H5N1: Zweifel an der Gefährlichkeit der Vogelgrippe

Die WHO geht davon aus, dass die Vogelgrippe 60 Prozent der Erkrankten tötet. Eine Gruppe von Wissenschaftlern meldet jetzt Zweifel an der Gefährlichkeit der Infektion. Die Forscher schließen nicht aus, dass die Erkrankung häufig so mild verläuft, dass die Betroffenen sie gar nicht bemerken.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Grippe-Medikament: Forscher zweifeln an Wirksamkeit von Tamiflu

Die Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit von Tamiflu sind teilweise zu positiv. Das geht aus zuvor unveröffentlichten Unterlagen des Pharmakonzerns Roche hervor, sagen Epidemiologen. Sie werfen Roche vor, nur einen Bruchteil der Daten veröffentlicht zu haben.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Gesundheitsrisiken: Wissenschaftler raten von Vitaminpillen ab

Fit durch Vitaminpillen? Von wegen! Wissenschaftler sehen in den Präparaten eine erhebliche Gefahr für die Bevölkerung. Sie könnten nach SPIEGEL-Informationen sogar für Tausende Todesfälle verantwortlich sein.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Studie: Viele Facebook-Nutzer sind sorglos

Ein Fünftel der Facebook-Nutzer nehmen leichtsinnig Freundschaftsanfragen an und geben damit automatisch ihre privaten Informationen preis. Diesen Schluss zieht ein Forscherteam der kanadischen University of British Columbia aus den Ergebnissen eines Experiments.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Facebooks FIS: Größtes Security-System der Welt

Die Betreiber des Social Networks Facebook haben einige Informationen zu den Sicherheits-Systemen veröffentlicht, die Nutzer der Plattform vor Spammern und möglichen Sicherheitsrisiken schützen sollen. Für diese Aufgabe ist das Facebook Immune System (FIS) zuständig.

Dabei handelt es sich im Grunde um eine vergleichbare Technologie, wie sie auch in vielen E-Mail-Clients zu finden ist - allerdings ist das FIS ungleich leistungsfähiger. Die Prüfroutinen werten täglich 25 Milliarden Aktionen von Nutzern aus. Das sind 650.000 Prüfungen pro Sekunde, berichtet das Wissenschaftsmagazin 'New Scientist'.

Dabei wird nach bestimmten Hinweisen gesucht, die darauf hindeuten, dass es sich bei einer Nachricht um Spam handelt oder ob versucht wird, Usern Schadcodes unterzuschieben. Nach internen Statistiken konnte das Spam-Aufkommen auf Facebook so von 4 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt werden.

Mit der Entwicklung von FIS wurde erst vor drei Jahren begonnen. Seitdem wurde von den bei Facebook angestellten Security-Experten ein System aufgebaut, das faktisch jede Aktivität auf der Plattform automatisiert überwacht. Angesichts dessen, dass Facebook inzwischen wohl auf gut 800 Millionen aktive Nutzer kommt, sei dies "eine große Herausforderung", zitiert das Magazin Jim Larus, einen bei Microsoft tätigen Forscher, der sich mit großen Netzwerken auseinandersetzt.

Staatstrojaner: Gegenangriff auf CCC in Vorbereitung

Nachdem in den letzten anderthalb Wochen vorrangig mit Ausflüchten und Rechtfertigungen auf die Vorwürfe des Chaos Computer Clubs (CCC), die Behörden würden rechtlich nicht gedeckte Staatstrojaner einsetzen, reagiert wurde, scheint nun die Vorbereitung eines Gegenschlages anzulaufen.

Beim wissenschaftlichen Dienst des Bundestages wurde ein Gutachten erstellt, das zu dem Schluss kommt, dass die Veröffentlichung des Staatstrojaner-Quellcodes durch den CCC möglicherweise selbst rechtswidrig war. Das berichtete die 'Mitteldeutsche Zeitung', der das Gutachten vorliegt.

Demnach sei es nicht auszuschließen, "dass die Veröffentlichung des Quellcodes eines sog. staatlichen Trojaners als Tathandlung einer Strafvereitelung gemäß Paragraph 258 Strafgesetzbuch angesehen wird", heißt es in dem Papier, von dem bisher unklar ist, wer es ausgearbeitet hat. Es kann als Grundlage für rechtliche Schritte gegen den Club dienen.

Einschränkend wird allerdings ausgeführt, dass die Präzedenzfälle, die zur Bewertung herangezogen werden können, noch keine hinreichend sichere Prognose darüber zulassen, zu welchem Schluss eine juritische Prüfung des Sachverhalts wohl kommen würde.

Quelle : winfuture.de

Wissenschaftler untersuchen Kaufverhalten nach Werbespam

Spam ist mittlerweile fast ein Synonym für Viagra-und Pillenwerbung. Dass irgendjemand selbige ernst nehmen könnte, erscheint eigentlich absurd. Doch nun zeigen Untersuchungen der University of California in San Diego (UCSD), dass speziell US-Amerikaner sich tatsächlich immer wieder aus Spam-Mails in Online-Shops klicken, um Medikamente zu kaufen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Unerwünschte Werbung: Forscher wollen Händlern das Spam-Geschäft vermiesen

Fast 80 Prozent der weltweit verschickten E-Mails sind unerwünschte Werbepost. Provider wehren die Mailflut mit Filterprogrammen ab, nun haben US-Forscher eine Idee für eine grundsätzliche Lösung – sie wollen bei den Banken ansetzen, die Spam-Geschäfte abwickeln.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

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Vorratsdaten: EU-Gesetz nicht grundrechtskonform

Die EU-Richtlinie, mit der die Mitgliedsstaaten verpflichtet werden, die Vorratsdatenspeicherung in nationales Recht umzusetzen, ist nicht mit der Europäischen Grundrechtecharta vereinbar.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags. Es lasse sich "zweifelsfrei keine Ausgestaltung dieser Richtlinie umschreiben, die eine Vereinbarkeit mit der Grundrechtecharta sicherstellte", so das Fazit der Prüfung.

Quelle : winfuture.de

Facebook bekommt deutsche Lobbyistin

Die deutsche Politik beschäftigt sich mit dem Social Network Facebook schon lange, nun beschäftigt sich auch Facebook mit der deutschen Politik: Nach knapp einem Dreivierteljahr Suche hat der Social.Network-Riese mit der Politikwissenschaftlerin Eva Maria Kirschsieper eine bislang nur absoluten Insidern des Berliner und Brüsseler Politbetriebs bekannte "Privacy and Policy Managerin" gefunden. Das bestätigte Facebook gegenüber heise online. Nachdem sie zuletzt kommissarisch den Telekommunikations- und Postbereich der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) leitete, wechselt Kirschsieper nun zum Social-Network-Riesen. Vorher war sie bereits für die Europaabgeordnete Erika Mann (SPD) tätig.

Ursprünglich war Facebook auf der Suche nach einer bekannteren Figur der deutschen Internetpolitikszene. "Wir suchen nach einem Botschafter, jemandem der Social Media mit Leidenschaft betreibt und mit Mitglieder des Bundestages und der Europäischen Kommission in Kontakt treten kann", hieß es in den Werbungsversuchen des Unternehmens. In den USA hat sich Facebook relativ früh mit bekannten und unbekannteren Lobbyisten ausgestattet, die die Interessen der Firma in Washington vertreten. In Europa war der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Richard Allan lange Zeit der einzige Vertreter der Firma in politischen Fragen.

Radioaktive Lebensmittel: Wildschwein strahlt mehr als Sushi

Die ersten Deutschen machen sich Sorgen wegen verstrahlter Lebensmittel aus Japan. Dabei kommt die tatsächliche Strahlengefahr aus dem heimischen Wald.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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iPhone-Apps: Schnüffelnde Anwendungen

Forscher an der TU Wien haben eine neuerliche Studie zum Datenschutz bei iPhone-Apps durchgeführt. Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen wurden dabei neben offiziellen App-Store-Anwendungen auch solche im alternativen Download-Dienst Cydia erfasst. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass bis zur Hälfte aller Anwendungen Informationen verwertet, mit denen Nutzer ohne ihr Wissen ausgespäht werden können, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

In ihrer Studie, die in der kommenden Woche auf dem Network and Distributed System Security Symposium vorgestellt werden soll, untersuchten Manuel Egele von der TU Wien und drei Kollegen gut 1400 Apps für iPhones. Die gute Nachricht: Nur 36 Anwendungen griffen sofort auf die Ortsdaten des Nutzers zu, ohne diesen darüber zu informieren, was jedoch sowieso nur bei Cydia-Programmen möglich ist. Nur fünf Apps durchforsteten sogleich dessen Adressbuch – ebenfalls ohne Abfrage. Über die Hälfte der untersuchten Apps schickte allerdings die Gerätenummer – eine 40-stellige Hexadezimalzahl, die ein iPhone zweifelsfrei identifiziert – ins Netz.

Quelle : heise.de

Buchvorstellung: “Brieffreundschaft mit einem Abzocker – was alles Recht ist…”

Uns erreichte die Tage eine Email mit einem sehr interessanten buch Tip mit der Frage ob wir das hier doch einmal veroeffentlichen koennten, sicher koennen wir das :)

Brieffreundschaft mit einem Abzocker- zum Einklang nachfolgend das Vorwort des bekannten Experten für Wirtschaftskriminalität Herrn Professor Dr. Hans See:

Vorwort

Es mag irritieren, dass einem Roman, der nicht einmal ein Wirtschaftskrimi ist, das Vorwort eines Wirtschaftskriminologen vorangestellt wird. Ich selbst habe gezögert, bin aber, nachdem ich wenige Seiten des Manuskripts gelesen hatte, gern dem Wunsch des Verlegers nachgekommen. Denn der Roman setzt sich auf eine ganz besonders kluge, nämlich unterhaltsame, Weise mit einem Phänomen auseinander, das aus wirtschaftskriminologischer und gesellschaftspolitischer Sicht von größter Bedeutung, aber – obgleich Experten lange bekannt – noch immer wissenschaftlich und gesetzgeberisch weitgehend unerforschtes Neuland ist: Mit der so genannten Internetkriminalität.

Internetdaten: Das Ende des Vergessens

Peinliche Bilder bei Facebook, unerwünschte Suchergebnisse bei Google: Die unendliche Haltbarkeit von Daten im Netz stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Der US-Rechtswissenschaftler Jeffrey Rosen über die digitale Privatsphäre.

Quelle : focus.de

via abzocknews.de

Studie: Jugendliche im Netz zu sorglos mit Daten

Jugendliche stellen einer Studie zufolge oft zu sorglos persönliche Informationen und Status-meldungen online, ohne mögliche Mitnutzer zu bedenken. “Jugendliche sind sich des Wertes ihrer persönlichen Daten kaum bewusst, sie nehmen die Anbieter der sozialen Netzwerke nicht als Akteure wahr”, sagte Kommunikationswissenschaftlerin Ulrike Wagner.

Quelle : heise.de

via abzocknews.de

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