Das US-Onlineportal verliert im Heimatmarkt Marktanteile. Mit einer Klage wegen Verletzung des Urheberrechts will sich Yahoo gegen die wachsende Macht von Facebook im Anzeigenmarkt Luft verschaffen. Die Vorwürfe haben es in sich.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Der Aufschrei war groß: Facebook hat über seine App Zugriff auf SMS-Nachrichten von Android-Nutzern. Der Konzern versucht nun zu beruhigen. Der Schreib- und Lesezugriff soll rein technische Gründe haben, niemand würde Nachrichten mitlesen.
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Quelle : mimikama.at
Und natuerlich zahlt fuer das Teilen oder gefaellt mir klicken niemand irgend etwas !
Die Eltern des Maedchens wussten nichts von dieser Aktion und waren empoert, als sie das Bild ihrer Tochter im Internet fanden.
Das Bundeskriminalamt (BK) warnt Yahoo-User vor Phishing-Mails. “Betroffene aus ganz Österreich melden, dass betrügerische E-Mails von Ihren E-Mail-Postfächern an alle Kontakte des Adressbuches verschickt werden”, so das BK am Freitag. Die Adressaten werden aufgrund eines angeblichen Notfalles dazu aufgefordert, per “Money Transmitter” Geld zu überweisen.
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Andere Anbieter von Onlinewerbung konnten bislang über ein Yahoo-Feature automatisch Werbung auf den Websites des Internet-Riesen buchen. Statt nur die an sich geplanten Werbeagenturen nutzten dies allerdings auch unliebsame Mitbewerber.
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Von der E-Mail-Adresse der Salzburgerin Claudia H. wurden kürzlich rund 1.000 Schnorrer-Mails verschickt: „Sitze in Schottland fest, brauche dringend Geld.“ Die ahnungslose Claudia H. wusste davon nichts. Betrüger in Nigeria hatten ihren gesamten E-Mail-Account bei Yahoo.de gehackt.
Quelle: Salzburger-Fenster.at / Zum Artikel
Junge Eltern sind Menschen die sparen wollen und häufig auch müssen, um ihren Sprößlingen das Notwendige zukommen zu lassen. Und ausgerechnet dieser Personengruppe liegt das Firmenimperium des Michael Burat wie ein Strauchdieb auf der Lauer. Nämlich bei der Suche nach einem Kinderwagen.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Eine Zeitlang war es ruhig gewesen um das Büttelborner Gebrüderpaar Andreas und Manuel Schmidtlein und ihren vielen vielen Abofallen. So ruhig, dass man fast denken könnte, sie hätten sich eventuell anderen Geschäftsmodellen zugewendet. Doch die Ruhe war trügerisch und nur vorübergehender Natur.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Die Malware-Experten des Security-Unternehmens Kaspersky haben eine weitere Version des Staatstrojaners ausfindig gemacht. Diese enthält deutlich weitergehende Optionen als die bisher bekannten Spionage-Programme, die auf Landesebene eingesetzt wurden.
Die Kaspersky-Analysten Tillmann Werner und Stefan Ortloff sprechen dabei vom "großen Bruder" des bekannten Backdoor-Trojaners, denn die entschlüsselte Datei enthält jetzt sechs Komponenten, die jeweils verschiedene Aufgaben erfüllen. Dabei kann der Trojaner nicht nur unter 32-Bit-Versionen von Windows aktiv werden, sondern auch auf 64-Bit-Versionen.
Die vom Chaos Computer Club (CCC) gezeigten Staatstrojaner waren in erster Linie darauf ausgelegt, Telefonate via Skype abzuhören. "Die von uns analysierte Version zeigt, dass es die Software neben Skype auch auf Web-Browser, verschiedene Instant Messenger und VoIP-Software wie ICQ, MSN Messenger, VoipBuster und Yahoo Messenger abgesehen hat", sagte Werner.
Quelle: winfuture.de
Um es gleich vorwegzunehmen: nein, die Abofallen selbst sind nichts Neues. Neu sind die Wege, mit denen die Opfer angelockt werden sollen. Außerdem wird zum Teil auch mit neuen Domains und Firmennamen, sowie bisher unbekannter Strohmänner agiert. Die Werbemöglichkeiten wurden durch Google stark eingeschränkt, so dass eine Orientierung auf andere Werbewege zwangsläufig erfolgen musste.
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Im Internet bahnt sich ein großer Wandel an: Der aktuelle Standard IPv4 stammt noch aus den Anfangszeiten des Netzes. Inzwischen gibt es kaum noch freie IP-Adressen. Der Nachfolger IPv6 muss schnell kommen. Die Branche testet ihn bei einem großen weltweiten Probelauf.
Kaum ein Nutzer wird es gemerkt haben, aber am Mittwoch trat die Zukunft des Internets in Aktion. Bei einem weltweiten Aktionstag haben große Online-Konzerne wie Google und Yahoo zusammen mit Infrastruktur-Spezialisten den Einsatz des neuen Internet-Standards IPv6 im großen Maßstab getestet. Bei dem Testlauf sollten mögliche grundsätzliche Probleme aufgedeckt werden. Als Folge könnten manche Websites langsamer aufgerufen werden oder zeitweise nicht erreichbar sein. Allerdings schätzen die Veranstalter, dass vielleicht gerade einmal 0,05 Prozent der Nutzer irgendwelche Schwierigkeit bekommen werden.
Quelle : n-tv.de
Experian Hitwise hat kurz vor dem Jahresende noch eine interessante Statistik über das US-amerikanische Internet veröffentlicht. Demnach ist Facebook die am häufigsten besuchte Website und gleichzeitig der am häufigsten eingegebene Suchbegriff.
Das zweite Jahr in Folge ist das soziale Netzwerk der beliebteste Suchbegriff der Amerikaner. Auf dem zweiten Platz landete "facebook login", gefolgt von youtube, craigslist, myspace, facebook.com, ebay, yahoo, www.facebook.com und mapquest. Auffällig ist, dass Facebook gleich vier Mal in verschiedenen Variationen vertreten ist.
Quelle : winfuture.de
Erst kürzlich wurde in einer Reportage von Akte 2010 über die Abzocke von Routenplaner-Service.de der Webtains GmbH des Nico Neugeboren berichtet – ein weiterer Nachfolger der NetContent Ltd. (GF: Michael Burat), Online Content Ltd. (GF: Katarina Dovcova) und der Go Web Ltd. (GF: Villiam Adamca). Sämtliche Internetnutzer wurden über Routenplaner.de auf besagte Domain geleitet, für welches der “Chef” auch selbst die Köder auslegt.
EU-Datenschützer fordern echte Anonymisierung von Suchanfragen - EU-Datenschützer monieren, dass die Praktiken der führenden Suchmaschinenbetreiber Google, Microsoft und Yahoo zur Speicherung von Nutzerdaten trotz vorgenommener Ver-besserungen nach wie vor nicht den EU-Vorgaben entsprechen. Vor allem die vermeintliche Anonymisierung von Suchanfragen nach einer gewissen Zeitspanne genüge nicht den Anfor-derungen der allgemeinen EU-Datenschutzrichtlinie, schreibt die “Artikel 29″-Arbeitsgruppe der europäischen Datenschutzbeauftragten den drei US-Konzernen ins [...] [abzocknews.de]
Malware versteckt sich vor Suchmaschinen - Immer öfter versuchen Kriminelle, ihre in gehackte Webseiten eingebettete Malware vor den Augen von Suchmaschinenbetreibern wie Yahoo und Google zu verstecken. Damit sollen etwa auf Googles Safe-Browsing-API beruhende Browser keinen Alarm beim Aufruf der Seite mehr schlagen. Mit dem API können Client-Anwendungen Googles Phishing- und Malware-Blacklist abfragen.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel [abzocknews.de]