie, um MHTML anzuzeigen. Doch auch lokal abgelegte MHTML-Dateien (Endung .mht) werden standardmäßig mit dem Internet Explorer geöffnet.

Quelle und vollstaendiger Bericht : heise.de

Weitere Zero-Day-Lücke in Windows

n einem chinesischen Forum ist ein Exploit für eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Kernel-Mode-Treiber win32k.sys von Windows aufgetaucht, wie Prevx berichtet. Durch die Lücke können Angreifer, die bereits in das System eingedrungen sind, ihre Rechte ausweiten, um etwa ein Rootkit tief im Betriebssystem zu verankern. Laut Prevx sind Windows XP, Vista und 7 betroffen, sowohl in der 32- als auch in der 64-bit-Version. Vupen berichtet, dass auch Windows Server 2008 SP2 auf diese Weise attackierbar ist.

Quelle : heise.de

VLC media player 1.1.0 finale

Heute wurde die Version 1.1.0 des bekannten Multimedia-Players VLC media player veröffentlicht. Es gibt eine Reihe neuer Features, die beispielsweise die HD-Wiedergabe verbessern und die Integration in Windows 7 ermöglichen.

So kann unter Windows 7 und Vista ab sofort die Grafikkarte verwendet werden, um die Wiedergabe von hochauflösenden Videos zu beschleunigen. Die Formate H.264, VC-1 und MPEG-2 werden unterstützt. Bislang wird dafür eine Nvidia-Grafikkarte vorausgesetzt. Auch unter Linux kann von dieser Hardware-Beschleunigung Gebrauch gemacht werden.

quelle : winfuture.de

Hier geht es zum download : Zum Download hier klicken

Microsoft warnt vor offener Lücke in Windows 7

Microsoft hat in der letzten Nacht ein Security Advisory veröffentlicht, in dem vor einer Sicherheitslücke in Windows 7 und dem Windows Server 2008 R2 gewarnt wird. Bislang steht für dieses Problem noch kein Patch zur Verfügung.

Die Sicherheitslücke existiert lediglich in den 64Bit-Editionen der beiden Betriebssysteme. Der Fehler befindet sich im Canonical Display Driver (cdd.dll). Microsoft geht nicht davon aus, dass ein Angreifer darüber bösartigen Code einschleusen kann. Dies wird dank der Speicherverwürfelung (Memory Randomization) erschwert. Es ist jedoch möglich ein System zum Absturz zu bringen.

quelle : winfuture.de

Neue Spamihilator-Version veröffentlicht (Version 0.9.9.53)

Neue Spamihilator-Version veröffentlicht (Version 0.9.9.53) -

Da ich Spamihilator selbst nutze und voll zufrieden bin und mein Mail Client mir sehr dankt das ich ihn habe moechte ich natuerlich das Kostenlose Programm auch gerne weiter empfehlen, heute hat der Programm Autor eine neue Version des Spamihilator veroeffentlich, was sich getan hat mal hier als kurzer anriss

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