Quelle: mimikama.at /Zum Artikel
Das Schnüffelprogramm WhatsApp Sniffer zeigt Nachrichten von WhatsApp-Nutzern im gleichen Netzwerk an. Das Tool leitet den gesamten Datenverkehr in einem WLAN durch das Smartphone und sucht nach Whatsapp-Nachrichten, die im Klartext übertragen werden. Es genügt ein Android-Smartphone, auf dem man den Root-Zugang freigeschaltet hat.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
55.000 Twitter-Account-Namen und -Passwörter sind diese Woche auf der Dokumenten-Veröffentlichungsplattform Pastebin aufgetaucht. Die Site nutzen Entwickler, um Code auszutauschen, aber auch Angreifer, um erbeutete Daten preiszugeben. Twitter hat bereits über seinen eigenen Kurzmitteilungsdienst verkündet, der Angelegenheit nachzugehen und die Passwörter der betroffenen Accounts zurückgesetzt zu haben. Mehr als 20.000 der Zugangsdaten kämen in der Liste doppelt vor, auch handele es sich bei einigen um gesperrte Spam-Accounts oder nicht korrekte Daten, heißt es in einem weiteren Tweet von Twitter.
Quelle: heise.de /Zum Artikel
Bei einer Recherche heute sind wir auf einer Seite gestossen wo uns doch die Augen aus dem Höhlen flog, Zugangsdaten und zwar von facebook Accounts, die ueber eine Phishing Seite ergaunert wurden, das schlimme aber diese Daten werden ohne irgend eine verschluesselung im Klartext dort auf dem Server Gespeichert und sind eigentlich ohne viel Koennen frei zugaenglich und das fuer jeden !
Sehr erschreckend wie wir finden und zu mal wie viele ohne zu achten irgend wo auf einer Seite ihre Zugangsdaten eingeben, wie es scheint ist die Sache mit dem Der dickste Pickel der Welt mit Involviert auf jeden fall sind dort noch Code Segmente davon enthalten wie man dann davon dann auf die Falsche Facebook login Seite dann stoesst ist uns bis hier hin Leider noch nicht klar.
Auf jeden fall haben wir uns das zum Anlass genommen alle in der Liste stehenden Mail Adressen zu benachrichtigten damit diese schnellst moeglich ihre Passwoerter aendern koennen, daher bitten wir hier auch um Verstaendnis das wir keine Angaben genau machen um welche Domain es sich handelt wo drueber das Phishing laeuft um hier die Daten der betroffenen zu schutzen.
Im offiziellen Chrome Web Store sind Erweiterungen gesichtet worden, die die Facebook-Zugangsdaten von Anwendern stehlen. Sie werden auf Facebook beworben und werben mit Funktionen wie "Ändere die Farbe deines Profils" oder "Entferne den Virus aus deinem Facebook-Profil". Kaspersky Lab hat den Fall entdeckt und Google gemeldet.
Installiert ein Nutzer eine dieser "Erweiterungen", bekommen deren Autoren Vollzugriff auf sein Facebook-Konto. Dies nutzen sie, um Spam an seine Freunde zu versenden und bei ihnen ebenfalls für die bösartigen Erweiterungen zu werben. Außerdem bewertet das vermeintliche Add-on bestimmte Facebook-Seiten automatisch mit "Gefällt mir", wofür die Kriminellen vermutlich Geld erhalten. Es kursieren beispielsweise Angebote, 1000 Likes für gut 20 Euro oder auch 100.000 Likes für nicht ganz 2000 Euro zu beziehen.
Quelle: zdnet.de /Zum Artikel
Quelle: mimikama.at /Zum Artikel
Es ist recht leicht mit einem x belieben Mail Client (E-Mail-Programm) die Absenderadresse zu faelschen, hier bedarf es nicht mal unbedingt viel Kenntnis eine x Beliebige Absender Adresse einzutragen und somit dem Emfaenger erst mal was suggerieren wie z.b. man sei Die Firma xy, auch aufwendig ist es nicht es dauert max 5 Minuten eben eine falsche Absender Adresse anzugeben wenn man jetzt davon ausgeht es ist ein Komplizierter Email Client.
Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.
Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.
Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"
Profitieren Kinder wirklich von Lernspielen? Die Auswahl auf dem Spielemarkt ist mittlerweile schier unüberschaubar. Viele Eltern fragen sich: Welches Lernspiel fördert mein Kind am besten? Braucht es überhaupt industriell hergestellte Spiele, um zu lernen?Psychologen halten Alltagsgegenstände oft für das gelungenere Spielzeug.
Der Web-Hoster warnt seine Kunden, dass am gestrigen Mittwoch ein "missbräuchlicher Zugriff" auf "Kundendaten der Hetzner Online Administrationssysteme" erfolgt sei. Die Rekonstruktion des Vorfalls ist noch nicht abgeschlossen, so dass man Datenmissbrauch nicht ausschließen könne. Konkrete Hinweise von Kundeseite lägen dazu jedoch bislang nicht vor.
Betroffen sind offenbar alle Kunden der Hetzner Online AG. Die sollten vorsichtshalber sämtliche Passwörter auf Hetzner-Systemen umgehend ändern. Der Dienstleister will den Vorfall in Kürze auch "den Aufsichtsbehörden melden" – also wahrscheinlich bei der Polizei Anzeige erstatten.
Quelle : heise.de
Informationen und Diskussionen dazu bei Hetzner im forum : Wichtige Kundeninformation: Möglicher Datenmissbrauch erfordert Änderung Ihrer Zugangsdaten
Status Informationen unter http://www.hetzner-status.de/
Nach einer weiteren Anklage hat sich der als Spam-König bekannte Sanford Wallace dem FBI gestellt. Angeblich drang der 43-Jährige in Facebook-Accounts ein und versendete darüber 27 Millionen Spam-Mails.
Insgesamt soll der Spam-König zwischen November 2008 und März 2009 mehr als 500.000 Konten auf Facebook übernommen haben. Ursprünglich untersagte ein US-amerikanisches Bezirksgericht dem Spam-König den Zugang zu Facebook. Diese Tatsache hat ihn allerdings kaum beeindruckt. Noch in diesem Jahr soll er einen Account unter einem falschen Namen genutzt haben, schreibt 'PCWorld'.
Schon im Oktober 2009 wurde er zur Zahlung von über 700 Millionen US-Dollar an die Betreiber des weltgrößten Social Networks Facebook verurteilt. Dazu hat sich der zuständige Richter entschieden, weil Sanford Wallace gegen das als Can-Spam Act bezeichnete Gesetz verstoßen haben soll. Dieses Gesetz untersagt elektronische Post mit irreführender oder falscher Werbung.
Quelle : winfuture.de
Am Montag sorgte die Aktivisten-Gruppe Anonymous für Aufsehen, als sie ankündigte, am 5. November gegen das soziale Netzwerk Facebook vorgehen zu wollen. Über den offiziellen Twitter-Kanal war jetzt zu erfahren, dass nicht alle Anonymous-Mitglieder hinter dieser Aktion stehen.
Siehe auch: Anonymous will Facebook im November zerstören
So wurde zunächst via Twitter mitgeteilt, dass es sich bei der "Operation Facebook" um einen Fake handelt, eine Falschmeldung. "Wir töten nicht den 'Messenger'. Das ist nicht unser Stil." Man erklärte, dass in der Welt wichtigere Dinge passieren und man den Stil und die Moral von Anonymous beibehalten sollte.
Kurze Zeit später hieß es, dass die Operation Facebook von einigen Anonymous-Mitgliedern organisiert wird. "Das heißt nicht zwangsläufig, dass dies alle Anonymous-Mitglieder befürworten." Man wolle sich lieber den echten Mächten stellen und nicht den Medien, die man selbst als Werkzeug nutzt.
Die Gruppe NN-Crew will nach eigenen Angaben in einen Server der Bundespolizei (BPOL) eingedrungen sein und zahlreiche Daten zum GPS-Tracking bei der Überwachung von Verdächtigen ausgelesen haben. Der gehackte Server wird von der BPOL offenbar als Datenpool und Server zum Download der GPS-Tracking-Software sowie der Anleitungen zur Installation und Bedienung verwendet. Für den Zugang zum Server müssen die Ermittler sich authentifizieren. Mehrere der Nutzernamen und Passwörter gehören zu den nun von NN-Crew veröffentlichten Daten. Daneben finden sich in den Überwachungsdatensätzen Telefonnummern, Kennzeichen, Orte und Koordinaten. Auf dem Server liegen auch zahlreiche interne Dokumente der Behörde.
Quelle : heise.de
Die Musik- und Filmindustrie hat mit den großen Internet Providern des Landes ein Abkommen ausgehandelt, das Strafen für Urheberrechtsverletzungen vorsieht. Wer mehrmals beim illegalen Filesharing erwischt wird, wird mit einer Drosselung der Datenrate oder einer Blockade des Webzugangs bestraft. Digitale Bürgerrechtler protestieren.
Quelle: Golem.de / Zum Artikel
Der deutsche Provider 1&1 bekennt sich in einem heise online vorliegenden Positionspapier “zur Netzneutralität als Prinzip eines freien Internets”. Jeder Nutzer müsse Zugang zu jedem über das Netz verfügbaren Inhalt haben, heißt es in der Stellungnahme weiter. Netzbetreibern dürfe es nicht gestattet werden, “den Zugang zu bestimmten Diensten oder Inhalten zu blockieren oder zu behindern”. Insbesondere sei jede Form der inhaltlichen Kontrolle unzulässig.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die Mobbing-Website isharegossip.com ist gehackt worden. Seit Kurzem steht statt der dort üblichen, anonym geposteten üblen Nachrede unter der Überschrift “Hacks And Kisses” ein Gedicht und der Hinweis, dass Namen und Zugangsdaten der Betreiber bekannt seien. Die Admins, Organisatoren und Moderatoren der Website werden von Unbekannten, die sich als “23timesPi” bezeichnen, aufgefordert, sich innerhalb einer Woche bei der Polizei zu melden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel