Es ist der größte Börsengang eines amerikanischen Internet-Unternehmens seit Google: Der Onlinespiele-Spezialist Zynga nimmt bei seiner Aktienplatzierung 1 Milliarde Dollar ein. Nach übereinstimmenden US-Medienberichten vom späten Donnerstagabend wurde der Entwickler von Hits wie Farmville, Cityville oder Mafia Wars seine Aktien bei den Investoren zu jeweils 10 Dollar los.
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Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
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Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.
Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der 'New York Times' nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.
Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.
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Die Welle an Internet-Börsengängen zieht auch Betrüger an. Eine besonders dreiste Masche hat nun die New Yorker Staatsanwaltschaft aufgedeckt. Derweil geht schon die nächste Internet-Firma an die Börse.
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Der Online-Spieleanbieter Zynga, unter anderem für Farmville verantwortlich, muss auf seinem Weg an die Börse einen Gewinneinbruch melden. Im zweiten Quartal spielte Zynga lediglich ein Plus von knapp 1,4 Millionen Dollar ein, wie aus aktualisierten Börsenunterlagen hervorgeht. Im Vorjahresquartal waren noch rund 14 Millionen Dollar in der Kasse geblieben.
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Die Spieleentwickler aus dem Hause Zynga, bekannt für Spiele wie beispielsweise Farmville oder Mafia Wars, wurden auf eine Reihe kritischer Sicherheitslücken von deutschen Security-Experten aufmerksam gemacht.
Nach einer einfachen Überprüfung stellte sich heraus, dass sich teilweise umfassende Folgen und erhebliche Gefahren für die Nutzer von Zynga-Diensten ergeben könnten, berichten die Experten von 'Sicherheit-Online'. Neben verschiedenen Angriffsszenarien wurde unter anderem eine Phishing-Attacke erfolgreich simuliert.
Ferner könnte ein Angreifer geschützte Informationen eines Nutzers ausspähen oder die Systeme der potentiellen Opfer mit Schadcode infizieren. Die Experten konnten im Rahmen der Untersuchung beispielsweise Facebookprofile übernehmen und auf diese Weise auf persönliche Daten zugreifen.
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Ein neuer FarmVille Scam macht gerade die Runde! Der Titel "Adopt The Gaga Unicorn" Wenn man auf "Adopt Your Gaga Unicorn" klickt kommt man NICHT zu FARMVILLE sondern zu einer "FarmVille Maniacs" Fanseite und damit dann dann das angebliche "Einhorn" bekommt muss man von etlichen weiteren Seiten ein FAN werden. In nur wenigen Sekunden erreichen solche Seite Tausende von neuen Fans. Klar ist das FarmVille selbst / bzw. Zynga solche Seite nichts zur Verfügung gestellt hat.
Quelle : mimikama.at
Cyberkriminelle haben Facebook-User zwar schon länger im Visier, werden aber immer professioneller. “Die Qualität der Betrügereien ist sehr gestiegen”, warnt Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky. Dazu zählen unter anderem gute Lokalisierungen. Ein Schock-Video zu einem angeblichen Achterbahn-Unfall im Europa-Park hat diese Woche User geködert – und zwar in laut dem Experten bemerkenswert fehlerfreiem Deutsch.
Quelle: Computerwelt.at / Zum Artikel
via abzocknews.de
Ein IT-Experte ist beim Online-Spiele-Anbieter Zynga eingebrochen. Mit dem Verkauf geklauter Poker-Chips verdiente er tausende Euro.
Quelle : welt.de