Jahrelang hat die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Kursmanipulation gegen eine Clique aus Aktionärsschützern und Börsenbrief-Herausgebern ermittelt. Der erste von ihnen steht in München vor Gericht.
Quelle: N-tv.de / Zum Artikel
Durch die World Com Service GmbH wurden ab Januar 2010 unter anderem im Namen der nachfolgend aufgeführten, als Gewinnspiel-Vermittler auftretenden Firmen monatliche Beiträge zwischen 49,– € und 59,– € für die Anmeldung bei kostenlosen Online-Gewinnspielen abgebucht: ADS-200, DDS-365, DGC-365, DGG-200, DGS-2010, DGV-200, DS-200, ETS 7-24, GGM-24, MWS-2010, OGS-200, PTW-24, RWC-2010, SGA-24, SWS-200 und WGG-2010.
Quelle: eBundesanzeiger.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Fast 80 Prozent der weltweit verschickten E-Mails sind unerwünschte Werbepost. Provider wehren die Mailflut mit Filterprogrammen ab, nun haben US-Forscher eine Idee für eine grundsätzliche Lösung – sie wollen bei den Banken ansetzen, die Spam-Geschäfte abwickeln.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
In den letzten Wochen haben viele Verbraucher ungewöhnliche Email-Post erhalten. Zwischen 39 und 96 Euro sollen für einen Zugang zu Seiten wie top-apps24.com, xXx Adult Ltd. oder moogu-dienst.com bezahlt werden. Überwiesen werden soll das Geld auf ein Konto bei der Wirecard Bank.
Wofür man bezahlen soll, wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll - das verschweigen die Absender der Mails allerdings.
Quelle : verbraucherzentrale-hessen.de
Dass man nicht mal ein Smartphone besitzen muss, um mit App-Software für die mittlerweile sehr beliebten internetfähigen Telefone abgezockt zu werden, zeigt ein aktuelles Beispiel. Nicht wenige Verbraucher finden derzeit in ihren E-Mail-Postfächern Rechnungen von einem Absender mit Londoner Firmensitz.
Quelle : verbraucherzentrale-sachsen.de
Auch 2011 werden Online-Abzocker offenbar nicht müde, Verbraucher mit Spam-Mails zur Zahlung von angeblich abgeschlossenen Abonnements aufzufordern. Dabei hatte das Oberlandesgericht Frankfurt erst kürzlich Abo-Fallen im Internet als gewerbsmäßigen Betrug eingestuft.
Quelle : onlinekosten.de
Es ist schon interessant, wie die DMV Deutscher Medien Verlag Limited, die es offiziell gar nicht mehr gibt, weiterhin auf den Forderungen für ihr meiner Meinung nach nutzloses und fehlerhaftes Online-Verzeichnis gelbes-branchenbuch.info besteht. Nachdem zahlreiche Unternehmer die Rechnung nicht akzeptieren wollten, zeigt sich die DMV Limited offenbar verhandlungsbereit – ganz nach dem Motto: “Ein bisschen ergaunertes Geld ist besser als gar keins.”
Quelle : danielgrosse.com
Es gibt Neuigkeiten vom Anbieter der Seite, die unter gelbes-branchenbuch.info zu finden ist. Wie berichtet, verschickte der Anbieter vor einigen Wochen unaufgefordert Faxe an Unter-nehmer in ganz Deutschland, die offenbar einen offiziellen Charakter haben sollten.
Quelle : danielgrosse.com