Facebook: Stille Post 2.0: Der Fahrer im weißen Kleinbus welcher an Haltestellen Kinder anspricht-ist ein FAKE!

Da es wohl kein ende gibt mit den FalschenNachrichten aller "Der Fahrer im weißen Kleinbus welcher an Haltestellen Kinder anspricht hier noch einmal ein Interessanter Beitrag :

Unter dem Titel "Stille Post 2.0" oder aber auch "Wer hat Angst vorm weißen Bus" möchte wir endlich Klarheit über das Gerücht auf Facebook machen welches seit über 1 Woche auf Facebook kursiert. Es geht um die Meldung, dass angeblich ein Fahrer eines weißen Kleinbusses Kinder an der Haltestelle anspricht und diese zum Mitfahren auffordert da angeblich der Schulbus defekt sein. Diese Meldung gibt es mittlerweile bereits in verschiedenen Versionen und Varianten. Diese Unterscheiden sich zumeist bei den Ortsangaben. Sehr viele Eltern / Facebooknutzer sind schon total verunsichert da auch bereits die Medien wie TV / Radio und Zeitungen darüber berichten und wenn "DIE" das sagen, dann muss es ja wohl stimmen. Weit gefehlt sagen wir denn mittlerweile gibt es Berichte welche diese Meldungen schon wieder wiederlegt haben. Schauen wir uns dies im Detail an.

 

Update: 4.5.2012

Erneut mach folgender Beitrag / Bild die Runde auf Facebook und wieder wird dieser sehr oft verteilt:

Eine Busfahrt zu Kaffee und Abzocke

Das Schreiben sieht auf den ersten Blick seriös aus. Ein Absender ist angegeben, ein Briefkopf und ein Firmenlogo. Dazu ein Bankauszug, der dem Empfänger mitteilt, er habe Anspruch auf 1052,20 Euro

Quelle: saarbruecker-zeitung.de /Zum Artikel

Anrufwelle in Rhein-Neckar - Abzocke am Telefon

BETRUG Polizei warnt ältere Bürger / Anrufwelle in Rhein-Neckar

Eine Frau ruft an, am liebsten bei Älteren, und weist auf Spielschulden hin. Diese nicht näher konkretisierten Schulden sollen angeblich durch die Staatsanwaltschaft eingetrieben werden. Die Unbekannte offeriert dann ein Ablösungsangebot, das per Nachnahme geschickt und gegen Zahlung von 119 Euro bei der Post abgeholt werden soll. Falls die Angerufenen dies dann tun, fallen sie auf einen Abo-Betrug mit weiteren Kosten herein, denn durch die Auslösung der Nachnahme haben sie einen Gewinnspielvertrag abgeschlossen.

Quelle: lampertheimer-zeitung.de /Zum Artikel

Gratis-Apps können zur Kostenfalle werden

Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.

 

Quelle: kleinezeitung.at /Zum Artikel

Mit einem Fingertipp zum teuren Abo - Der Nepp mit der App

Beim Internetsurfen mit einem Smartphone oder einem Tabletcomputer kann schon ein Fingertipp zur Kostenfalle werden. Möglich ist das durch "WAP-Billing". Diese Technik ermöglicht das Bezahlen über die Handyrechnung ohne jede zusätzliche Eingabe persönlicher Daten wie Name, Adresse oder Rufnummer. Das nutzen auch Abzocker aus und locken damit NutzerInnen von Smartphones in die Falle.

Quelle: wienerzeitung.at / Zum Artikel

Auf der Messe abgezockt: Besucher reklamieren Zeitschriften-Abobetrug

Michael Schulze ist die Sache peinlich. Bei der von ihm verantworteten Messe Hochzeit, Baby, Kind am 16. und 17. Februar in der Metropolis-Halle haben sich Besucher bei mutmaßlichen Gewinnspielen unerwünschte Zeitschriften-Abos eingefangen. In Verbraucherschutzforen wird heftigst vor der Leipziger Firma Direktvorteil Ltd. gewarnt, doch hatte keiner der Betroffenen vor dem Besuch der Potsdamer Messe je davon gehört.

Quelle: MaerkischeAllgemeine.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

US-Blogger setzen sich gerichtlich gegen Copyright-Abmahner durch

Ein US-Bundesgericht in Nevada hat den Betreibern des Blogs Democratic Underground in ihrer Auseinandersetzung mit dem Rechteverwerter Righthaven bescheinigt, mit der Übernahme einiger Sätze aus der Zeitung Las Vegas Review-Journal nicht gegen deren Urheberrechte verstoßen zu haben.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

Drückerkolonne: Betrug in der Fußgängerzone

Drei Wochen später kommt ein Brief ins Haus. Die VSR Verlagsservice GmbH aus München bedankt sich für den Auftrag, den „Spiegel“ zu liefern – für den „Aktionszeitraum von mindestens vierzehn Monaten“. Habe er noch Fragen, könne Sörnewitz die Servicehotline anrufen. Doch wer die Nummer wählt, hört nur eine elektronische Ansage: „Leider können wir uns im Moment nicht persönlich um sie kümmern.“

Quelle: Faz.net / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Jugend im Netz: Kommunikation steht im Vordergrund

Fast die Hälfte ihrer Internet-Zeit verbringen Jugendliche mit Kommunikation, stellt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in seiner 13. Jim-Studie fest. Das hat auch seine Schattenseiten – etwa das «Cybermobbing».

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Mallorca-Callcenter: Megaschwindel mit dem Namen deutscher TV-Sender

So wurden der Mallorca-Redaktion jetzt Unterlagen zugespielt, aus denen hervorgeht, dass die Telefondaten der Teilnehmer von Gewinnspielen und anderen TV-Sendungen mit telefonischer Zuschauerbeteiligung offenbar irgendwie bei der PVZ Pressevertriebszentrale GmbH & Co. gelandet sind.

Quelle: Mallorcainfos.com / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

 

Akte 2012 vom 31.01.12: Gewinnspiele (Video)

Abzocke übers Telefon: Akte zeigt, wie Anbieter von Gewinnspielen ihre zweifelshaften Dienstleistungen vertreiben – und welche teuren Folgen solche Anrufe haben können…


Aboabzocke am Telefon von verbraucherinfoTV

Quelle: Sat1.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Dazu interessant und lesenswert:

Abo-Abzocke: Vorsicht vor Probe-Abo-Märchen des Deutschen Videorings

Auf der Straße wird ein Gratis-Abo angepriesen – mit seiner Unterschrift kauft der überrumpelte Passant jedoch ein kostenpflichtiges Zeitungsabo. Beschwerden über die Geschäftspraxis des Deutschen Videorings hört die Verbraucherzentrale regelmäßig. Die Abzocke ist jedoch nicht einfach nachweisbar.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Telefonbetrüger: Falsche Verbraucherzentrale verkauft Zeitschriftenabos

Hinter der “Frankfurter Verbraucherzentrale” stehen listige Geschäftemacher, warnt der hessische Verbraucherschutz. Geködert werden die ahnungslosen Opfer mit der immer selben Masche.

Quelle: Journal-Frankfurt.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Beutezug per Telefon und Kaffeefahrt

Sie lockten mit Treuepräsenten, Tankgutscheinen oder unverhofftem Geldregen, sie schwatzten am Telefon Stromverträge oder die Teilnahme an Gewinnspielen auf. „Den Abzockern gingen die Maschen auch 2011 nicht aus“, bilanziert die Verbraucherzentrale.

Quelle: Die-Glocke.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Wenn „Dr. Martin“ mit Ärger droht

Nach Angaben der Verbraucherzentrale Oldenburg versucht gegenwärtig das britische Monatsmagazin „Win“ (Werbeslogan: „Beginn Ihrer Gewinner-Zeit“) mit einem Abo- und Gewinnspieltrick ans Geld und die persönlichen Daten argloser Oldenburger zu kommen.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

 

Suchen
Benutzeranmeldung
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisierten Spam vorzubeugen.
1 + 19 =
Das einfache mathematische Problem ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben. Z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegebene werden.
Neueste Kommentare
Newsfeeds
Inhalt abgleichen
Neue Mitglieder
  • bruno1987
  • Kristian
  • LiveTreffen
  • Ariane
  • IgorFlay
Wer ist online
Zur Zeit sind 0 Benutzer und 3 Gäste online.